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	<title>HomoWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-29T17:35:01Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Fisting&amp;diff=25789</id>
		<title>Fisting</title>
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		<updated>2023-11-26T06:24:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Ergänzende Formatierung, interne Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Fisting, Fist, Faustfick, fingerfucking wird die manuelle [[Penetration]] des Anus oder der Vagina mit der Hand bezeichnet. Eingeführt werden einzelne oder mehrere Finger, die ganze Hand oder in extremen Varianten und mit genügend Übung auch mehrere Hände. Eine abgewandelte Variante des Fistings ist das Footing, bei welchem zumindest Teile des Fußes eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Fisting hat gegenüber „normalem“ Analverkehr durchaus Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eine Penetration ist in fast jeder Größe möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auch zwei [[Passiv]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;e können so ihren Spaß miteinander haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wichtig ist bei promiskuitivem Sex auch, dass sich beide Partner nicht sexuell attraktiv finden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Erfahrung darin vorausgesetzt, kann dabei viel tiefer eingedrungen werden, als dass einem Penis jemals möglich wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei einem eingespielten Paar kann sich die Penetration über eine Stunde und länger erstrecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Fisting hat gegenüber „normalem“ [[Analverkehr]] indes auch seine Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Verletzungsgefahr ist deutlich erhöht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Neben akuten Verletzungen besteht auch die Gefahr bleibender Schäden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der aktive Part muss ganz kurze Fingernägel haben (somit fällt dies für die meisten Goths - insbesondere der Ghoule - wegen der extrem langen Fingernägel sowieso flach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Obwohl beim [[bareback]] Fisting - im Gegensatz zum bareback Analverkehr kein Sperma übertragen wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Beim bareback Fisting ist die Gefahr der Hepatitis-Übertragung extrem hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren für den Passiven ==&lt;br /&gt;
Während der Vaginalkanal der Frau durch seine Funktion als Geburtskanal anatomisch dazu geeignet ist, derart weit gedehnt zu werden, ist das beim Anus, dem Analkanal und dem Darm beider Geschlechter von Natur aus nicht vorgesehen. Dort eine derartige [[Dehnung]] zu erreichen, erfordert ein sehr langes und vorsichtiges Training.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximal mögliche Dehnung wird durch den Beckenknochen begrenzt und ist von Person zu Person unterschiedlich. Trotz eines Trainings mit genügender Vorsicht, bleibt das Risiko akuter Verletzungen und chronischer Schäden bei dieser Praktik stets sehr hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend erfordert Fisting ein immenses Vertrauen in den [[aktiv]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;en Partner. Wenngleich Fisting an Gloryholes häufig zwischen Unbekannten praktiziert wird, sollte man es im Interesse seiner Gesundheit, nur mit einem Partner tun, den man kennt und dem man völlig vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passives Fisting mit unbekannten aktiven ist genauso russisches Roulette wie ungeschützter [[Oralverkehr|Oral]]- oder Analverkehr mit unbekannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akute Gefahren ===&lt;br /&gt;
Akute Verletzungen, wie die Perforation des Darms und die Ruptur benachbarter, insbesondere größerer Blutgefäße, können lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Da eine Ruptur von Blutgefäßen auch möglich ist, ohne dass zuvor eine Perforation des Darms erfolgt sein muss, können daraus resultierende Blutungen auch verdeckt bleiben (innere Blutung). Und wenn eine solche sich neben den begleitenden Schmerzen schon durch Kreislaufsymptome bemerkbar macht, zählt jede Sekunde. Denn dann geht es wirklich um Leben und Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronische Gefahren ===&lt;br /&gt;
Echtes Fisting, also das Einführen von mindestens einer vollständigen Hand, birgt neben der Gefahr akuter Verletzungen auch das das Risiko dauerhaft bleibender, also chronischer Beeinträchtigungen. Der Grat zwischen ausreichender Dehnung und Überdehnung der analen Muskulatur ist sehr schmal. Und eine Überdehnung resultiert mittelfristig, insbesondere mit steigendem Alter, in Problemen wie etwa der Stuhlinkontinenz und damit einhergehend der Erfordernis des möglicherweise lebenslangen Tragens von Windeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also nicht, als passiver, mit seinem Leben und seiner Gesundheit bzw. als aktiver dem Leben und der Gesundheit seines Partners und auch seiner eigenen Gesundheit spielen will, sollte Fisting nicht mit fremden und vor allem nicht zwischen Tür und Angel praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat Fisting durchaus seine Daseinsberechtigung unter den sexuellen Spielarten und kann, verantwortungsvoll praktiziert, für alle Beteiligten sehr reizvoll sein. Es ist aber definitiv keine Praktik für Anfänger, weder passiv noch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren für den Aktiven ==&lt;br /&gt;
Akute Gefahren, wie etwa die Gefahr von Verletzungen, tendieren für den aktiven Partner beim Fisting gegen Null. Mittel- und langfristig bestehen aber durchaus Gefahren für die Gesundheit, insbesondere wenn das Fisting „Bareback“, also ungeschützt durch etwa Handschuhe praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinste, akute Hautverletzungen an der Hand und dem Unterarm, etwa Kratzer, sind ein willkommenes Einfallstor für Bakterien und Viren. Und der Darm eines Menschen ist voller Bakterien und ggf. auch Viren. Die Menge der Bakterien im Darm kann zwar durch vorbereitende Maßnahmen wie eine Darmspülung deutlich reduziert werden, ist aber dennoch nie Null. Gelangen Bakterien oder gar Viren durch ein verletztes Hautareal in den Körper des Aktiven, reichen deren Auswirkungen von einer Wundinfektion über systemische Infekte mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bis hin zu dauerhaften, teils bedrohlichen Erkrankungen – letztere insbesondere dann, wenn es zu einer Übertragung von etwa Hepatitis oder HIV kommt. Neben einer direkten Übertragung von Bakterien und Viren durch eine Hautwunde besteht zudem die Gefahr einer Übertragung durch Tröpfchen- oder Schmierinfektionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tröpfcheninfektionen kommen zum Beispiel dadurch zustande, dass Gleitgel aus der Analregion an die Hoden oder den Penis gelangt und über den Mund aufgenommen wird, wenn sich an das Fisting ein oraler Verkehr anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmierinfektionen können auftreten, wenn etwa die fistende Hand mit Alltaggegenständen in Berührung kommt, von denen Bakterien später auf das Gesicht oder auf Nahrungsmittel übergehen können. Solche Alltagsoberflächen können etwa ein benutztes Handtuch, der Bettbezug, der Nachttisch, eine Armlehne oder eine Tischplatte sein, welche vielleicht völlig unbewusst, versehentlich kurz angefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Hygiene mit dem Waschen der beteiligten Körperstellen vorher und nachher sollte ohnehin selbstverständlich sein. Darüber hinaus kann es nicht Schaden, die Hand vor und nach dem Akt gründlich zu desinfizieren. Ferner sollten alle benutzten Gegenstände, wie etwa die Gleitmittelflasche, insbesondere nachher gründlich gereinigt, umliegende Oberflächen nachher desinfizierend gereinigt und alle beteiligten Textilien unmittelbar nach dem Akt einer Kochwäsche unterzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es beim Fisten eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund dafür, es unbedingt Bareback praktizieren zu wollen. Also besser immer Handschuhe dabei tragen und nach Gebrauch sofort sicher entsorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für den aktiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Stopp heißt Stopp. Sofort aufhören und rausziehen. Keine Diskussionen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei klarem Verstand sein (kein Alkohol, keine Drogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Finger- und Unterarmschmuck auf jeden Fall ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Finger, Hand und Unterarm dürfen keine Verletzungen aufweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        gefühlvoll einführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auftretenden Widerstand nicht versuchen mit Kraft zu überwinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        reichlich fettfreies Gleitmittel (KEIN Crisco) verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Vorsicht mit VetGel – das ist bei aller Beliebtheit nicht für Menschen gemacht und birgt Risiken für Hautirritationen und allergische Reaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Handschuhe benutzen. Allgemein, nahtlose Untersuchungshandschuhe mit langer Stulpe (gibt’s in der Apotheke). Besser spezielle Handschuhe benutzen (gibt&#039;s in jedem Gay-Sex-Shop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Alternativ zu Handschuhen können auch Kondome verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Beim Bareback-Fisting Hand und Arm rasieren und zuvor gründlich waschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tabu für einige Goths und alle Ghoule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tabu auch für alle sonstigen Menschen mit überstehenden Nägeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor AIDS kann man sich schützen, indem man Safer Sex, beim Fisting durch Handschuhe, praktiziert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für den passiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Bei klarem Verstand sein (kein Alkohol, keine Drogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Den richtigen Partner wählen. Fisting erfordert immenses Vertrauen, weil es eben erhebliche Nebenwirkungen haben kann. Idealerweise sollte der aktive Partner zumindest Erfahrungen mit passivem Analverkehr haben, die möglicherweise dabei auftretenden Schmerzen kennen und bei einem Stopp nicht erst das Diskutieren anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kontrolle, dass der aktive Partner die Regeln einhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anus und Analkanal müssen ausreichend gedehnt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Darm muss gespült sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Anus und das umgebende Hautareal sollten rasiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Anus muss sauber sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zu viel Gleitmittel gibt es bei dieser Praktik nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Vorsicht mit VetGel – das ist bei aller Beliebtheit nicht für Menschen gemacht und birgt Risiken für Hautirritationen und allergische Reaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nicht praktizieren, wenn der Anus oder das umliegende Hautareal Verletzungen aufweist oder Hämorrhoiden vorhanden sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei Schmerzen &#039;&#039;&#039;nicht den Helden spielen&#039;&#039;&#039; (Die Verletzungsgefahr ist hier viel zu hoch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei ausreichender Vorbereitung und korrekter Praktik, blutet nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Sollte bei der Praktik mehr als ein Teelöffel voll Blut aus dem Anus austreten: &#039;&#039;&#039;Sofort zum Arzt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Sollten länger als eine Stunde danach nicht nachlassende, starke Schmerzen vorhanden sein: &#039;&#039;&#039;Sofort zum Arzt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        sollten am Tag darauf Schmerzen ohne Blutungen auftreten, zeitnah einen Arzt aufsuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        sollten am Tag darauf Schmerzen mit Blutungen, rotem oder schwarzen Stuhl auftreten, dann &#039;&#039;&#039;SOFORT ZUM ARZT!!!&#039;&#039;&#039; Am Wochenende ab zur Notambulanz ins Krankenhaus (Sonographie ist da notwendig. Es könnte u.U. zu einer lebensbedrohlichen Verletzung gekommen sein!!