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	<title>HomoWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
                            [[Bild:verena.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  [[Herminendenkmal]]s.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit von Flach hat eine Tochter aus Leipzig: Schwester Elca von der Elster, die sie adoptiert hat, damit diese sich um sie kümmert, wenn sie alt und verlottert von der Tuntor_in im [[Tuntenburger Wald]] zurück gelassen wird - Schätzchen, tunt will ja auf Nummer Sicher gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie selbst ihren Namen als unaussprechlich empfindet, lässt sie sich gerne einfach Frau Doktor nennen, dann gibts bei Preisverleihungen wenigstens schneller Prosecco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Bild:verena.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  [[Herminendenkmal]]s.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit von Flach hat eine Tochter aus Leipzig: Schwester Elca von der Elster, die sie adoptiert hat, damit diese sich um sie kümmert, wenn sie alt und verlottert von der Tuntor_in im [[Tuntenburger Wald]] zurück gelassen wird - Schätzchen, tunt will ja auf Nummer Sicher gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie selbst ihren Namen als unaussprechlich empfindet, lässt sie sich gerne einfach Frau Doktor nennen, dann gibts bei Preisverleihungen wenigstens schneller Prosecco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Herminendenkmal, das&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabstätte der großen [[Urtunte]], die vor etwa 2000 Jahren die Führer_innenschaft des [[Tuntenreich]]es im [[Tuntenburger Wald]] innehatte. Durch sie konnten sich die Römer_innen mit den Tunten anfreunden, denn die Ausstrahlung der [[Urtunte]] reichte bis weit über die Grenzen des Tuntenburger Waldes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der [[Urtunte]], bauten die verbliebenen [[Tunten]] eine große Grabstätte, um der [[Urtunte]] zu huldigen. &lt;br /&gt;
Als im 19. Jahrhundert der Nationalismus in Deutschland Einzug erhielt, nutzten die Heten die Grabstätte und bauten sie zu dem sogenannten Hermannsdenkmal um, einem Denkmal, das den germanistischen Feldherrn Varus huldigen sollte und wandelten somit die Tuntengeschichte um in ihre eigene Hetengeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Geschichte lässt sich nicht verleugnen und durch die großartige Forschung von [[Dr. Verena Breit von Flach]] ist es gelungen, die festgesetzte Hetengeschichte des [[Tuntenburger Waldes]] zu dekonstruieren und die bescheidenen Ergüsse der Heten zu entlarven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Herminendenkmal, das&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grabstätte der großen [[Urtunte]], die vor etwa 2000 Jahren die Führer_innenschaft des [[Tuntenreich]]es im [[Tuntenburger Wald]] innehatte. Durch sie konnten sich die Römer_innen mit den Tunten anfreunden, denn die Ausstrahlung der [[Urtunte]] reichte bis weit über die Grenzen des Tuntenburger Waldes hinaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod der [[Urtunte]], bauten die verbliebenen [[Tunten]] eine große Grabstätte, um der [[Urtunte]] zu huldigen. &lt;br /&gt;
Als im 19. Jahrhundert der Nationalismus in Deutschland Einzug erhielt, nutzten die Heten die Grabstätte und bauten sie zu dem sogenannten Hermannsdenkmal um, einem Denkmal, das den germanistischen Feldherrn Varus huldigen sollte und wandelten somit die Tuntengeschichte um in ihre eigene Hetengeschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch Geschichte lässt sich nicht verleugnen und durch die großartige Forschung von [[Dr. Verena Breit von Flach]] ist es gelungen, die festgesetzte Hetengeschichte des [[Tuntenburger Waldes]] zu dekonstruieren und die bescheidenen Ergüsse der Heten zu entlarven.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: /* Kindheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  [[Herminendenkmal]]s.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit von Flach hat eine Tochter aus Leipzig: Schwester Elca von der Elster, die sie adoptiert hat, damit diese sich um sie kümmert, wenn sie alt und verlottert von der Tuntor_in im [[Tuntenburger Wald]] zurück gelassen wird - Schätzchen, tunt will ja auf Nummer Sicher gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie selbst ihren Namen als unaussprechlich empfindet, lässt sie sich gerne einfach Frau Doktor nennen, dann gibts bei Preisverleihungen wenigstens schneller Prosecco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 21. