Matta Haarig: Unterschied zwischen den Versionen

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Matta war eine sehr schlechte Schülerin. Die einzigen Fächer, in denen sie glänzen konnte, waren Augenverdrehen, Quieken und Sekttrinken. In den anderen Fächern versagte sie oder fehlte unentschuldigt. Daher bekam sie ihr Tuntitur auch nicht und konnte nicht studieren. [[Missy Onähr-Indubio]] fasste sich jedoch ein Herz und unterrichtete sie in zahlreichen Privatstunden, um später mit Ernüchterung festzustellen, dass Matta in keinen Fummel passt und kein Stöckel der Welt solchen Druck auf einen Boden ausüben könnte. Daher wurde Matta in die Nimm-und-Gib-Ecke im Tuntologischen Institut gesetzt.
 
Matta war eine sehr schlechte Schülerin. Die einzigen Fächer, in denen sie glänzen konnte, waren Augenverdrehen, Quieken und Sekttrinken. In den anderen Fächern versagte sie oder fehlte unentschuldigt. Daher bekam sie ihr Tuntitur auch nicht und konnte nicht studieren. [[Missy Onähr-Indubio]] fasste sich jedoch ein Herz und unterrichtete sie in zahlreichen Privatstunden, um später mit Ernüchterung festzustellen, dass Matta in keinen Fummel passt und kein Stöckel der Welt solchen Druck auf einen Boden ausüben könnte. Daher wurde Matta in die Nimm-und-Gib-Ecke im Tuntologischen Institut gesetzt.
Dort wollte sie niemand mitnehmen, bist Karl-Ernst Brilliant, das Söhnlein von Peter-Hugo Wilhelm Brilliant sie zur Doktorandin am Institut für Schaumweinforschung an der [[TU Götiingen]] machte. Diese Forschungen waren für die Allgemeinheit nicht sonderlich erfolgreich, Matta jedoch bekam jeden Tag ein neues Haustier: einen Kater (nicht zu verwechseln mit einem [[Pelzfötzchen]])
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Dort wollte sie niemand mitnehmen, bist Karl-Ernst Brilliant, das Söhnlein von Peter-Hugo Wilhelm Brilliant sie zur Doktorandin am Institut für Schaumweinforschung an der [[TU Götiingen]] machte. Diese Forschungen waren für die Allgemeinheit nicht sonderlich erfolgreich, Matta jedoch bekam jeden Tag ein neues Haustier: einen Kater (nicht zu verwechseln mit einem [[http://www.homowiki.de/PelzF%C3%B6tzchen Pelzfötzchen])
  
 
== Leben und Karriere ==
 
== Leben und Karriere ==

Version vom 30. Januar 2009, 12:46 Uhr

Bild 1.png

auch genannt: Christel


Frühe Jahre

Matta wurde ca. 1989 in den golden Kornfeldern von Marl geborgen oder eher geworfen. Sie wuchs bei ihren Eltern auf und wurde fälschlicherweise katholisch erzogen. Diese Erziehung prägte auch ihre rauchende Schwester Andrea sehr.


Schule und Studium

Matta war eine sehr schlechte Schülerin. Die einzigen Fächer, in denen sie glänzen konnte, waren Augenverdrehen, Quieken und Sekttrinken. In den anderen Fächern versagte sie oder fehlte unentschuldigt. Daher bekam sie ihr Tuntitur auch nicht und konnte nicht studieren. Missy Onähr-Indubio fasste sich jedoch ein Herz und unterrichtete sie in zahlreichen Privatstunden, um später mit Ernüchterung festzustellen, dass Matta in keinen Fummel passt und kein Stöckel der Welt solchen Druck auf einen Boden ausüben könnte. Daher wurde Matta in die Nimm-und-Gib-Ecke im Tuntologischen Institut gesetzt. Dort wollte sie niemand mitnehmen, bist Karl-Ernst Brilliant, das Söhnlein von Peter-Hugo Wilhelm Brilliant sie zur Doktorandin am Institut für Schaumweinforschung an der TU Götiingen machte. Diese Forschungen waren für die Allgemeinheit nicht sonderlich erfolgreich, Matta jedoch bekam jeden Tag ein neues Haustier: einen Kater (nicht zu verwechseln mit einem [Pelzfötzchen)

Leben und Karriere

Heute lebt Matta als hoffnungslose Straight-Actress in Bochum und trinkt sich ihr Leben schön. Sie ist Mutter eines wunderschönen Elefantenbabys namens Ole. Ole sitzt und trinkt schon selbständig.


Trivia

Matta dient der Bundesrepublik Deutschland als einer der größten staatlichen Alkoholspeicher. Das Bundesministerium für Finanzen schätzt den Schaumweinsteueranteil von Matta allein auf 1,4 Mrd Euro.

Zudem ist zu vermerken, dass Matta nur bekloppte Freunde hat: Missy Onähr-Indubio, Wanda Lismus, Frollein le Faséllheit, die Mutti, Cher Nobill

Zitate

"Sekt!"

"Uni? Die ist doch erst wieder im Oktober"

"Ich trink heute MAL ein Glas Sekt"

"Der Ole bricht"