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bitte keine falsche Scheu oder Scham vor dem Arzt oder der Notambulanz – Du bist garantiert nicht deren erster Fall dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor AIDS kann man sich schützen, indem man Safer Sex beim Fisting durch Handschuhe, praktiziert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung für den aktiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Am Tag zuvor die Fingernägel schneiden und feilen. Die Fingernägel müssen kurz sein und dürfen keine scharfen Kanten aufweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wenn Bareback-Fisting praktiziert werden soll: Hand und Unterarm am Vortag rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schmuck an den Finger und Unterarmen sowie Armbanduhren ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Unmittelbar vor der Praktik die Hände und Unterarme waschen und gut abtrocknen, auch wenn Handschuhe benutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Hände möglichst warm waschen. Eine warme Hand ist für den Partner weit angenehmer als eine kalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Reichlich Gleitgel auf die Hand auftragen. Wenn Du denkst, dass es genug ist: Nimm noch ne Portion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Egal ob Handschuhe benutzt werden oder nicht: Keine Stelle der Hand und des Handgelenks darf trocken bleiben. Nicht mal zwischen den Fingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Du machst es Dir selbst und vor allem Deinem Partner deutlich angenehmer, wenn Du das Gleitgel anwärmst (die geschlossene Flasche / Tube ein paar Minuten unter fließendes, warmes Wasser halten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung für den passiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Wochen vor dem ersten Fisting und nach längerer Pause, zumindest ein paar Tage vor dem nächsten, mit Dehnübungen für den Anus mittels Spielzeugen, Spekulum oder anderen Hilfsmitteln beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Ausreichend geeignetes Gleitmittel besorgen. Man kann davon eigentlich nie genug zur Hand haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Am Vortag das Gebiet rund um den Anus rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Rechtzeitig vorher den Darm spülen. An ausreichend Vorlauf denken, damit alles Wasser raus ist, wenn es los geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kurz vorher den Hintern waschen und gut abtrocknen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der eigentliche Akt ==&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein stichwortartiger, grober Ablaufplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Passive nimmt eine bequeme Stellung ein. Fisting dauert deutlich länger als Analverkehr mit dem Penis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Aktive trägt reichlich (idealerweise angewärmtes (siehe oben)) Gleitmittel auf seine Hand und den Anus des Partners auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Das Eindringen erfolgt fingerweise. Beginnend mit einem Finger steigert es sich langsam. Ab zwei Fingern kann die zweite Hand hinzugenommen werden. Mit dann beiden Zeigefingern eingeführt, kann der Anus sanft in alle Richtungen auseinandergezogen werden. Dies kann langsam und sanft gesteigert werden, bis je drei Finger beider Hände den Anus ausreichend weit geöffnet haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Ist der Anus weit genug geöffnet, wird auch Gleitgel gezielt in den Analkanal und Darm hineingegeben – ein gutes Hilfsmittel hierfür ist eine mit Gleitgel gefüllte Klistierbirne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Mit nochmals frischem Gleitgel auf der Hand kann dann langsam das finale Eindringen beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anfangs immer mit ausgestreckten Fingern beginnen. Reicht die Dehnung aus, kann immer noch zur geballten Faust übergegangen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Das weitere Vorgehen hängt dann von den Vorlieben insbesondere des passiven Partners ab. Der eine mag es besonders mit den Fingern der eingedrungenen Hand an der Prostata massiert zu werden, der andere liebt das Gefühl der maximalen Dehnung, wenn der dickste Teil der Hand durch seinen Anus hinein und heraus gleitet. Mancher mag eher stoßende, andere wiederum eher drehende Bewegungen der eingeführten Hand. Die Möglichkeiten sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auf jeden Fall sollte der Passive hier seine Vorlieben kommunizieren und erfüllt bekommen und sich nicht scheuen, das ganze abzubrechen, sollte der Aktive übers Ziel hinausschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisting zwischen vertrauten und entsprechend erfahrenen Partnern praktiziert, ist eine wundervolle Form, nicht zuletzt des schwulen Sexes. Allerdings sollte man sich stets der Gefahren und Nebenwirkungen bewusst sein und es ruhig und behutsam angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts, was man vom Zaun brechen sollte und definitiv ist es nichts für Anfänger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexpraktiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualverhalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Fisting&amp;diff=25788</id>
		<title>Fisting</title>
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		<updated>2023-11-26T06:15:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Dublette der Überschrift entfernt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Unter Fisting, Fist, Faustfick, fingerfucking wird die manuelle Penetration des Anus oder der Vagina mit der Hand bezeichnet. Eingeführt werden einzelne oder mehrere Finger, die ganze Hand oder in extremen Varianten und mit genügend Übung auch mehrere Hände. Eine abgewandelte Variante des Fistings ist das Footing, bei welchem zumindest Teile des Fußes eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Fisting hat gegenüber „normalem“ Analverkehr durchaus Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eine Penetration ist in fast jeder Größe möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auch zwei Passive können so ihren Spaß miteinander haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wichtig ist bei promiskuitivem Sex auch, dass sich beide Partner nicht sexuell attraktiv finden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Erfahrung darin vorausgesetzt, kann dabei viel tiefer eingedrungen werden, als dass einem Penis jemals möglich wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei einem eingespielten Paar kann sich die Penetration über eine Stunde und länger erstrecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Fisting hat gegenüber „normalem“ Analverkehr indes auch seine Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Verletzungsgefahr ist deutlich erhöht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Neben akuten Verletzungen besteht auch die Gefahr bleibender Schäden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der aktive Part muss ganz kurze Fingernägel haben (somit fällt dies für die meisten Goths - insbesondere der Ghoule - wegen der extrem langen Fingernägel sowieso flach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Obwohl beim bareback Fisting - im Gegensatz zum bareback Analverkehr kein Sperma übertragen wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Beim bareback Fisting ist die Gefahr der Hepatitis-Übertragung extrem hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren für den Passiven ==&lt;br /&gt;
Während der Vaginalkanal der Frau durch seine Funktion als Geburtskanal anatomisch dazu geeignet ist, derart weit gedehnt zu werden, ist das beim Anus, dem Analkanal und dem Darm beider Geschlechter von Natur aus nicht vorgesehen. Dort eine derartige Dehnung zu erreichen, erfordert ein sehr langes und vorsichtiges Training.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximal mögliche Dehnung wird durch den Beckenknochen begrenzt und ist von Person zu Person unterschiedlich. Trotz eines Trainings mit genügender Vorsicht, bleibt das Risiko akuter Verletzungen und chronischer Schäden bei dieser Praktik stets sehr hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend erfordert Fisting ein immenses Vertrauen in den aktiven Partner. Wenngleich Fisting an Gloryholes häufig zwischen Unbekannten praktiziert wird, sollte man es im Interesse seiner Gesundheit, nur mit einem Partner tun, den man kennt und dem man völlig vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passives Fisting mit unbekannten aktiven ist genauso russisches Roulette wie ungeschützter Oral- oder Analverkehr mit unbekannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akute Gefahren ===&lt;br /&gt;
Akute Verletzungen, wie die Perforation des Darms und die Ruptur benachbarter, insbesondere größerer Blutgefäße, können lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Da eine Ruptur von Blutgefäßen auch möglich ist, ohne dass zuvor eine Perforation des Darms erfolgt sein muss, können daraus resultierende Blutungen auch verdeckt bleiben (innere Blutung). Und wenn eine solche sich neben den begleitenden Schmerzen schon durch Kreislaufsymptome bemerkbar macht, zählt jede Sekunde. Denn dann geht es wirklich um Leben und Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronische Gefahren ===&lt;br /&gt;
Echtes Fisting, also das Einführen von mindestens einer vollständigen Hand, birgt neben der Gefahr akuter Verletzungen auch das das Risiko dauerhaft bleibender, also chronischer Beeinträchtigungen. Der Grat zwischen ausreichender Dehnung und Überdehnung der analen Muskulatur ist sehr schmal. Und eine Überdehnung resultiert mittelfristig, insbesondere mit steigendem Alter, in Problemen wie etwa der Stuhlinkontinenz und damit einhergehend der Erfordernis des möglicherweise lebenslangen Tragens von Windeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also nicht, als passiver, mit seinem Leben und seiner Gesundheit bzw. als aktiver dem Leben und der Gesundheit seines Partner und auch seiner eigenen Gesundheit spielen will, sollte Fisting nicht mit fremden und vor allem nicht zwischen Tür und Angel praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat Fisting durchaus seine Daseinsberechtigung unter den sexuellen Spielarten und kann, verantwortungsvoll praktiziert, für alle Beteiligten sehr reizvoll sein. Es ist aber definitiv keine Praktik für Anfänger, weder passiv noch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren für den Aktiven ==&lt;br /&gt;
Akute Gefahren, wie etwa die Gefahr von Verletzungen, tendieren für den aktiven Partner beim Fisting gegen Null. Mittel- und langfristig bestehen aber durchaus Gefahren für die Gesundheit, insbesondere wenn das Fisting „Bareback“, also ungeschützt durch etwa Handschuhe praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinste, akute Hautverletzungen an der Hand und dem Unterarm, etwa Kratzer, sind ein willkommenes Einfallstor für Bakterien und Viren. Und der Darm eines Menschen ist voller Bakterien und ggf. auch Viren. Die Menge der Bakterien im Darm kann zwar durch vorbereitende Maßnahmen wie eine Darmspülung deutlich reduziert werden, ist aber dennoch nie Null. Gelangen Bakterien oder gar Viren durch ein verletztes Hautareal in den Körper des Aktiven, reichen deren Auswirkungen von einer Wundinfektion über systemische Infekte mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bis hin zu dauerhaften, teils bedrohlichen Erkrankungen – letztere insbesondere dann, wenn es zu einer Übertragung von etwa Hepatitis oder HIV kommt. Neben einer direkten Übertragung von Bakterien und Viren durch eine Hautwunde besteht zudem die Gefahr einer Übertragung durch Tröpfchen- oder Schmierinfektionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tröpfcheninfektionen kommen zum Beispiel dadurch zustande, dass Gleitgel aus der Analregion an die Hoden oder den Penis gelangt und über den Mund aufgenommen wird, wenn sich an das Fisting ein oraler Verkehr anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmierinfektionen können auftreten, wenn etwa die fistende Hand mit Alltaggegenständen in Berührung kommt, von denen Bakterien später auf das Gesicht oder auf Nahrungsmittel übergehen können. Solche Alltagsoberflächen können etwa ein benutztes Handtuch, der Bettbezug, der Nachttisch, eine Armlehne oder eine Tischplatte sein, welche vielleicht völlig unbewusst, versehentlich kurz angefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Hygiene mit dem Waschen der beteiligten Körperstellen vorher und nachher sollte ohnehin selbstverständlich sein. Darüber hinaus kann es nicht Schaden, die Hand vor und nach dem Akt gründlich zu desinfizieren. Ferner sollten alle benutzten Gegenstände, wie etwa die Gleitmittelflasche, insbesondere nachher gründlich gereinigt, umliegende Oberflächen nachher desinfizierend gereinigt und alle beteiligten Textilien unmittelbar nach dem Akt einer Kochwäsche unterzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es beim Fisten eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund dafür, es unbedingt Bareback praktizieren zu wollen. Also besser immer Handschuhe dabei tragen und nach Gebrauch sofort sicher entsorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für den aktiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Stopp heißt Stopp. Sofort aufhören und rausziehen. Keine Diskussionen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei klarem Verstand sein (kein Alkohol, keine Drogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Finger- und Unterarmschmuck auf jeden Fall ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Finger, Hand und Unterarm dürfen keine Verletzungen aufweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        gefühlvoll einführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auftretenden Widerstand nicht versuchen mit Kraft zu überwinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        reichlich fettfreies Gleitmittel (KEIN Crisco) verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Vorsicht mit VetGel – das ist bei aller Beliebtheit nicht für Menschen gemacht und birgt Risiken für Hautirritationen und allergische Reaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Handschuhe benutzen. Allgemein, nahtlose Untersuchungshandschuhe mit langer Stulpe (gibt’s in der Apotheke). Besser spezielle Handschuhe benutzen (gibt&#039;s in jedem Gay-Sex-Shop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Alternativ zu Handschuhen können auch Kondome verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Beim Bareback-Fisting Hand und Arm rasieren und zuvor gründlich waschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tabu für einige Goths und alle Ghoule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tabu auch für alle sonstigen Menschen mit überstehenden Nägeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor AIDS kann man sich schützen, indem man Safer Sex praktiziert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für den passiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Bei klarem Verstand sein (kein Alkohol, keine Drogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Den richtigen Partner wählen. Fisting erfordert immenses Vertrauen, weil es eben erhebliche Nebenwirkungen haben kann. Idealerweise sollte der aktive Partner zumindest Erfahrungen mit passivem Analverkehr haben, die möglicherweise dabei auftretenden Schmerzen kennen und bei einem Stopp nicht erst das Diskutieren anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kontrolle, dass der aktive Partner die Regeln einhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anus und Analkanal müssen ausreichend gedehnt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Darm muss gespült sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Anus und das umgebende Hautareal sollten rasiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Anus muss sauber sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zu viel Gleitmittel gibt es bei dieser Praktik nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Vorsicht mit VetGel – das ist bei aller Beliebtheit nicht für Menschen gemacht und birgt Risiken für Hautirritationen und allergische Reaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nicht praktizieren, wenn der Anus oder das umliegende Hautareal Verletzungen aufweist oder Hämorrhoiden vorhanden sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei Schmerzen &#039;&#039;&#039;nicht den Helden spielen&#039;&#039;&#039; (Die Verletzungsgefahr ist hier viel zu hoch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei ausreichender Vorbereitung und korrekter Praktik, blutet nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Sollte bei der Praktik mehr als ein Teelöffel voll Blut aus dem Anus austreten: Sofort zum Arzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Sollten länger als eine Stunde danach nicht nachlassende, starke Schmerzen vorhanden sein: &#039;&#039;&#039;Sofort zum Arzt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        sollten am Tag darauf Schmerzen ohne Blutungen auftreten, zeitnah einen Arzt aufsuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        sollten am Tag darauf Schmerzen mit Blutungen, rotem oder schwarzen Stuhl auftreten, dann &#039;&#039;&#039;SOFORT ZUM ARZT!!!&#039;&#039;&#039; Am Wochenende ab zur Notambulanz ins Krankenhaus (Sonographie ist da notwendig. Es könnte u.U. zu einer lebensbedrohlichen Verletzung gekommen sein!!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bitte keine falsche Scheu oder Scham vor dem Arzt oder der Notambulanz – Du bist garantiert nicht deren erster Fall dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor AIDS kann man sich schützen, indem man Safer Sex praktiziert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung für den aktiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Am Tag zuvor die Fingernägel schneiden und feilen. Die Fingernägel müssen kurz sein und dürfen keine scharfen Kanten aufweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wenn Bareback-Fisting praktiziert werden soll: Hand und Unterarm am Vortag rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schmuck an den Finger und Unterarmen sowie Armbanduhren ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Unmittelbar vor der Praktik die Hände und Unterarme waschen und gut abtrocknen, auch wenn Handschuhe benutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Hände möglichst warm waschen. Eine warme Hand ist für den Partner weit angenehmer als eine kalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Reichlich Gleitgel auf die Hand auftragen. Wenn Du denkst, dass es genug ist: Nimm noch ne Portion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Egal ob Handschuhe benutzt werden oder nicht: Keine Stelle der Hand und des Handgelenks darf trocken bleiben. Nicht mal zwischen den Fingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Du machst es Dir selbst und vor allem Deinem Partner deutlich angenehmer, wenn Du das Gleitgel anwärmst (die geschlossene Flasche / Tube ein paar Minuten unter fließendes, warmes Wasser halten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung für den passiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Wochen vor dem ersten Fisting und nach längerer Pause, zumindest ein paar Tage vor dem nächsten, mit Dehnübungen für den Anus mittels Spielzeugen, Spekulum oder anderen Hilfsmitteln beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Ausreichend geeignetes Gleitmittel besorgen. Man kann davon eigentlich nie genug zur Hand haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Am Vortag das Gebiet rund um den Anus rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Rechtzeitig vorher den Darm spülen. An ausreichend Vorlauf denken, damit alles Wasser raus ist, wenn es los geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kurz vorher den Hintern waschen und gut abtrocknen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der eigentliche Akt ==&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein stichwortartiger, grober Ablaufplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Passive nimmt eine bequeme Stellung ein. Fisting dauert deutlich länger als Analverkehr mit dem Penis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Aktive trägt reichlich (idealerweise angewärmtes (siehe oben)) Gleitmittel auf seine Hand und den Anus des Partners auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Das Eindringen erfolgt fingerweise. Beginnend mit einem Finger steigert es sich langsam. Ab zwei Fingern kann die zweite Hand hinzugenommen werden. Mit dann beiden Zeigefingern eingeführt, kann der Anus sanft in alle Richtungen auseinandergezogen werden. Dies kann langsam und sanft gesteigert werden, bis je drei Finger beider Hände den Anus ausreichend weit geöffnet haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Ist der Anus weit genug geöffnet, wird auch Gleitgel gezielt in den Analkanal und Darm hineingegeben – ein gutes Hilfsmittel hierfür ist eine mit Gleitgel gefüllte Klistierbirne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Mit nochmals frischem Gleitgel auf der Hand kann dann langsam das finale Eindringen beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anfangs immer mit ausgestreckten Fingern beginnen. Reicht die Dehnung aus, kann immer noch zur geballten Faust übergegangen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Das weitere Vorgehen hängt dann von den Vorlieben insbesondere des passiven Partners ab. Der eine mag es besonders mit den Fingern der eingedrungenen Hand an der Prostata massiert zu werden, der andere liebt das Gefühl der maximalen Dehnung, wenn der dickste Teil der Hand durch seinen Anus hinein und heraus gleitet. Mancher mag eher stoßende, andere wiederum eher drehende Bewegungen der eingeführten Hand. Die Möglichkeiten sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auf jeden Fall sollte der Passive hier seine Vorlieben kommunizieren und erfüllt bekommen und sich nicht scheuen, das ganze abzubrechen, sollte der Aktive übers Ziel hinausschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisting zwischen vertrauten und entsprechend erfahrenen Partnern praktiziert, ist eine wundervolle Form, nicht zuletzt des schwulen Sexes. Allerdings sollte man sich stets der Gefahren und Nebenwirkungen bewusst sein und es ruhig und behutsam angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts, was man vom Zaun brechen sollte und definitiv ist es nichts für Anfänger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexpraktiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualverhalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Fisting&amp;diff=25787</id>
		<title>Fisting</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.homowiki.de/index.php?title=Fisting&amp;diff=25787"/>
		<updated>2023-11-26T06:15:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Ausführliche Überarbeitung mit Einschluss von Gefahren, Vorbereitungen und Tipps für die Praktik.&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Fisting&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Fisting, Fist, Faustfick, fingerfucking wird die manuelle Penetration des Anus oder der Vagina mit der Hand bezeichnet. Eingeführt werden einzelne oder mehrere Finger, die ganze Hand oder in extremen Varianten und mit genügend Übung auch mehrere Hände. Eine abgewandelte Variante des Fistings ist das Footing, bei welchem zumindest Teile des Fußes eingeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorteile ==&lt;br /&gt;
Fisting hat gegenüber „normalem“ Analverkehr durchaus Vorteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Eine Penetration ist in fast jeder Größe möglich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auch zwei Passive können so ihren Spaß miteinander haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wichtig ist bei promiskuitivem Sex auch, dass sich beide Partner nicht sexuell attraktiv finden müssen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Erfahrung darin vorausgesetzt, kann dabei viel tiefer eingedrungen werden, als dass einem Penis jemals möglich wäre&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei einem eingespielten Paar kann sich die Penetration über eine Stunde und länger erstrecken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachteile ==&lt;br /&gt;
Fisting hat gegenüber „normalem“ Analverkehr indes auch seine Nachteile:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Verletzungsgefahr ist deutlich erhöht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Neben akuten Verletzungen besteht auch die Gefahr bleibender Schäden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der aktive Part muss ganz kurze Fingernägel haben (somit fällt dies für die meisten Goths - insbesondere der Ghoule - wegen der extrem langen Fingernägel sowieso flach)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Obwohl beim bareback Fisting - im Gegensatz zum bareback Analverkehr kein Sperma übertragen wird, ist die Wahrscheinlichkeit einer HIV-Übertragung deutlich erhöht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Beim bareback Fisting ist die Gefahr der Hepatitis-Übertragung extrem hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren für den Passiven ==&lt;br /&gt;
Während der Vaginalkanal der Frau durch seine Funktion als Geburtskanal anatomisch dazu geeignet ist, derart weit gedehnt zu werden, ist das beim Anus, dem Analkanal und dem Darm beider Geschlechter von Natur aus nicht vorgesehen. Dort eine derartige Dehnung zu erreichen, erfordert ein sehr langes und vorsichtiges Training.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die maximal mögliche Dehnung wird durch den Beckenknochen begrenzt und ist von Person zu Person unterschiedlich. Trotz eines Trainings mit genügender Vorsicht, bleibt das Risiko akuter Verletzungen und chronischer Schäden bei dieser Praktik stets sehr hoch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entsprechend erfordert Fisting ein immenses Vertrauen in den aktiven Partner. Wenngleich Fisting an Gloryholes häufig zwischen Unbekannten praktiziert wird, sollte man es im Interesse seiner Gesundheit, nur mit einem Partner tun, den man kennt und dem man völlig vertraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Passives Fisting mit unbekannten aktiven ist genauso russisches Roulette wie ungeschützter Oral- oder Analverkehr mit unbekannten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Akute Gefahren ===&lt;br /&gt;
Akute Verletzungen, wie die Perforation des Darms und die Ruptur benachbarter, insbesondere größerer Blutgefäße, können lebensbedrohliche Ausmaße annehmen. Da eine Ruptur von Blutgefäßen auch möglich ist, ohne dass zuvor eine Perforation des Darms erfolgt sein muss, können daraus resultierende Blutungen auch verdeckt bleiben (innere Blutung). Und wenn eine solche sich neben den begleitenden Schmerzen schon durch Kreislaufsymptome bemerkbar macht, zählt jede Sekunde. Denn dann geht es wirklich um Leben und Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chronische Gefahren ===&lt;br /&gt;
Echtes Fisting, also das Einführen von mindestens einer vollständigen Hand, birgt neben der Gefahr akuter Verletzungen auch das das Risiko dauerhaft bleibender, also chronischer Beeinträchtigungen. Der Grat zwischen ausreichender Dehnung und Überdehnung der analen Muskulatur ist sehr schmal. Und eine Überdehnung resultiert mittelfristig, insbesondere mit steigendem Alter, in Problemen wie etwa der Stuhlinkontinenz und damit einhergehend der Erfordernis des möglicherweise lebenslangen Tragens von Windeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer also nicht, als passiver, mit seinem Leben und seiner Gesundheit bzw. als aktiver dem Leben und der Gesundheit seines Partner und auch seiner eigenen Gesundheit spielen will, sollte Fisting nicht mit fremden und vor allem nicht zwischen Tür und Angel praktizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch hat Fisting durchaus seine Daseinsberechtigung unter den sexuellen Spielarten und kann, verantwortungsvoll praktiziert, für alle Beteiligten sehr reizvoll sein. Es ist aber definitiv keine Praktik für Anfänger, weder passiv noch aktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gefahren für den Aktiven ==&lt;br /&gt;