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferte römische Quellen zurückführen, die den Wald &#039;&#039;Tuntoburgiensis&#039;&#039; nannten, nachdem sie die zahlreichen [[Tunten]] im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den [[Tunten]] an, und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Dr. Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: [[Porta Schwestfalica]] im Osten, [[Miederfeld]] im Norden und [[Puderborn]] im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige [[Tuntenreich]] in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern des Tuntenburger Waldes bildet der große [[Externstöckel]], den die [[Tunten]] nach ihrer Flucht aus Sodom entdeckten und sich dort niederließen. Noch heute wird am [[Externstöckel]], dessen steinernder Stöckel in den 30er Jahren gesprengt wurde, die [[Sommertuntenwende]] und die [[Wintertuntenwende]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen des Tuntenburger Waldes historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als [[Dr. Verena Breit von Flach]] den [[Penisschmuck]] aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im [[Institut für hysterische Tuntenforschung]] in [[Miederfeld]] abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 21. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen, die den Wald Tuntoburgiensis nannten, nachdem sie die zahlreichen [[Tunten]] im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den [[Tunten]] an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Dr. Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: [[Porta Schwestfalica]] im Osten, [[Miederfeld]] im Norden und [[Puderborn]] im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern des Tuntenburger Waldes bildet der große [[Externstöckel]], den die [[Tunten]] nach ihrer Flucht aus Sodom entdeckten und sich dort niederließen. Noch heute wird am [[Externstöckel]], dessen Stöckel in den 30er Jahren gesprengt wurde, die [[Sommertuntenwende]] und die [[Wintertuntenwende]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen des Tuntenburger Waldes historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als [[Dr. Verena Breit von Flach]] den [[Penisschmuck]] aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im [[Institut für hysterische Tuntenforschung]] in [[Miederfeld]] abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit von Flach hat eine Tochter aus Leipzig: Schwester Elca von der Elster, die sie adoptiert hat, damit diese sich um sie kümmert, wenn sie alt und verlottert von der Tuntor_in im [[Tuntenburger Wald]] zurück gelassen wird - Schätzchen, tunt will ja auf Nummer Sicher gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie selbst ihren Namen als unaussprechlich empfindet, lässt sie sich gerne einfach Frau Doktor nennen, dann gibts bei Preisverleihungen wenigstens schneller Prosecco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<updated>2008-11-13T13:00:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit von Flach hat eine Tochter aus Leipzig: Schwester Elca von der Elster, die sie adoptiert hat, damit diese sich um sie kümmert, wenn sie alt und verlottert von der Tuntor_in im [[Tuntenburger Wald]] zurück gelassen wird - Schätzchen, tunt will ja auf Nummer Sicher gehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sie selbst ihren Namen als unaussprechlich empfindet, lässt sie sich gerne einfach Frau Doktor nennen, dann gibts bei Preisverleihungen wenigstens schneller Prosecco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Frau_Doktor&amp;diff=8644</id>
		<title>Frau Doktor</title>
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		<updated>2008-11-13T12:59:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Breit von Flach hat eine Tochter aus Leipzig: Schwester Elca von der Elster, die sie adoptiert hat, damit diese sich um sie kümmert, wenn sie alt und verlottert von der Tuntor_in im [[Tuntenburger Wald]] zurück gelassen wird - Schätzchen, tunt will ja auf Nummer Sicher gehen.&lt;br /&gt;
Da sie selbst ihren Namen als unaussprechlich empfindet, lässt sie sich gerne einfach Frau Doktor nennen, dann gibts bei Preisverleihungen wenigstens schneller Prosecco.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Institut_f%C3%BCr_hysterische_Tuntenforschung&amp;diff=8643</id>
		<title>Institut für hysterische Tuntenforschung</title>
