Ira Parabel: Unterschied zwischen den Versionen

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Version vom 3. Januar 2019, 21:33 Uhr

Steckbrief
Ira parabel.jpeg
Persönliches
Name Ira Parabel
Wohnort Bochum
Familienstand ledig
Geburtstag 199X
Tuntiges
1. Schlösschen Winter 2017/18
Klassifikation Ruhrtunte
Tatsächliches
Hochschule Ruhr-Universität Bochum
Funktion Schwulenreferentin
Genealogie
Großmütter Shayana Permanent
Mutter Foxxyma Schnell
Geschwister Renate-Gloria Hole de Moët, Vitrine Bauhaus
Taufe
A mother
a daughter
and another
Karla Baretta Schnikoff
Peggy Homebottom
Lana del Gay

Ira Parabel ist eine Bochumer Tunte und Tunte des Schlösschens.

Werdegang

Parabel wuchs und gedieh in Berlin, floh jedoch aufgrund der hohen Dichte hochgradig irrer Menschen ins Ruhrgebiet, um in den Sektminen der Bochumer Tuntenschaft ihre Erfüllung zu finden. Dort hat sie sich innerhalb kürzester Zeit und unter tatkräftiger, voneinander unabhängiger Mitarbeit von mehreren Alttunten ins Referentenamt im Schwulenreferat Bochum geputscht. Dieses leitet sie seit August 2018 mit ihren Schwester Renate-Gloria Hole de Moët und Vitrine Bauhaus.


Stil

Parabel ist sehr experimentierfreudig, was ihren Fummel angeht. Vom großen Schwarzen (eine Art Uni-schwarzes Zirkuszelt) bis hin zu unterschenkellangen Einteilern probiert Parabel alles aus. Sie scheint bisher kein ihr angemessenes Outfit gefunden zu haben, denn sie verbringt immernoch Nächte damit, schaumweinbeseelt Fummel in Onlineshops anzuschmachten und beim Blick auf die Preise die aufgenommene Flüssigkeit wieder auszuweinen.

Besonderes Augemerkt verdient Parabels Makeup. Das von ihr patentierte Parabel'sche "Makeup à la häusliche Gewalt" zeichnet sich durch eine vornehme Leichenblässe in Verbindung mit blauem Augenmakeup aus, das den Eindruck erweckt, die tragende Person hätte in einer Schlägerei gleich zwei gleichmäßige Veilchen eingesammelt.


Auftritte

Bei einer Show zu Ehren von Peggy Homebottom in deren Bochumer Residenz brachte Parabel eine Eigeninterpretation mit dem Titel "Du kannst nicht immer 19 sein!" auf die Bühne und bewies damit, dass sie weder Taktgefühl besitzt, noch Töne treffen kann. Das Publikum feierte die selbstbewusste Parabel, was sie dazu bewog, zu allen möglichen Anlässen immer wieder mit einem Gesangsbeitrag zu drohen.