Akute Gefahren, wie etwa die Gefahr von Verletzungen, tendieren für den aktiven Partner beim Fisting gegen Null. Mittel- und langfristig bestehen aber durchaus Gefahren für die Gesundheit, insbesondere wenn das Fisting „Bareback“, also ungeschützt durch etwa Handschuhe praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kleinste, akute Hautverletzungen an der Hand und dem Unterarm, etwa Kratzer, sind ein willkommenes Einfallstor für Bakterien und Viren. Und der Darm eines Menschen ist voller Bakterien und ggf. auch Viren. Die Menge der Bakterien im Darm kann zwar durch vorbereitende Maßnahmen wie eine Darmspülung deutlich reduziert werden, ist aber dennoch nie Null. Gelangen Bakterien oder gar Viren durch ein verletztes Hautareal in den Körper des Aktiven, reichen deren Auswirkungen von einer Wundinfektion über systemische Infekte mit Übelkeit, Erbrechen und Durchfall bis hin zu dauerhaften, teils bedrohlichen Erkrankungen – letztere insbesondere dann, wenn es zu einer Übertragung von etwa Hepatitis oder HIV kommt. Neben einer direkten Übertragung von Bakterien und Viren durch eine Hautwunde besteht zudem die Gefahr einer Übertragung durch Tröpfchen- oder Schmierinfektionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tröpfcheninfektionen kommen zum Beispiel dadurch zustande, dass Gleitgel aus der Analregion an die Hoden oder den Penis gelangt und über den Mund aufgenommen wird, wenn sich an das Fisting ein oraler Verkehr anschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schmierinfektionen können auftreten, wenn etwa die fistende Hand mit Alltaggegenständen in Berührung kommt, von denen Bakterien später auf das Gesicht oder auf Nahrungsmittel übergehen können. Solche Alltagsoberflächen können etwa ein benutztes Handtuch, der Bettbezug, der Nachttisch, eine Armlehne oder eine Tischplatte sein, welche vielleicht völlig unbewusst, versehentlich kurz angefasst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Hygiene mit dem Waschen der beteiligten Körperstellen vorher und nachher sollte ohnehin selbstverständlich sein. Darüber hinaus kann es nicht Schaden, die Hand vor und nach dem Akt gründlich zu desinfizieren. Ferner sollten alle benutzten Gegenstände, wie etwa die Gleitmittelflasche, insbesondere nachher gründlich gereinigt, umliegende Oberflächen nachher desinfizierend gereinigt und alle beteiligten Textilien unmittelbar nach dem Akt einer Kochwäsche unterzogen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem gibt es beim Fisten eigentlich keinen nachvollziehbaren Grund dafür, es unbedingt Bareback praktizieren zu wollen. Also besser immer Handschuhe dabei tragen und nach Gebrauch sofort sicher entsorgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für den aktiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Stopp heißt Stopp. Sofort aufhören und rausziehen. Keine Diskussionen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei klarem Verstand sein (kein Alkohol, keine Drogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Finger- und Unterarmschmuck auf jeden Fall ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Finger, Hand und Unterarm dürfen keine Verletzungen aufweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        gefühlvoll einführen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auftretenden Widerstand nicht versuchen mit Kraft zu überwinden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        reichlich fettfreies Gleitmittel (KEIN Crisco) verwenden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Vorsicht mit VetGel – das ist bei aller Beliebtheit nicht für Menschen gemacht und birgt Risiken für Hautirritationen und allergische Reaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Handschuhe benutzen. Allgemein, nahtlose Untersuchungshandschuhe mit langer Stulpe (gibt’s in der Apotheke). Besser spezielle Handschuhe benutzen (gibt&#039;s in jedem Gay-Sex-Shop)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Alternativ zu Handschuhen können auch Kondome verwendet werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Beim Bareback-Fisting Hand und Arm rasieren und zuvor gründlich waschen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tabu für einige Goths und alle Ghoule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Tabu auch für alle sonstigen Menschen mit überstehenden Nägeln&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor AIDS kann man sich schützen, indem man Safer Sex praktiziert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grundregeln für den passiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Bei klarem Verstand sein (kein Alkohol, keine Drogen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Den richtigen Partner wählen. Fisting erfordert immenses Vertrauen, weil es eben erhebliche Nebenwirkungen haben kann. Idealerweise sollte der aktive Partner zumindest Erfahrungen mit passivem Analverkehr haben, die möglicherweise dabei auftretenden Schmerzen kennen und bei einem Stopp nicht erst das Diskutieren anfangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kontrolle, dass der aktive Partner die Regeln einhält&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anus und Analkanal müssen ausreichend gedehnt sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Darm muss gespült sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Anus und das umgebende Hautareal sollten rasiert sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Anus muss sauber sein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Zu viel Gleitmittel gibt es bei dieser Praktik nicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Vorsicht mit VetGel – das ist bei aller Beliebtheit nicht für Menschen gemacht und birgt Risiken für Hautirritationen und allergische Reaktionen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Nicht praktizieren, wenn der Anus oder das umliegende Hautareal Verletzungen aufweist oder Hämorrhoiden vorhanden sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei Schmerzen &#039;&#039;&#039;nicht den Helden spielen&#039;&#039;&#039; (Die Verletzungsgefahr ist hier viel zu hoch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bei ausreichender Vorbereitung und korrekter Praktik, blutet nichts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Sollte bei der Praktik mehr als ein Teelöffel voll Blut aus dem Anus austreten: Sofort zum Arzt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Sollten länger als eine Stunde danach nicht nachlassende, starke Schmerzen vorhanden sein: &#039;&#039;&#039;Sofort zum Arzt!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        sollten am Tag darauf Schmerzen ohne Blutungen auftreten, zeitnah einen Arzt aufsuchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        sollten am Tag darauf Schmerzen mit Blutungen, rotem oder schwarzen Stuhl auftreten, dann &#039;&#039;&#039;SOFORT ZUM ARZT!!!&#039;&#039;&#039; Am Wochenende ab zur Notambulanz ins Krankenhaus (Sonographie ist da notwendig. Es könnte u.U. zu einer lebensbedrohlichen Verletzung gekommen sein!!!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Bitte keine falsche Scheu oder Scham vor dem Arzt oder der Notambulanz – Du bist garantiert nicht deren erster Fall dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vor AIDS kann man sich schützen, indem man Safer Sex praktiziert&#039;&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung für den aktiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Am Tag zuvor die Fingernägel schneiden und feilen. Die Fingernägel müssen kurz sein und dürfen keine scharfen Kanten aufweisen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Wenn Bareback-Fisting praktiziert werden soll: Hand und Unterarm am Vortag rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Schmuck an den Finger und Unterarmen sowie Armbanduhren ablegen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Unmittelbar vor der Praktik die Hände und Unterarme waschen und gut abtrocknen, auch wenn Handschuhe benutzt werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Die Hände möglichst warm waschen. Eine warme Hand ist für den Partner weit angenehmer als eine kalte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Reichlich Gleitgel auf die Hand auftragen. Wenn Du denkst, dass es genug ist: Nimm noch ne Portion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Egal ob Handschuhe benutzt werden oder nicht: Keine Stelle der Hand und des Handgelenks darf trocken bleiben. Nicht mal zwischen den Fingern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Du machst es Dir selbst und vor allem Deinem Partner deutlich angenehmer, wenn Du das Gleitgel anwärmst (die geschlossene Flasche / Tube ein paar Minuten unter fließendes, warmes Wasser halten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorbereitung für den passiven Part ==&lt;br /&gt;
·        Wochen vor dem ersten Fisting und nach längerer Pause, zumindest ein paar Tage vor dem nächsten, mit Dehnübungen für den Anus mittels Spielzeugen, Spekulum oder anderen Hilfsmitteln beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Ausreichend geeignetes Gleitmittel besorgen. Man kann davon eigentlich nie genug zur Hand haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Am Vortag das Gebiet rund um den Anus rasieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Rechtzeitig vorher den Darm spülen. An ausreichend Vorlauf denken, damit alles Wasser raus ist, wenn es los geht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Kurz vorher den Hintern waschen und gut abtrocknen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der eigentliche Akt ==&lt;br /&gt;
Nachfolgend ein stichwortartiger, grober Ablaufplan:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Passive nimmt eine bequeme Stellung ein. Fisting dauert deutlich länger als Analverkehr mit dem Penis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Der Aktive trägt reichlich (idealerweise angewärmtes (siehe oben)) Gleitmittel auf seine Hand und den Anus des Partners auf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Das Eindringen erfolgt fingerweise. Beginnend mit einem Finger steigert es sich langsam. Ab zwei Fingern kann die zweite Hand hinzugenommen werden. Mit dann beiden Zeigefingern eingeführt, kann der Anus sanft in alle Richtungen auseinandergezogen werden. Dies kann langsam und sanft gesteigert werden, bis je drei Finger beider Hände den Anus ausreichend weit geöffnet haben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Ist der Anus weit genug geöffnet, wird auch Gleitgel gezielt in den Analkanal und Darm hineingegeben – ein gutes Hilfsmittel hierfür ist eine mit Gleitgel gefüllte Klistierbirne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Mit nochmals frischem Gleitgel auf der Hand kann dann langsam das finale Eindringen beginnen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Anfangs immer mit ausgestreckten Fingern beginnen. Reicht die Dehnung aus, kann immer noch zur geballten Faust übergegangen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Das weitere Vorgehen hängt dann von den Vorlieben insbesondere des passiven Partners ab. Der eine mag es besonders mit den Fingern der eingedrungenen Hand an der Prostata massiert zu werden, der andere liebt das Gefühl der maximalen Dehnung, wenn der dickste Teil der Hand durch seinen Anus hinein und heraus gleitet. Mancher mag eher stoßende, andere wiederum eher drehende Bewegungen der eingeführten Hand. Die Möglichkeiten sind vielfältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
·        Auf jeden Fall sollte der Passive hier seine Vorlieben kommunizieren und erfüllt bekommen und sich nicht scheuen, das ganze abzubrechen, sollte der Aktive übers Ziel hinausschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fisting zwischen vertrauten und entsprechend erfahrenen Partnern praktiziert, ist eine wundervolle Form, nicht zuletzt des schwulen Sexes. Allerdings sollte man sich stets der Gefahren und Nebenwirkungen bewusst sein und es ruhig und behutsam angehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist nichts, was man vom Zaun brechen sollte und definitiv ist es nichts für Anfänger!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexpraktiken]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexualverhalten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25786</id>
		<title>Diskussion:Analer Sex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25786"/>
		<updated>2023-11-25T00:04:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Änderung am Abschnitt &amp;quot;Statistik&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur 50% machen AV??? Das kann ich nicht glauben. Gut: Ein Positiver muß mit einem Negativen nicht unbedingt AV machen, aber mit Kondom ist AV sicher. Auf AV wegen HIV zu verzichten, wäre Hysterie. -- [[Benutzer:Purgatorium999|Purgatorium999]] 21:00, 4. Mär. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin.&lt;br /&gt;
Ich habe den Abschnitt &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; mal ein wenig erweitert. Evtl. würde sich dieser als eigenständiger Artikel gut ins Gesamtbild einfügen lassen, aber ich finde da gerade keinen prägnanten Titel für, weil nur &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; auch für andere Praktiken zutreffend ist und es da ggf. eigene Artikel zu geben würde. Falls da jemand eine entsprechende Idee hat, gerne entsprechend verschieben / kopieren, etc.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ASRvw|ASRvw]] 01:00, 25. Nov. 2023 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abschnitt &amp;quot;Statistik&amp;quot;: Überflüssige Leerzeile entfernt. [[Benutzer:ASRvw|ASRvw]] 01:03, 25. Nov. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Analer_Sex&amp;diff=25785</id>