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		<updated>2008-11-13T12:34:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Institut für hysterische Tuntenforschung, das&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  gegründet von Dr. Verena Breit von Flach und ihrer Tuntor_in Hanna Obskuri.   Durch die legendären F...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Institut für hysterische Tuntenforschung, das&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gegründet von [[Dr. Verena Breit von Flach]] und ihrer [[Tuntor_in]] [[Hanna Obskuri]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die legendären Funde im [[Tuntenburger Wald]] war es außerordentlich wichtig einen Forschungsraum aufzubauen, der sich in den Anfangsjahren in eienr Bretterbude in der Nähe des [[Externstöckel]]s befand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das [[Institut für hysterische Tuntenforschung]] dann an die [[TU Göttingen]] angegliedert wurde, bekam es auch ein neues Haus, was durch Förder- und Drittmittel erschlafen wurde. Übrigens ist dies eine beliebte Taktik von Frau Doktor, die sich dadurch schon allerhand Preise sichern konnte...&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
	</entry>
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		<updated>2008-11-13T12:29:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen, die den Wald Tuntoburgiensis nannten, nachdem sie die zahlreichen [[Tunten]] im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den [[Tunten]] an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Dr. Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: [[Porta Schwestfalica]] im Osten, [[Miederfeld]] im Norden und [[Puderborn]] im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern des Tuntenburger Waldes bildet der große [[Externstöckel]], den die [[Tunten]] nach ihrer Flucht aus Sodom entdeckten und sich dort niederließen. Noch heute wird am [[Externstöckel]], dessen Stöckel in den 30er Jahren gesprengt wurde, die [[Sommertuntenwende]] und die [[Wintertuntenwende]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen des Tuntenburger Waldes historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als [[Dr. Verena Breit von Flach]] den [[Penisschmuck]] aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im [[Institut für hysterische Tuntenforschung]] in [[Miederfeld]] abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Externst%C3%B6ckel&amp;diff=8641</id>
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		<updated>2008-11-12T15:41:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Externstöckel, der&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsformation im [[Tuntenburger Wald]] zwischen [[Miederfeld]] und [[Puderborn]]. Entstand nach neuesten geologischen Erkenntnissen vor etwa 45 Mio. Jahren. Damals wusch sich die Exter durch den weichen Sandstein und formte dadurch einen überdimensional großen [[Stöckel]]. In altertümlichen Zeiten nutzten die [[Tunten]] den Felsen für die Präsentation der aktuellsten Mode. Diese Ereignisse wurden [[Wintertuntenwende]] und [[Sommertuntenwende]] genannt. Die große [[Urtunte]] hatte ihren Platz auf dem Absatz und begutachtete die Resultate der mühenvollen Arbeit an den [[Fummel]]n. In den 1930er Jahren sprengten die Nazis den riesigen Steinstöckel als symbolische Vernichtung [[tuntischer Kultur]] im [[Tuntenburger Wald]]. &lt;br /&gt;
Heute wird die Felsformation Externsteine genannt und heterosexuelle Menschen nutzen den Platz als Ausflugsziel oder als Möglichkeit des Besäufnisses, aber das war bei den [[Tunten]] früher nicht anders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<updated>2008-11-12T15:41:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Miederfeld&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt am nördlichen Rand des [[Tuntenburger Wald]]es. 350.000 Einwohner_innen, die meisten hetero. Legendäre Tuntengründung, die die Stadt als Korsett entworfen und ebenso gebaut haben. Noch immer befindet sich im Herzen der Stadt Zeugnisse dieser bedeutenden Zeit. Als nördliche Bastion sollte Miederfeld schon früh in die Tuntengeschichte eingehen, da die Stadt das [[Tuntenreich]] vor Überfällen der einfallenden Germanist_innen schützte. Als die Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen endete, fand eine rasche wirtschaftliche Entwicklung der Stadt statt. Die modernsten [[Fummel]] wurden aus Paris herangekarrt, die die [[Leinenweberin]], das große Wahrzeichen der Stadt, dann an die [[Tunten]] verkaufte. Aus dem ganzen [[Tuntenreich]] kamen die [[Tunten]] nach Miederfeld, um dann im modernen Fummel am [[Herminenlauf]] teilzunehmen, der von Miederfeld zum [[Externstöckel]] führte, um dort die Sommer- bzw. [[Wintertuntenwende]] zu feiern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Miederfeld&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt am nördlichen Rand des [[Tuntenburger Wald]]es. 350.000 Einwohner_innen, die meisten hetero. Legendäre Tuntengründung, die die Stadt als Korsett entworfen und ebenso gebaut haben. Noch immer befindet