		<title>Analer Sex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.homowiki.de/index.php?title=Analer_Sex&amp;diff=25785"/>
		<updated>2023-11-25T00:02:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: /* Gesundheits-Tip */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch Analverkehr oder Arschfick genannt - wobei es auch noch andere Spielarten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Ficken]] wird der [[Penis]] in den After des Partners eingeführt. &#039;&#039;&#039;Dadurch wird die Prostata des [[Bottom]] stimuliert. Im Idealfall führt dies zu einem Prostataorgasmus, der wesentlich intensiver ist als ein Penisorgasmus&#039;&#039;&#039;.  Bei [[Heterosexuell|Heteros]] wird zwar auch Analverkehr häufig praktiziert, wobei dort der Mann meist den passiven Part, die Frau meist den aktiven Part einnimmt. Die andere Kombination würde der Frau mangels Prostata nichts bringen und findet somit prostitutiv statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analer Sex ist auch mit dem Finger oder der Hand möglich, siehe &amp;quot;[[finger fucking]]&amp;quot; oder [[fisting]], oder mit [[Sextoys]], z.B. einem [[Dildo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Spielart beim analen Sex ist das [[Arschlecken]], auch [[Rimming]] genannt. &lt;br /&gt;
Siehe auch &amp;gt;&amp;gt; Griechisch ... &amp;gt;&amp;gt; arabisch ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal passiver Analverkehr ist in jedem Fall unangenehm, vielfach tut es auch weh und mitunter ist es so schmerzhaft, dass der Anfänger sich schwört, es nie wieder zu tun. Was genau davon auf den Einzelnen zutreffend ist, hängt maßgeblich davon ab, mit wem man sein erstes Mal hat und unter welchen Rahmenbedingungen. Dazu gleich genaueres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor dem ersten Mal ===&lt;br /&gt;
Das Wichtigste beim ersten Mal ist, es auf keinen Fall zu überstürzen und sich auf keinen Fall dazu drängen zu lassen. Analer Sex zwischen homo und/ oder bisexuellen Männern ist keineswegs eine verpflichtende Sache. Es gibt zahlreiche Paare, die viele Jahre und sogar das ganze Leben, glücklich zusammenleben, ohne jemals analen Sex praktiziert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Paare, die ihn praktizieren ist er ein wiederkehrender Höhepunkt des sexuellen Miteinanders, welcher nicht täglich, eher sogar selten, dafür aber dann langsam, besonders einfühlsam und ausgiebig praktiziert wird.&lt;br /&gt;
Wenn man als Mann seine Homo- oder Bisexualität nicht ausschließlich darüber definiert, dass man es mag, anal penetriert zu werden, gibt es keinen Grund es mit seinem ersten Mal zu überstürzen.&lt;br /&gt;
Sobald man sich aber dazu entschlossen hat, sein passives, erstes Mal zu haben, gilt es ein paar Punkte zu beachten, damit es zu einem schönen Erlebnis wird und nicht auch gleich zum letzten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundlegendes ====&lt;br /&gt;
Der After eines Menschen und dessen Schließmuskel, der Anus, sind von der Natur als eine Körperöffnung konstruiert, durch die etwas, namentlich Kot, von Innen nach Außen gelangt und zunächst einmal nicht dafür vorgesehen, dass dort etwas von außen eindringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, dass der Anus nicht aus einem Schließmuskel besteht, sondern aus zweien, von denen nur der Äußere willkürlich funktioniert, also willentlich beeinflussbar ist. Der Innere hingegen funktioniert unwillkürlich, ist also nicht willentlich beeinflussbar. Zu den beiden Schließmuskeln kommt noch ein enges Venengeflecht, dessen Füllung und damit leichte Anschwellung für den wirklich dichten Verschluss sorgt.&lt;br /&gt;
Im Alltag sorgt die willentliche Kontrolle über den äußeren Schließmuskel dafür, dass man einen Stuhldrang, zumindest eine begrenzte Zeit, zurückhalten kann, sollte gerade kein Ort zu dessen Verrichtung verfügbar sein, indem man sprichwörtlich seinen „Arsch zukneift“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim analen Sex sorgt eine willentliche Entspannung des äußeren Schließmuskels zumindest für ein verringertes Maß an dabei empfundenem Schmerz. Da der innere Schließmuskel sich aber eben nicht willentlich kontrollieren und auch nicht gezielt entspannen lässt, bedarf es eines gewissen Nachdrucks mit dem eindringenden Objekt (Finger, Penis, Spielzeug), um den Muskel dazu zu bewegen, nachzugeben und sich zu öffnen. Und in eben diesem Nachdruck liegt ein nicht unerheblicher Teil des Schmerzes – vor allem beim ersten Mal. Mit häufiger Praktik stellt sich zumindest ein gewisses Maß der Gewöhnung ein und der Schmerz lässt mit der Zeit nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Partnerwahl ====&lt;br /&gt;
Wer sein erstes Mal passiv anal so schmerzfrei und angenehm wie möglich erleben möchte, ist gut beraten, dieses erste Mal nicht mit einem wildfremden Partner zu haben, sondern mit jemandem, dem er wirklich vertraut und der idealerweise selbst schon anal-passive Erfahrungen gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vertrauen ist hier vor allem dahingehend wichtig, dass der aktive Partner bei einem ausgesprochenen „STOP“ wirklich direkt aufhört und nicht erst noch eine Diskussion anfängt. Wenn es anfängt, richtig weh zu tun, will man nicht diskutieren, sondern dass es aufhört. Darüber hinaus bedarf es auch eines gewissen Vertrauens darauf, dass der Partner gesund ist, dennoch wirklich ein Kondom benutzt und ggf. bei der Vorbereitung assistiert. Von daher disqualifiziert ein One Night Stand als Partner fürs erste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rahmenbedingungen ====&lt;br /&gt;
Es gibt ein paar Aspekte, die das erste Mal deutlich angenehmer gestalten können. Zu diesen Aspekten gehören reichlich Zeit, eine vertraute, möglichst angenehm warme Umgebung, Zugang zu einem WC und der Möglichkeit den Körper zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erstes Mal bei Minusgraden am Rande eines dunklen Parkplatzes, auf die Schnelle und mit der latenten Gefahr dabei erwischt zu werden, ist garantiert kein schönes und auf jeden Fall ein schmerzhaftes Erlebnis.&lt;br /&gt;
Was die vertraute Umgebung anbelangt, wäre wohl ein Bett in einem angenehm warmen Schlafzimmer in einer vertrauten Wohnung mit freiem Zugang zu WC und Dusche wohl die beste Wahl.&lt;br /&gt;
In Sachen Zeit sollte man für den reinen Akt wenigstens eine Stunde einplanen. Für die Vor- und Nachbereitung sollte man mindestens zwei weitere Stunden einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Benötigtes Material ====&lt;br /&gt;
In jedem Fall sollte man wenigstens zwei Kondome und ein kondomverträgliches, wasserbasiertes Gleitmittel zur Verfügung haben. Besser ist, man hat eine ganze Packung Kondome und eine große Packung kondomverträgliches, wasserbasiertes Gleitmittel sowie zwei Paar Einmalhandschuhe, etwas Duschgel und zwei Handtücher bzw. ein großes Handtuch und eine Rolle Küchenpapier zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zur Vorbereitung, sich selbst mindestens einmal, besser mehrmals den eigenen Finger vollständig anal einzuführen, um den Schließmuskel leicht vorzudehnen und sich mit dem genauen Gefühl vertraut zu machen. Der Finger sollte einen möglichst kurz geschnittenen Fingernagel haben und sich an der Spitze glatt anfühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieht man sich am besten einen nahtlosen Einmalhandschuh aus Latex oder Vinyl (gibt’s in der Apotheke oder Drogerie) an und gibt sich einen, wenigstens Haselnuss großen Tropfen Gleitgel auf den sauberen Anus und dessen unmittelbare Umgebung zu schmieren. Eine gute Stellung hierfür ist die Seitenlage mit angezogenen Beinen, in welcher man sich mit der Hand vom Rücken her an den Anus fasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schmiert man sich den behandschuhten Zeigefinger komplett mit Gleitgel ein, gibt sich noch einen großen Tropfen auf dessen Spitze und beginnt dann, den Finger langsam einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel Schmerz man dabei verspürt hängt maßgeblich davon ab, wie behutsam man vorgeht. Dass man dabei ein Brennen verspürt, ist völlig normal. Mit zunehmender Übung wird dieses mit der Zeit nachlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass die Penetration leichter geht, wenn der Schließmuskel durch vorherigen Stuhlgang bereits gedehnt ist. Das ist allenfalls ein Garant für eine ziemliche Sauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher sollte der letzte Stuhlgang vor dem Analverkehr mindestens zwei Stunden zurück liegen und der Anus gründlich gereinigt, am besten geduscht sein. Duschen hat dabei noch einen zweiten positiven Aspekt: Die Wärme. Wärme unterstützt die Entspannung der Muskulatur. Nach dem Duschen gut abtrocknen. Die Haut rund um den Anus und der Anus selbst sollten trocken sein, damit das Gleitgel gut anhaftet. Zu diesem Zweck kann man sich dort auch trockenfönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigentliche erste Mal ===&lt;br /&gt;
Dem eigentlichen ersten Mal sollte ein ausgedehntes Vorspiel vorausgehen, bei dem sich beide Beteiligten erst mal richtig in Stimmung bringen. Wie sich dieses Vorspiel im Einzelnen gestaltet, bleibt den Vorlieben des jeweiligen Paares überlassen. Die meisten empfinden es jedoch als erregend, wenn der später aktive Partner ihnen den Hintern und den Anus sanft streichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man so weit, dass man es wirklich tun will, sollten sich beide jeweils ihrer eigenen Vorbereitung unterziehen. Der passive, also in Kürze penetrierte, bereitet sich am besten vor, wie oben schon beschrieben. Den Anus mit reichlich Gleitmittel einschmieren. Auch die umgebende Haut (die Pobacken) sollte jetzt mit Gleitgel bedacht werden. Anschließend kann er sich mit dem Finger nochmals vorbereitend selbst penetrieren und danach nochmals frisches Gleitgel auf den Anus auftragen, bevor er den Handschuh auszieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Kürze aktive sollte in der Zwischenzeit seinen vollständig erigierten Penis mit einem frischen Kondom versehen und dieses zusätzlich noch mit reichlich Gleitgel einschmieren. Unmittelbar danach kann er dann mit dem sehr langsamen und vorsichtigen Einführen seines Penis in den gezielt entspannten Anus des Partners beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den passiven, also penetrierten Partner gilt ab dem Zeitpunkt, zu dem die Eichel seines Partners seinen Anus erstmals berührt: Entspannen. Bedingungslos entspannen. Jede noch so kleine Anspannung und erst recht eine regelrechte Verkrampfung seines Anus wird ihm sonst unweigerlich Schmerzen bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich ein brennendes Gefühl an der Rosette und im Analkanal einstellt, ist völlig normal. Ebenso normal ist ein leichter Schmerz im Sinne eines Druckgefühls. Diese beiden Arten von Empfindungen werden mit zunehmender Praktik weniger werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Mal lassen sich diese Empfindungen gut handhaben, wenn der Aktive erst mal nur das vollständige Eindringen seines Penis anstrebt und nach Erreichen desselbigen, möglichst nur langsame Bewegungen im Anus des Partners ausführt, bis dieser sich an das grundlegende Gefühl eines Penis in seinem Anus gewöhnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte er seinen Penis vollständig aus dem Anus herausziehen, frisches Gleitgel sowohl auf seinen Penis als auch den Anus auftragen und daraufhin ein zweites Mal langsam eindringen und auch weiterhin nur langsame Bewegungen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall sollte man sich für das erste Mal pornografische Filmchen zum Vorbild nehmen, deren Titel vom „ersten Mal“ oder „first time“ spricht, dann aber von der Handlung her schnell zu wildem Herumgehüpfe übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal geht man einfach langsam an. Und auch noch das zweite, dritte oder achte Mal. Dinge wie ein wildes rein-raus oder gar einen Prostataorgasmus braucht man vor dem zehnten Mal gar nicht ins Auge zu fassen. Die sind etwas für Meister. Und Meister hierin wird man nur durch viel, viel Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stellungen ====&lt;br /&gt;
Auf die Frage, welche Stellung für das erste Mal die richtige ist, gibt es leider keine eindeutige Antwort. Wer das unter „Vorbereitung“ erwähnte, anale Einführen des eigenen Fingers mal in unterschiedlichen Stellungen versucht, wird dabei feststellen, dass einige Stellungen geeigneter erscheinen als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere scheinen Stellungen mit angezogenen Beinen, das Eindringen Stellungen mit ausgestreckten Beinen gegenüber ein klein wenig zu erleichtern. Von daher könnte sich eine knieende Stellung (Doggy-Style) oder das Löffelchen (Seitenlage mit angezogenen Beinen) als angenehmer erweisen als etwa die Bauchlage mit ausgestreckten Beinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kann hier die Missionarsstellung (Rückenlage mit angezogenen Beinen) eine gute Wahl darstellen, zumal sie dem Aktiven durch den direkten Blick auf Gesicht und Mimik des Passiven, eine direkte Rückmeldung liefern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere gute Stellung kann die Cowgirl-Stellung sein, bei welcher der Passive sich auf seinen auf dem Rücken liegenden Partner setzt. Der Vorteil ist hier, dass, vorausgesetzt, dass der Partner wirklich stillhält, der Passive die alleinige Kontrolle darüber hat, wie schnell und tief der Penis seines Partners in ihn eindringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber letztlich hat hier jeder seinen eigenen Geschmack und solange die Stellung beiden gefällt und sich beide darüber einig sind, gibt es keinen Grund eine bestimmte Stellung vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mögliche Komplikationen ===&lt;br /&gt;
Definitiv nicht normal sind stechende Schmerzen im Bereich der Rosette, des Analkanals oder gar des Enddarms. Tritt ein solcher auf, heißt das „STOPP!“. Und Stopp heißt für den aktiven Partner, dass er sofort damit aufhört tiefer eindringen zu wollen und stattdessen seinen Penis ganz langsam herauszieht. Hört der Schmerz mit dem Herausziehen auf, kann man es nach einem kurzen Moment der Entspannung noch mal probieren, wozu man allerdings frisches Gleitgel auf Anus und Penis geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört der Schmerz nicht auf, endet der Akt an dieser Stelle! Besteht der Schmerz über das Ende des Aktes fort und lässt in den folgenden 15 Minuten auch nicht deutlich nach, ist es an der Zeit einen Arzt oder je nach Wochentag und Tageszeit die Ambulanz eines Krankenhauses aufzusuchen. Sollte der Schmerz von aus dem Anus austretendem Blut begleitet werden, sind auch die vorgenannten 15 Minuten hinfällig und es sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden – nötigenfalls also ruhig den Notruf wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bitte an dieser Stelle keine falsche Scheu oder Scham. Ärzte, insbesondere die in einer Ambulanz und erst recht Notärzte, haben schon weit peinlichere Dinge gehört und gesehen. Außerdem beurteilen Ärzte eine Symptombeschreibung nur. Aber sie verurteilen niemanden dafür. Zudem unterliegt jedes medizinische Personal der ärztlichen Schweigepflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber stechende Schmerzen beim Akt auftreten und über das Ende des Aktes fortbestehen oder gar eine Blutung auftritt, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass beim Akt etwas verletzt wurde, was nicht hätte verletzt werden sollen. Und das will man definitiv nicht verschleppen, sondern sofort behandelt wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmazeutische Mittelchen ===&lt;br /&gt;
Es existieren diverse Mythen, nach denen man sich mittels anästhesierender (Haut- oder Schleimhaut-betäubender) Salben und Gele oder durch das Einbringen eines analgetischen (Schmerzmittel) Zäpfchens, vor Schmerzen oder dem Brennen schützen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FINGER WEG!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter Schmerz, wenn man das Druckgefühl in den ersten 30 Sekunden des Eindringens denn so nennen möchte, gehören zum analen Sex dazu. Die wird man auch beim hundertsten Mal noch haben. Aber man gewöhnt sich daran und empfindet sie irgendwann sogar als reizvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärkere Schmerzen allerdings sind beim normalen, analen Sex ein sicheres Zeichen dafür, dass irgendwas falsch läuft. Wenn beim analen Sex etwas falsch läuft, riskiert man, sich dabei Verletzungen zuzuziehen, Verletzungen, die schlimmstenfalls ein lebensbedrohliches Ausmaß annehmen können. Starke Schmerzen beim Akt sind ein Warnzeichen des Körpers, auf das man mit einem sofortigen Aufhören reagieren sollte, um keine Schäden davonzutragen. Die will man nicht betäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Brennen von Rosette und Analkanal angeht, ist das bei den ersten Malen vor allem dem Fremdkörpergefühl geschuldet. Da ist etwas in Anus und Enddarm, was da normal nicht hingehört. Und solange man nicht durch Übung gelernt hat, das als angenehm und vor allem gewollt zu empfinden, weiß der Körper dieses Gefühl nicht recht zu deuten und versucht dadurch, dass er es unangenehm erscheinen lässt, dessen Ende zu erreichen. Es braucht einfach Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es später, entsprechend geübt, mitten im Akt anfängt, sich brennend anzufühlen, ist das vor allem ein Zeichen dafür, dass man mal etwas Gleitmittel nachlegen sollte. Im Gegensatz zur weiblichen Scheide produziert der Analkanal bei beiden Geschlechtern keine gleitfreudigen Sekrete. Und wenn ein zunehmend trocken werdender Penis an der Schleimhaut von Anus, Analkanal und Enddarm entlang scheuert, verursacht diese Reizung eben ein Brennen. Da nimmt man dann ein wenig frisches Gleitgel und dann hört das schnell wieder auf – bis es irgendwann wieder zu trocken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer normalen, analen Sex richtig praktiziert, hat dabei keine starken Schmerzen. Allenfalls einen leichten, süßen Schmerz und ansonsten jede Menge Spaß. Bei ausgefalleneren Praktiken wie etwa dem Fisten oder dem Einführen übergroßer Spielzeuge zum Erreichen einer größeren Dehnbarkeit des Anus ist das eine andere Sache. Da sind stärkere Schmerzen durchaus normal – aber nur, wenn diese sofort nach dem Ende der jeweiligen Aktion aufhören. Fortbestehender Schmerz ist auch da ein Grund, schnell einen Arzt aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fazit ===&lt;br /&gt;
Mit dem richtigen Partner am richtigen Ort, gut vorbereitet und mit viel Zeit und noch mehr Gleitmittel, behutsam durchgeführt und dabei auf die Signale des eigenen Körpers achtend, ist das erste Mal passiver Anal-Sex nicht nur nichts, wovor man sich fürchten müsste, sondern ein wunderschönes Erlebnis, an das man sich noch lange und gerne, positiv zurückerinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheits-Tip ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschützter Analsex ist der gefährlichste Übertragungsweg von [[HIV]] überhaupt, deswegen unbedingt analtaugliche [[Kondome]] und bei Bedarf fettfreies [[Gleitmittel|Gleitgel]] benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analtaugliche Kondome werden unter dem Label &#039;&#039;&#039;extrafeucht&#039;&#039;&#039; verkauft. Trockene Kondome und zugleich ungünstig aufgebrachtes Gleitgel (oder - noch schlimmer - gar kein Gleitgel) können zu starken Reizungen und Verletzungen der Darmschleimhaut führen. Tage- bis wochenlange Schmerzen können die Folge sein. Manche bekommen somit eine unberechtigte Abneigung gegen Kondome, was zum [[Barebacking]] führt. Dieses Reiten ohne Sattel ist die schlechteste Wahl: Die Alternative zu einem schlechten Sattel ist ein guter Sattel und nicht kein Sattel. Genauso ist die Alternative zu einem schlechten Kondom ein gutes Kondom und kein Barebacking!!! [[HAART]] Medikamente sind extrem nebenwirkungsreich, Kondome sind da deutlich angenehmer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwul]] sein und Arschfick wird häufig gleichgesetzt. Viele [[Schwul]]e definieren sich selbst durch den Analverkehr - sei es mit Mann oder mit [[Toy]]s. Doch statistische Untersuchungen zeigen, daß Analverkehr nur von rund 50% der [[Schwuler|Schwulen]] regelmäßig innerhalb ihres Sexlebens praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch [[Heterosexuell|Heteros]] lieben dieses Spiel - meist in Form des Rollentausches oder eben prostitutiv - nur wer redet schon darüber? Trotzdem: Um miteinander zu verschmelzen, gibt&#039;s nichts Aufregenderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Griechisch]]&lt;br /&gt;
* [[Arabisch]]&lt;br /&gt;
* [[Rimming]]&lt;br /&gt;
* [[Dehnungspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Oraler Sex]]&lt;br /&gt;
* [[Vaginaler Sex]]&lt;br /&gt;
* [[Toys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Safer Sex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexpraktiken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25784</id>
		<title>Diskussion:Analer Sex</title>
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		<updated>2023-11-25T00:01:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Typo&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur 50% machen AV??? Das kann ich nicht glauben. Gut: Ein Positiver muß mit einem Negativen nicht unbedingt AV machen, aber mit Kondom ist AV sicher. Auf AV wegen HIV zu verzichten, wäre Hysterie. -- [[Benutzer:Purgatorium999|Purgatorium999]] 21:00, 4. Mär. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin.&lt;br /&gt;
Ich habe den Abschnitt &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; mal ein wenig erweitert. Evtl. würde sich dieser als eigenständiger Artikel gut ins Gesamtbild einfügen lassen, aber ich finde da gerade keinen prägnanten Titel für, weil nur &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; auch für andere Praktiken zutreffend ist und es da ggf. eigene Artikel zu geben würde. Falls da jemand eine entsprechende Idee hat, gerne entsprechend verschieben / kopieren, etc.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ASRvw|ASRvw]] 01:00, 25. Nov. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25783</id>
		<title>Diskussion:Analer Sex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25783"/>
		<updated>2023-11-25T00:01:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur 50% machen AV??? Das kann ich nicht glauben. Gut: Ein Positiver muß mit einem Negativen nicht unbedingt AV machen, aber mit Kondom ist AV sicher. Auf AV wegen HIV zu verzichten, wäre Hysterie. -- [[Benutzer:Purgatorium999|Purgatorium999]] 21:00, 4. Mär. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin.&lt;br /&gt;
Ich habe den Abschnitt &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; mal ein wenig erweitert. Evtl. würde sich dieser als eigenständiger Artikel gut ins Gesamtbild einfügen lassen, aber ich finde da gerade keinen prägnanten Titel für, weil nur &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; auch für andere Praktiken zutreffend ist und es da ggf. eigene Artikel zu geben würde. Falls da jemand eine entsprechende Idee hat, gerne entsprechend verschieben / kopieren, etc.&lt;br /&gt;
[[Benutzer:ASrvw|ASrvw]] 01:00, 25. Nov. 2023 (CET)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25782</id>
		<title>Diskussion:Analer Sex</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.homowiki.de/index.php?title=Diskussion:Analer_Sex&amp;diff=25782"/>
		<updated>2023-11-24T23:59:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Neuer Abschnitt /* Das erste Mal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Nur 50% machen AV??? Das kann ich nicht glauben. Gut: Ein Positiver muß mit einem Negativen nicht unbedingt AV machen, aber mit Kondom ist AV sicher. Auf AV wegen HIV zu verzichten, wäre Hysterie. -- [[Benutzer:Purgatorium999|Purgatorium999]] 21:00, 4. Mär. 2007 (CET)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Moin.&lt;br /&gt;
Ich habe den Abschnitt &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; mal ein wenig erweitert. Evtl. würde sich dieser als eigenständiger Artikel gut ins Gesamtbild einfügen lassen, aber ich finde da gerade keinen prägnanten Titel für, weil nur &amp;quot;Das erste Mal&amp;quot; auch für andere Praktiken zutreffend ist und es da ggf. eigene Artikel zu geben würde. Falls da jemand eine entsprechende Idee hat, gerne entsprechend verschieben / kopieren, etc.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Analer_Sex&amp;diff=25781</id>
		<title>Analer Sex</title>
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		<updated>2023-11-24T23:52:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: /* Das erste Mal */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch Analverkehr oder Arschfick genannt - wobei es auch noch andere Spielarten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Ficken]] wird der [[Penis]] in den After des Partners eingeführt. &#039;&#039;&#039;Dadurch wird die Prostata des [[Bottom]] stimuliert. Im Idealfall führt dies zu einem Prostataorgasmus, der wesentlich intensiver ist als ein Penisorgasmus&#039;&#039;&#039;.  Bei [[Heterosexuell|Heteros]] wird zwar auch Analverkehr häufig praktiziert, wobei dort der Mann meist den passiven Part, die Frau meist den aktiven Part einnimmt. Die andere Kombination würde der Frau mangels Prostata nichts bringen und findet somit prostitutiv statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analer Sex ist auch mit dem Finger oder der Hand möglich, siehe &amp;quot;[[finger fucking]]&amp;quot; oder [[fisting]], oder mit [[Sextoys]], z.B. einem [[Dildo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Spielart beim analen Sex ist das [[Arschlecken]], auch [[Rimming]] genannt. &lt;br /&gt;
Siehe auch &amp;gt;&amp;gt; Griechisch ... &amp;gt;&amp;gt; arabisch ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
Das erste Mal passiver Analverkehr ist in jedem Fall unangenehm, vielfach tut es auch weh und mitunter ist es so schmerzhaft, dass der Anfänger sich schwört, es nie wieder zu tun. Was genau davon auf den Einzelnen zutreffend ist, hängt maßgeblich davon ab, mit wem man sein erstes Mal hat und unter welchen Rahmenbedingungen. Dazu gleich genaueres.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vor dem ersten Mal ===&lt;br /&gt;
Das Wichtigste beim ersten Mal ist, es auf keinen Fall zu überstürzen und sich auf keinen Fall dazu drängen zu lassen. Analer Sex zwischen homo und/ oder bisexuellen Männern ist keineswegs eine verpflichtende Sache. Es gibt zahlreiche Paare, die viele Jahre und sogar das ganze Leben, glücklich zusammenleben, ohne jemals analen Sex praktiziert zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Paare, die ihn praktizieren ist er ein wiederkehrender Höhepunkt des sexuellen Miteinanders, welcher nicht täglich, eher sogar selten, dafür aber dann langsam, besonders einfühlsam und ausgiebig praktiziert wird.&lt;br /&gt;