sich im Herzen der Stadt Zeugnisse dieser bedeutenden Zeit. Als nördliche Bastion sollte Miederfeld schon früh in die Tuntengeschichte eingehen, da die Stadt das [[Tuntenreich]] vor Überfällen der einfallenden Germanist_innen schützte. Als die Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen endete, fand eine rasche wirtschaftliche Entwicklung der Stadt statt. Die modernsten [[Fummel]] wurden aus Paris herangekarrt, die die [[Leinenweberin]], das große Wahrzeichen der Stadt, dann an die [[Tunten]] verkaufte. Aus dem ganzen [[Tuntenreich]] kamen die [[Tunten]] nach Miederfeld, um dann im modernen Fummel am [[Herminenlauf]] teilzunehmen, der von Miederfeld zum [[Externstöckel]] führte, um dort die Sommer- bzw. [[Wintertuntenwende]] zu feiern.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: Die Seite wurde neu angelegt: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Miederfeld&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;   Stadt am nördlichen Rand des Tuntenburger Waldes. 350.000 Einwohner_innen, die meisten hetero. Legendäre Tuntengründung, die die Stadt als...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[&#039;&#039;&#039;Miederfeld&#039;&#039;&#039;]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stadt am nördlichen Rand des [[Tuntenburger Wald]]es. 350.000 Einwohner_innen, die meisten hetero. Legendäre Tuntengründung, die die Stadt als Korsett entworfen und ebenso gebaut haben. Noch immer befindet sich im Herzen der Stadt Zeugnisse dieser bedeutenden Zeit. Als nördliche Bastion sollte Miederfeld schon früh in die Tuntengeschichte eingehen, da die Stadt das [[Tuntenreich]] vor Überfällen der einfallenden Germanist_innen schützte. Als die Zeit der kriegerischen Auseinandersetzungen endete, fand eine rasche wirtschaftliche Entwicklung der Stadt statt. Die modernsten [[Fummel]] wurden aus Paris herangekarrt, die die [[Leinenweberin]], das große Wahrzeichen der Stadt, dann an die [[Tunten]] verkaufte. Aus dem ganzen [[Tuntenreich]] kamen die [[Tunten]] nach Miederfeld, um dann im modernen Fummel am [[Herminenlauf]] teilzunehmen, der von Miederfeld zum [[Externstöckel]] führte, um dort die Sommer- bzw. [[Wintertuntenwende]] zu feiern.&lt;/div&gt;</summary>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Externstöckel, der&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Felsformation im [[Tuntenburger Wald]] zwischen [[Miederfeld]] und [[Puderborn]]. Entstand nach neuesten geologischen Erkenntnissen vor etwa 45 Mio. Jahren. Damals wusch sich die Exter durch den weichen Sandstein und formte dadurch einen überdimensional großen [[Stöckel]]. In altertümlichen Zeiten nutzten die [[Tunten]] den Felsen für die Präsentation der aktuellsten Mode. Diese Ereignisse wurden [[Wintertuntenwende]] und [[Sommertuntenwende]] genannt. Die große [[Urtunte]] hatte ihren Platz auf dem Absatz und begutachtete die Resultate der mühenvollen Arbeit an den [[Fummel]]n. In den 1930er Jahren sprengten die Nazis den riesigen Steinstöckel als symbolische Vernichtung [[tuntischer Kultur]] im [[Tuntenburger Wald]]. &lt;br /&gt;
Heute wird die Felsformation Externsteine genannt und heterosexuelle Menschen nutzen den Platz als Ausflugsziel oder als Möglichkeit des Besäufnisses, aber das war bei den [[Tunten]] früher nicht anders.&lt;/div&gt;</summary>
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		<updated>2008-11-12T15:33:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen, die den Wald Tuntoburgiensis nannten, nachdem sie die zahlreichen [[Tunten]] im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den [[Tunten]] an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Dr. Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: [[Porta Schwestfalica]] im Osten, [[Miederfeld]] im Norden und [[Puderborn]] im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern des Tuntenburger Waldes bildet der große [[Externstöckel]], den die [[Tunten]] nach ihrer Flucht aus Sodom entdeckten und sich dort niederließen. Noch heute wird am [[Externstöckel]], dessen Stöckel in den 30er Jahren gesprengt wurde, die [[Sommertuntenwende]] und die [[Wintertuntenwende]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen des Tuntenburger Waldes historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als [[Dr. Verena Breit von Flach]] den [[Penisschmuck]] aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im [[Institut für historische Tuntenforschung]] in [[Miederfeld]] abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: /* Kindheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Wald]]es, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<title>Frau Doktor</title>