Wenn man als Mann seine Homo- oder Bisexualität nicht ausschließlich darüber definiert, dass man es mag, anal penetriert zu werden, gibt es keinen Grund es mit seinem ersten Mal zu überstürzen.&lt;br /&gt;
Sobald man sich aber dazu entschlossen hat, sein passives, erstes Mal zu haben, gilt es ein paar Punkte zu beachten, damit es zu einem schönen Erlebnis wird und nicht auch gleich zum letzten Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Grundlegendes ====&lt;br /&gt;
Der After eines Menschen und dessen Schließmuskel, der Anus, sind von der Natur als eine Körperöffnung konstruiert, durch die etwas, namentlich Kot, von Innen nach Außen gelangt und zunächst einmal nicht dafür vorgesehen, dass dort etwas von außen eindringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu kommt, dass der Anus nicht aus einem Schließmuskel besteht, sondern aus zweien, von denen nur der Äußere willkürlich funktioniert, also willentlich beeinflussbar ist. Der Innere hingegen funktioniert unwillkürlich, ist also nicht willentlich beeinflussbar. Zu den beiden Schließmuskeln kommt noch ein enges Venengeflecht, dessen Füllung und damit leichte Anschwellung für den wirklich dichten Verschluss sorgt.&lt;br /&gt;
Im Alltag sorgt die willentliche Kontrolle über den äußeren Schließmuskel dafür, dass man einen Stuhldrang, zumindest eine begrenzte Zeit, zurückhalten kann, sollte gerade kein Ort zu dessen Verrichtung verfügbar sein, indem man sprichwörtlich seinen „Arsch zukneift“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim analen Sex sorgt eine willentliche Entspannung des äußeren Schließmuskels zumindest für ein verringertes Maß an dabei empfundenem Schmerz. Da der innere Schließmuskel sich aber eben nicht willentlich kontrollieren und auch nicht gezielt entspannen lässt, bedarf es eines gewissen Nachdrucks mit dem eindringenden Objekt (Finger, Penis, Spielzeug), um den Muskel dazu zu bewegen, nachzugeben und sich zu öffnen. Und in eben diesem Nachdruck liegt ein nicht unerheblicher Teil des Schmerzes – vor allem beim ersten Mal. Mit häufiger Praktik stellt sich zumindest ein gewisses Maß der Gewöhnung ein und der Schmerz lässt mit der Zeit nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Partnerwahl ====&lt;br /&gt;
Wer sein erstes Mal passiv anal so schmerzfrei und angenehm wie möglich erleben möchte, ist gut beraten, dieses erste Mal nicht mit einem wildfremden Partner zu haben, sondern mit jemandem, dem er wirklich vertraut und der idealerweise selbst schon anal-passive Erfahrungen gesammelt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vertrauen ist hier vor allem dahingehend wichtig, dass der aktive Partner bei einem ausgesprochenen „STOP“ wirklich direkt aufhört und nicht erst noch eine Diskussion anfängt. Wenn es anfängt, richtig weh zu tun, will man nicht diskutieren, sondern dass es aufhört. Darüber hinaus bedarf es auch eines gewissen Vertrauens darauf, dass der Partner gesund ist, dennoch wirklich ein Kondom benutzt und ggf. bei der Vorbereitung assistiert. Von daher disqualifiziert ein One Night Stand als Partner fürs erste Mal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Rahmenbedingungen ====&lt;br /&gt;
Es gibt ein paar Aspekte, die das erste Mal deutlich angenehmer gestalten können. Zu diesen Aspekten gehören reichlich Zeit, eine vertraute, möglichst angenehm warme Umgebung, Zugang zu einem WC und der Möglichkeit den Körper zu reinigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein erstes Mal bei Minusgraden am Rande eines dunklen Parkplatzes, auf die Schnelle und mit der latenten Gefahr dabei erwischt zu werden, ist garantiert kein schönes und auf jeden Fall ein schmerzhaftes Erlebnis.&lt;br /&gt;
Was die vertraute Umgebung anbelangt, wäre wohl ein Bett in einem angenehm warmen Schlafzimmer in einer vertrauten Wohnung mit freiem Zugang zu WC und Dusche wohl die beste Wahl.&lt;br /&gt;
In Sachen Zeit sollte man für den reinen Akt wenigstens eine Stunde einplanen. Für die Vor- und Nachbereitung sollte man mindestens zwei weitere Stunden einplanen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Benötigtes Material ====&lt;br /&gt;
In jedem Fall sollte man wenigstens zwei Kondome und ein kondomverträgliches, wasserbasiertes Gleitmittel zur Verfügung haben. Besser ist, man hat eine ganze Packung Kondome und eine große Packung kondomverträgliches, wasserbasiertes Gleitmittel sowie zwei Paar Einmalhandschuhe, etwas Duschgel und zwei Handtücher bzw. ein großes Handtuch und eine Rolle Küchenpapier zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
Es empfiehlt sich zur Vorbereitung, sich selbst mindestens einmal, besser mehrmals den eigenen Finger vollständig anal einzuführen, um den Schließmuskel leicht vorzudehnen und sich mit dem genauen Gefühl vertraut zu machen. Der Finger sollte einen möglichst kurz geschnittenen Fingernagel haben und sich an der Spitze glatt anfühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann zieht man sich am besten einen nahtlosen Einmalhandschuh aus Latex oder Vinyl (gibt’s in der Apotheke oder Drogerie) an und gibt sich einen, wenigstens Haselnuss großen Tropfen Gleitgel auf den sauberen Anus und dessen unmittelbare Umgebung zu schmieren. Eine gute Stellung hierfür ist die Seitenlage mit angezogenen Beinen, in welcher man sich mit der Hand vom Rücken her an den Anus fasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend schmiert man sich den behandschuhten Zeigefinger komplett mit Gleitgel ein, gibt sich noch einen großen Tropfen auf dessen Spitze und beginnt dann, den Finger langsam einzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie viel Schmerz man dabei verspürt hängt maßgeblich davon ab, wie behutsam man vorgeht. Dass man dabei ein Brennen verspürt, ist völlig normal. Mit zunehmender Übung wird dieses mit der Zeit nachlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ein verbreiteter Irrtum, dass die Penetration leichter geht, wenn der Schließmuskel durch vorherigen Stuhlgang bereits gedehnt ist. Das ist allenfalls ein Garant für eine ziemliche Sauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von daher sollte der letzte Stuhlgang vor dem Analverkehr mindestens zwei Stunden zurück liegen und der Anus gründlich gereinigt, am besten geduscht sein. Duschen hat dabei noch einen zweiten positiven Aspekt: Die Wärme. Wärme unterstützt die Entspannung der Muskulatur. Nach dem Duschen gut abtrocknen. Die Haut rund um den Anus und der Anus selbst sollten trocken sein, damit das Gleitgel gut anhaftet. Zu diesem Zweck kann man sich dort auch trockenfönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das eigentliche erste Mal ===&lt;br /&gt;
Dem eigentlichen ersten Mal sollte ein ausgedehntes Vorspiel vorausgehen, bei dem sich beide Beteiligten erst mal richtig in Stimmung bringen. Wie sich dieses Vorspiel im Einzelnen gestaltet, bleibt den Vorlieben des jeweiligen Paares überlassen. Die meisten empfinden es jedoch als erregend, wenn der später aktive Partner ihnen den Hintern und den Anus sanft streichelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man so weit, dass man es wirklich tun will, sollten sich beide jeweils ihrer eigenen Vorbereitung unterziehen. Der passive, also in Kürze penetrierte, bereitet sich am besten vor, wie oben schon beschrieben. Den Anus mit reichlich Gleitmittel einschmieren. Auch die umgebende Haut (die Pobacken) sollte jetzt mit Gleitgel bedacht werden. Anschließend kann er sich mit dem Finger nochmals vorbereitend selbst penetrieren und danach nochmals frisches Gleitgel auf den Anus auftragen, bevor er den Handschuh auszieht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Kürze aktive sollte in der Zwischenzeit seinen vollständig erigierten Penis mit einem frischen Kondom versehen und dieses zusätzlich noch mit reichlich Gleitgel einschmieren. Unmittelbar danach kann er dann mit dem sehr langsamen und vorsichtigen Einführen seines Penis in den gezielt entspannten Anus des Partners beginnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den passiven, also penetrierten Partner gilt ab dem Zeitpunkt, zu dem die Eichel seines Partners seinen Anus erstmals berührt: Entspannen. Bedingungslos entspannen. Jede noch so kleine Anspannung und erst recht eine regelrechte Verkrampfung seines Anus wird ihm sonst unweigerlich Schmerzen bereiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass sich ein brennendes Gefühl an der Rosette und im Analkanal einstellt, ist völlig normal. Ebenso normal ist ein leichter Schmerz im Sinne eines Druckgefühls. Diese beiden Arten von Empfindungen werden mit zunehmender Praktik weniger werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim ersten Mal lassen sich diese Empfindungen gut handhaben, wenn der Aktive erst mal nur das vollständige Eindringen seines Penis anstrebt und nach Erreichen desselbigen, möglichst nur langsame Bewegungen im Anus des Partners ausführt, bis dieser sich an das grundlegende Gefühl eines Penis in seinem Anus gewöhnt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach sollte er seinen Penis vollständig aus dem Anus herausziehen, frisches Gleitgel sowohl auf seinen Penis als auch den Anus auftragen und daraufhin ein zweites Mal langsam eindringen und auch weiterhin nur langsame Bewegungen ausführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall sollte man sich für das erste Mal pornografische Filmchen zum Vorbild nehmen, deren Titel vom „ersten Mal“ oder „first time“ spricht, dann aber von der Handlung her schnell zu wildem Herumgehüpfe übergeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal geht man einfach langsam an. Und auch noch das zweite, dritte oder achte Mal. Dinge wie ein wildes rein-raus oder gar einen Prostataorgasmus braucht man vor dem zehnten Mal gar nicht ins Auge zu fassen. Die sind etwas für Meister. Und Meister hierin wird man nur durch viel, viel Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Stellungen ====&lt;br /&gt;
Auf die Frage, welche Stellung für das erste Mal die richtige ist, gibt es leider keine eindeutige Antwort. Wer das unter „Vorbereitung“ erwähnte, anale Einführen des eigenen Fingers mal in unterschiedlichen Stellungen versucht, wird dabei feststellen, dass einige Stellungen geeigneter erscheinen als andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere scheinen Stellungen mit angezogenen Beinen, das Eindringen Stellungen mit ausgestreckten Beinen gegenüber ein klein wenig zu erleichtern. Von daher könnte sich eine knieende Stellung (Doggy-Style) oder das Löffelchen (Seitenlage mit angezogenen Beinen) als angenehmer erweisen als etwa die Bauchlage mit ausgestreckten Beinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso kann hier die Missionarsstellung (Rückenlage mit angezogenen Beinen) eine gute Wahl darstellen, zumal sie dem Aktiven durch den direkten Blick auf Gesicht und Mimik des Passiven, eine direkte Rückmeldung liefern kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere gute Stellung kann die Cowgirl-Stellung sein, bei welcher der Passive sich auf seinen auf dem Rücken liegenden Partner setzt. Der Vorteil ist hier, dass, vorausgesetzt, dass der Partner wirklich stillhält, der Passive die alleinige Kontrolle darüber hat, wie schnell und tief der Penis seines Partners in ihn eindringt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber letztlich hat hier jeder seinen eigenen Geschmack und solange die Stellung beiden gefällt und sich beide darüber einig sind, gibt es keinen Grund eine bestimmte Stellung vorzuziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mögliche Komplikationen ===&lt;br /&gt;
Definitiv nicht normal sind stechende Schmerzen im Bereich der Rosette, des Analkanals oder gar des Enddarms. Tritt ein solcher auf, heißt das „STOPP!“. Und Stopp heißt für den aktiven Partner, dass er sofort damit aufhört tiefer eindringen zu wollen und stattdessen seinen Penis ganz langsam herauszieht. Hört der Schmerz mit dem Herausziehen auf, kann man es nach einem kurzen Moment der Entspannung noch mal probieren, wozu man allerdings frisches Gleitgel auf Anus und Penis geben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hört der Schmerz nicht auf, endet der Akt an dieser Stelle! Besteht der Schmerz über das Ende des Aktes fort und lässt in den folgenden 15 Minuten auch nicht deutlich nach, ist es an der Zeit einen Arzt oder je nach Wochentag und Tageszeit die Ambulanz eines Krankenhauses aufzusuchen. Sollte der Schmerz von aus dem Anus austretendem Blut begleitet werden, sind auch die vorgenannten 15 Minuten hinfällig und es sollte sofort ein Arzt hinzugezogen werden – nötigenfalls also ruhig den Notruf wählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und bitte an dieser Stelle keine falsche Scheu oder Scham. Ärzte, insbesondere die in einer Ambulanz und erst recht Notärzte, haben schon weit peinlichere Dinge gehört und gesehen. Außerdem beurteilen Ärzte eine Symptombeschreibung nur. Aber sie verurteilen niemanden dafür. Zudem unterliegt jedes medizinische Personal der ärztlichen Schweigepflicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn aber stechende Schmerzen beim Akt auftreten und über das Ende des Aktes fortbestehen oder gar eine Blutung auftritt, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass beim Akt etwas verletzt wurde, was nicht hätte verletzt werden sollen. Und das will man definitiv nicht verschleppen, sondern sofort behandelt wissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pharmazeutische Mittelchen ===&lt;br /&gt;
Es existieren diverse Mythen, nach denen man sich mittels anästhesierender (Haut- oder Schleimhaut-betäubender) Salben und Gele oder durch das Einbringen eines analgetischen (Schmerzmittel) Zäpfchens, vor Schmerzen oder dem Brennen schützen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;FINGER WEG!&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein leichter Schmerz, wenn man das Druckgefühl in den ersten 30 Sekunden des Eindringens denn so nennen möchte, gehören zum analen Sex dazu. Die wird man auch beim hundertsten Mal noch haben. Aber man gewöhnt sich daran und empfindet sie irgendwann sogar als reizvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stärkere Schmerzen allerdings sind beim normalen, analen Sex ein sicheres Zeichen dafür, dass irgendwas falsch läuft. Wenn beim analen Sex etwas falsch läuft, riskiert man, sich dabei Verletzungen zuzuziehen, Verletzungen, die schlimmstenfalls ein lebensbedrohliches Ausmaß annehmen können. Starke Schmerzen beim Akt sind ein Warnzeichen des Körpers, auf das man mit einem sofortigen Aufhören reagieren sollte, um keine Schäden davonzutragen. Die will man nicht betäuben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Brennen von Rosette und Analkanal angeht, ist das bei den ersten Malen vor allem dem Fremdkörpergefühl geschuldet. Da ist etwas in Anus und Enddarm, was da normal nicht hingehört. Und solange man nicht durch Übung gelernt hat, das als angenehm und vor allem gewollt zu empfinden, weiß der Körper dieses Gefühl nicht recht zu deuten und versucht dadurch, dass er es unangenehm erscheinen lässt, dessen Ende zu erreichen. Es braucht einfach Übung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es später, entsprechend geübt, mitten im Akt anfängt, sich brennend anzufühlen, ist das vor allem ein Zeichen dafür, dass man mal etwas Gleitmittel nachlegen sollte. Im Gegensatz zur weiblichen Scheide produziert der Analkanal bei beiden Geschlechtern keine gleitfreudigen Sekrete. Und wenn ein zunehmend trocken werdender Penis an der Schleimhaut von Anus, Analkanal und Enddarm entlang scheuert, verursacht diese Reizung eben ein Brennen. Da nimmt man dann ein wenig frisches Gleitgel und dann hört das schnell wieder auf – bis es irgendwann wieder zu trocken wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer normalen, analen Sex richtig praktiziert, hat dabei keine starken Schmerzen. Allenfalls einen leichten, süßen Schmerz und ansonsten jede Menge Spaß. Bei ausgefalleneren Praktiken wie etwa dem Fisten oder dem Einführen übergroßer Spielzeuge zum Erreichen einer größeren Dehnbarkeit des Anus ist das eine andere Sache. Da sind stärkere Schmerzen durchaus normal – aber nur, wenn diese sofort nach dem Ende der jeweiligen Aktion aufhören. Fortbestehender Schmerz ist auch da ein Grund, schnell einen Arzt aufzusuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fazit ===&lt;br /&gt;
Mit dem richtigen Partner am richtigen Ort, gut vorbereitet und mit viel Zeit und noch mehr Gleitmittel, behutsam durchgeführt und dabei auf die Signale des eigenen Körpers achtend, ist das erste Mal passiver Anal-Sex nicht nur nichts, wovor man sich fürchten müsste, sondern ein wunderschönes Erlebnis, an das man sich noch lange und gerne, positiv zurückerinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheits-Tip ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschützter Analsex ist der gefährlichste Übertragungsweg von [[HIV]] überhaupt, deswegen unbedingt analtaugliche [[Kondome]] und bei Bedarf fettfreies [[Gleitmittel|Gleitgel]] benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analtaugliche Kondome werden unter dem Label &#039;&#039;&#039;extrafeucht&#039;&#039;&#039; verkauft. Trockene Kondome und zugleich ungünstig aufgebrachtes Gleitgel (oder - noch schlimmer - gar kein Gleitgel) können zu starken Reizungen und Verletzungen der Darmschleimhaut führen. Tage- bis wochenlange Schmerzen können die Folge sein. Manche bekommen somit eine unberechtigte Abneigung gegen Kondome, was zum [[Barebacking]] führt. Dieses Reiten ohne Sattel ist die schlechteste Wahl: Die Alternative zu einem schlechten Sattel ist ein guter Sattel und nicht kein Sattel. Genauso ist die Alternative zu einem schlechten Kondom ein gutes Kondom und kein Barebacking!!! [[HAART]] Medikamente sind extrem nebenwirkungsreich, Kondome sind da deutlich angenehmer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwul]] sein und Arschfick wird häufig gleichgesetzt. Viele [[Schwul]]e definieren sich selbst durch den Analverkehr - sei es mit Mann oder mit [[Toy]]s. Doch statistische Untersuchungen zeigen, daß Analverkehr nur von rund 50% der [[Schwuler|Schwulen]] regelmäßig innerhalb ihres Sexlebens praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch [[Heterosexuell|Heteros]] lieben dieses Spiel - meist in Form des Rollentausches oder eben prostitutiv - nur wer redet schon darüber? Trotzdem: Um miteinander zu verschmelzen, gibt&#039;s nichts Aufregenderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Griechisch]]&lt;br /&gt;
* [[Arabisch]]&lt;br /&gt;
* [[Rimming]]&lt;br /&gt;
* [[Dehnungspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Oraler Sex]]&lt;br /&gt;
* [[Vaginaler Sex]]&lt;br /&gt;
* [[Toys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Safer Sex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexpraktiken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Analer_Sex&amp;diff=25773</id>
		<title>Analer Sex</title>
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		<updated>2023-11-24T12:55:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Bottom intern verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Auch Analverkehr oder Arschfick genannt - wobei es auch noch andere Spielarten gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim [[Ficken]] wird der [[Penis]] in den After des Partners eingeführt. &#039;&#039;&#039;Dadurch wird die Prostata des [[Bottom]] stimuliert. Im Idealfall führt dies zu einem Prostataorgasmus, der wesentlich intensiver ist als ein Penisorgasmus&#039;&#039;&#039;.  Bei [[Heterosexuell|Heteros]] wird zwar auch Analverkehr häufig praktiziert, wobei dort der Mann meist den passiven Part, die Frau meist den aktiven Part einnimmt. Die andere Kombination würde der Frau mangels Prostata nichts bringen und findet somit prostitutiv statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analer Sex ist auch mit dem Finger oder der Hand möglich, siehe &amp;quot;[[finger fucking]]&amp;quot; oder [[fisting]], oder mit [[Sextoys]], z.B. einem [[Dildo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Spielart beim analen Sex ist das [[Arschlecken]], auch [[Rimming]] genannt. &lt;br /&gt;
Siehe auch &amp;gt;&amp;gt; Griechisch ... &amp;gt;&amp;gt; arabisch ... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Das erste Mal ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Mal tut&#039;s weh und das so richtig. Wenn mann da noch einiges falsch macht, dann tut&#039;s so weh, daß einige Gay-Novizen beschließen, het zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb ein paar kleine praktische Tips: Vor dem ersten Mal etwas vordehnen (mit viel wasserlöslichem Gleitgel erst Finger, dann 3&amp;quot; [[Butt Plug |Plug]], dann 4&amp;quot; [[Butt Plug |Plug]], dann 5&amp;quot; [[Dildo]],...). Beim danach stattfindenden Analverkehr das [[Gleitgel]] nicht vergessen und besonders darauf achten, daß &#039;&#039;&#039;extrafeucht&#039;&#039;&#039; auf der [[Kondom]]-Packung steht. Fehlt diese Aufschrift, soll die [[Kondom]]-Packung so schnell wie möglich in den Müll &#039;&#039;&#039;und&#039;&#039;&#039; eine neue mit der Aufschrift besorgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige empfehlen ein Zäpfchen mit [[Paracetamol]] ([[Schmerzmittel]]). Da solche Zäpfchen in der Regel fetthaltig sind, werden Kondome aus Latex dadurch leicht durchlässig und können reißen. Neuerdings habe ich das probiert; das lästige Ziehen und anschließende Brennen wird deutlich geringer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheitliche Aspekte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheits-Tip ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ungeschützter Analsex ist der gefährlichste Übertragungsweg von [[HIV]] überhaupt, deswegen unbedingt analtaugliche [[Kondome]] und bei Bedarf fettfreies [[Gleitmittel|Gleitgel]] benutzen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Analtaugliche Kondome werden unter dem Label &#039;&#039;&#039;extrafeucht&#039;&#039;&#039; verkauft. Trockene Kondome und zugleich ungünstig aufgebrachtes Gleitgel (oder - noch schlimmer - gar kein Gleitgel) können zu starken Reizungen und Verletzungen der Darmschleimhaut führen. Tage- bis wochenlange Schmerzen können die Folge sein. Manche bekommen somit eine unberechtigte Abneigung gegen Kondome, was zum [[Barebacking]] führt. Dieses Reiten ohne Sattel ist die schlechteste Wahl: Die Alternative zu einem schlechten Sattel ist ein guter Sattel und nicht kein Sattel. Genauso ist die Alternative zu einem schlechten Kondom ein gutes Kondom und kein Barebacking!!! [[HAART]] Medikamente sind extrem nebenwirkungsreich, Kondome sind da deutlich angenehmer...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Statistik ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Schwul]] sein und Arschfick wird häufig gleichgesetzt. Viele [[Schwul]]e definieren sich selbst durch den Analverkehr - sei es mit Mann oder mit [[Toy]]s. Doch statistische Untersuchungen zeigen, daß Analverkehr nur von rund 50% der [[Schwuler|Schwulen]] regelmäßig innerhalb ihres Sexlebens praktiziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber auch [[Heterosexuell|Heteros]] lieben dieses Spiel - meist in Form des Rollentausches oder eben prostitutiv - nur wer redet schon darüber? Trotzdem: Um miteinander zu verschmelzen, gibt&#039;s nichts Aufregenderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Griechisch]]&lt;br /&gt;
* [[Arabisch]]&lt;br /&gt;
* [[Rimming]]&lt;br /&gt;
* [[Dehnungspiele]]&lt;br /&gt;
* [[Oraler Sex]]&lt;br /&gt;
* [[Vaginaler Sex]]&lt;br /&gt;
* [[Toys]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Safer Sex}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sexpraktiken]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Benutzer:ASRvw&amp;diff=25772</id>
		<title>Benutzer:ASRvw</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://www.homowiki.de/index.php?title=Benutzer:ASRvw&amp;diff=25772"/>
		<updated>2023-11-24T12:09:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ASRvw: Eigenes Über mich&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Über ASRvw ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Allgemeines ====&lt;br /&gt;
ASRvw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ist geboren 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... Eier-Außenträger&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... kann mit Andre angesprochen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... lebt im Bergischen Land in NRW&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ist Fachkraft für Schutz und Sicherheit IHK&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== In Sachen Homo ====&lt;br /&gt;
ASRvw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... weiß seit 1982, dass er beide Geschlechter mag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... hat seine ersten homosexuellen Erfahrungen (mit 12) vor seinen ersten heterosexuellen Erfahrungen (mit 15) gemacht und sie nie bereut&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... hat reichlich Erfahrung mit vielen Spielarten, mit beiderlei Geschlecht, aktiv wie passiv&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... misst Sex nicht so viel Bedeutung bei, dass er ihn gleich mit jedem / jeder haben muss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... posaunt seine sexuelle Orientierung nicht in der Gegend herum; die, die es angeht wissen es; die, die es nichts angeht, brauchen es auch nicht zu wissen ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... hat trotzdem kein Problem damit, es mit einem Partner öffentlich zu zeigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Partnerschaft ====&lt;br /&gt;
ASRvw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... war mit seinem ersten Freund acht Jahre zusammen, bevor sich die Wege 1990 aufgrund dessen Auswanderung trennten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... war mit seiner ersten Partnerin (ebenfalls bi) sieben Jahre zusammen, bis er sie 1994 an den Krebs verlor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... war mit seiner zweiten Partnerin (hetero) 10 Jahre zusammen, bis sie 2015 an Krebs starb&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... war mit seinem zweiten Freund 26 Jahre zusammen, bis sich dieser 2017 mit dem Motorrad tot fuhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... ist nicht aktiv auf der Suche nach was Neuem, weil er weiß, dass er ohnehin nicht findet, was er sucht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Sonstiges ====&lt;br /&gt;
ASRvw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... fotografiert gerne und viel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... geht gerne wandern und schwimmen - und sollte das viel öfter tun&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... interessiert sich für Computer, Gaming, Physik, Kosmologie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... pflegt viel zu selten seinen Bog auf [https://asrvw.de/ asrvw.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kontakt ====&lt;br /&gt;
ASRvw&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... kann unter &amp;quot;andre (at) asrvw (Punkt) de&amp;quot; erreicht werden&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ASRvw</name></author>
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