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		<updated>2008-11-12T15:32:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: /* Kindheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des [[Tuntenburger Waldes]], die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Frau_Doktor&amp;diff=8633</id>
		<title>Frau Doktor</title>
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		<updated>2008-11-12T15:31:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des Tuntenburger Waldes, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Frau Doktor Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des Tuntenburger Waldes, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: /* KIndheit */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Breit von Flach, Dr. Verena&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kindheit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. um 1988 in der Nähe des  Tuntenburger Waldes, aufgewachsen bei schwulen Wölfen in einer Höhle nahe des  Hermanns/fraus-Denkmals.&lt;br /&gt;
Breit von Flach entdeckte schon in frühster Jugend die Schätze des Tuntenburger Waldes, die sie zunehmend mehr begeisterten. Das führte dazu, dass sie bereits im Alter von Neun Jahren erste Grabungen in der Nähe des  Urstöckels durchführte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Frühe Forschungen, Studium und Beruf ==&lt;br /&gt;
Bei diesen Grabungen entdeckte sie als erste abgebrochene Tonstöckel aus der Zeit der Urtunten. Dieser herausragende Fund war der Grundstein für die historische Tuntenforschung. Kenner bezeichnen Breit von Flach daher auch als Begründerin selbiger.&lt;br /&gt;
Breit von Flach besuchte nach dem Leben in der Höhle zunächst die Rudolf-Moshammer-Schule in Bielefeld, wo sie ihr  Tuntitur als Jahrgangsbeste ablegte. Danach studierte Breit von Flach an der Universität Bielefeld klassische  [[Tuntologie]]. Das Studium absolvierte sie in Rekordzeit und ihr wurde sofort eine Dozentinnenstelle angeboten, die es ihr möglich machte, über ihr Lieblingsthema, die Tuntengeschichte, zu promovieren. Seit dem Zeitpunkt wurde Tuntengeschichte Nebenfach zur Tuntologie an der Universität Bielefeld und Breit von Flach wurde Deutschlands erste Tuntenhistorikerin. Zusammen mit ihrer Tuntorin  Hanna Obskuri verfasste Breit von Flach zahlreiche, mitunter langweilige, aber bedeutende Fachliteratur zur Tuntengeschichte. Breit von Flach folgte 2008 dem Ruf einer Professur an der  [[TU Göttingen]]. Dort wurde der deutschlandweit einzige Lehrstuhl für Tuntengeschichte eingerichtet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Derzeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute lebt Breit von Flach verbittert und in geistiger Umnachtung in Bielefeld und doziert an verschiedenen Universitäten zum Leidwesen zahlreicher Studierender. Sie schreibt zur Zeit mit ihrer Kollegin [[Missy Onähr-Indubio]] am Tuntologielexikon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswert ist zudem, dass Breit von Flach bereits zweimal in Folge den  [[Goldenen Stöckel]] gewann. Diese Leistung erbrachte bisher noch keine andere [[Tunte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen, die den Wald Tuntoburgiensis nannten, nachdem sie die zahlreichen [[Tunten]] im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den [[Tunten]] an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Frau Doktor Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: [[Porta Schwestfalica]] im Osten, [[Miederfeld]] im Norden und [[Puderborn]] im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kern des Tuntenburger Waldes bildet der große [[Externstöckel]], den die [[Tunten]] nach ihrer Flucht aus Sodom entdeckten und sich dort niederließen. Noch heute wird am [[Externstöckel]], dessen Stöckel in den 30er Jahren gesprengt wurde, die [[Sommertuntenwende]] und die [[Wintertuntenwende]] gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen des Tuntenburger Waldes historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als [[Frau Doktor Verena Breit von Flach]] den [[Penisschmuck]] aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im [[Institut für historische Tuntenforschung]] in [[Miederfeld]] abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen die den Wald Tuntoburgiensis, nachdem sie die zahlreichen Tunten im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den Tunten an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Frau Doktor Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: Porta Schwestfalica im Osten, Miederfeld im Norden und Puderborn im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen im Tuntenburger Wald historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als Frau Doktor Verena Breit von Flach den Penisschmuck aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im Institut für historische Tuntenforschung in Miederfeld abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;[[Tuntenburger Wald]]&#039;&#039;&#039;, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen die den Wald Tuntoburgiensis, nachdem sie die zahlreichen Tunten im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den Tunten an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei Frau Doktor Verena Breit von Flach nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: Porta Schwestfalica im Osten, Miederfeld im Norden und Puderborn im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen im Tuntenburger Wald historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als Frau Doktor Verena Breit von Flach den Penisschmuck aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im Institut für historische Tuntenforschung in Miederfeld abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tuntenburger Wald, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen die den Wald Tuntoburgiensis, nachdem sie die zahlreichen Tunten im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den Tunten an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei Frau Doktor Verena Breit von Flach nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: Porta Schwestfalica im Osten, Miederfeld im Norden und Puderborn im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen im Tuntenburger Wald historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als Frau Doktor Verena Breit von Flach den Penisschmuck aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im Institut für historische Tuntenforschung in Miederfeld abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tuntenburger Wald, der &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen die den Wald Tuntoburgiensis, nachdem sie die zahlreichen [[Media:Tunten]] im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den Tunten an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei [[Media:Frau Doktor Verena Breit von Flach]] nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: Porta Schwestfalica im Osten, Miederfeld im Norden und Puderborn im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen im Tuntenburger Wald historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als [[Media:Frau Doktor Verena Breit von Flach]] den Penisschmuck aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im [[Media:Institut für historische Tuntenforschung]] in Miederfeld abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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		<updated>2008-11-12T15:19:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Frau Doktor: Die Seite wurde neu angelegt: Tuntenburger Wald, der  ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit g...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tuntenburger Wald, der &lt;br /&gt;
ein bis 446m hoher Mittelgebirgszug. Erst im 20. Jahrhundert wird wieder dieser alte Name benutzt, nachdem er fast 1500 Jahre in Vergessenheit geraten ist. Der Name lässt sich auf überlieferten römische Quellen zurückführen die den Wald Tuntoburgiensis, nachdem sie die zahlreichen Tunten im Wald entdeckten. Entgegen ihrer eigentlichen Taktik, nämlich Länder zu erobern und Völker zu unterwerfen, freundeten sie sich mit den Tunten an und es fand über mehrere Jahrhunderte ein reger Austausch mit Prosecco und Fummel statt. Wer das nicht glauben kann, sollte Nachhilfestunden bei Frau Doktor Verena Breit von Flach nehmen, dieser Artikel ist auf ihrem Mist gewachsen, ähm, ich meine auf ihre außerordentliche wissenschaftliche Forschung zurückzuführen. &lt;br /&gt;
Geographisch geht die Region des Tuntenburger Waldes über den Waldrand hinaus und wird durch folgende Städte begrenzt: Porta Schwestfalica im Osten, Miederfeld im Norden und Puderborn im Süden. Dieses Areal besiedelten die Tunten sehr früh, nachdem sie die einzigen Überlebenden der Stadt Sodom waren und gründeten das einzige Tuntenreich in der Geschichte dieses heterosexuellen Planeten.&lt;br /&gt;
Noch immer können Besucher_innen im Tuntenburger Wald historische Fundstücke finden, der letzte große Fund fand erst 2007 statt, als Frau Doktor Verena Breit von Flach den Penisschmuck aus Menschenknochen fand. Fundstücke sind im Institut für historische Tuntenforschung in Miederfeld abzugeben.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle: Breit von Flach/Onähr: Lexikon der Tuntologie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Frau Doktor</name></author>
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