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	<title>HomoWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Andreas_Sternweiler&amp;diff=17723</id>
		<title>Andreas Sternweiler</title>
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		<updated>2013-04-25T10:11:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaylist: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Andreas Sternweiler&#039;&#039;&#039; (* [[1957]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Autor]] und [[Kunsthistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulzeit studiert Sternweiler an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität]] in [[Berlin]] [[Kunstgeschichte]]. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2211124 Tagesspiegel:Von Göttern umarmt, 2006] &amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 gründet Sternweiler gemeinsam mit [[Manfred Baumgardt]] und [[Wolfgang Theis]] das [[Schwules Museum|Schwule Museum]]. Sternweiler gehört zu den wichtigsten Leihgebern und prägenden Ausstellungsmachern des Schwulen Museum. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/07/05/a0240 TAZ:Objekt und Begierde, Juli 2006] &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0624/feuilleton/0013/index.html Berliner Zeitung:Geheime Paradiese, 2006] &amp;lt;/ref&amp;gt; Sternweiler schrieb mehrere Bücher zum Thema [[Homosexualität]] und schrieb verschiedene Biografien schwuler Männer des 20. Jahrhunderts sowie erforschte das Schicksal homosexueller Männer im [[KZ Sachsenhausen]]. &amp;lt;ref&amp;gt;  [http://www.invertito.de/det/d_inv0259.html Invertito:Drei Neuerscheinungen zur Verfolgung homosexueller Männer im Nationalsozialismus] &amp;lt;/ref&amp;gt; 1997 leitete Sternweiler die Ausstellung &amp;quot;100 Jahre Schwulenbewegung&amp;quot; in der [[Berliner Akademie der Künste]]. &amp;lt;ref&amp;gt; [http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8716638.html Spiegel:Urninge und Uranier, 1997] &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine eigene Sammlung mit Kulturzeugnissen zur Geschichte der Homosexuellen wurde mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder 2008 vom Schwulen Museum Berlin angekauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sternweiler erhielt für seine Verdienste 2011 das Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Eberhardt Brucks. Ein Grafiker in Berlin&#039;&#039;, (gemeinschaftlich mit [[Bastian Schlüter]], [[Karl-Heinz Steinle]]): ISBN 978-3-9812706-2-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Selbstbewusstsein und Beharrlichkeit, 200 Jahre schwule Geschichte&#039;&#039;, (Begleitbuch zur Daueraustellung), Schwules Museum (Hrsg.), 2004&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Homosexuelle Männer im KZ Sachsenhausen&#039;&#039; (gemeinschaftlich mit [[Joachim Müller]]), [[Männerschwarm Verlag]], 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Frankfurt, Basel, New York: [[Richard Plant]]&#039;&#039;, Männerschwarm Verlag, 1996&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Und alles wegen der Jungs: Pfadfinderführer und KZ-Häftling: [[Heinz Dörmer]]&#039;&#039;, (gemeinschaftlich mit Wolfgang Theis), Männerschwarm Verlag, 1994&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Die Lust der Götter. Homosexualität in der italienischen Kunst. Von [[Donatello]] zu [[Caravaggio]]&#039;&#039;, [[Verlag Rosa Winkel]], 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Fotos sind mein Leben: [[Albrecht Becker]]&#039;&#039;, Männerschwarm Verlag, 1993&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;Liebe, Forschung, Lehre, der Kunsthistoriker [[Christian Adolf Isermeyer]]&#039;&#039;, Männerschwarm Verlag, 1998&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;750 warme Berliner - Ein Katalog zur Ausstellung der Freunde eines Schwulen Museums in Berlin e.V.&#039;&#039;, (gemeinschaftlich mit [[Wolfgang Theis]]), Verlag Rosa Winkel, 1987, ISBN 3-921495-57-1&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.taz.de/1/archiv/archiv/?dig=2006/07/05/a0240 TAZ:Objekt und Begierde von Axel Schock, Juli 2006]&lt;br /&gt;
* [http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2006/0624/feuilleton/0013/index.html Berliner Zeitung:Geheime Paradiese, 2006]&lt;br /&gt;
* [http://www.tagesspiegel.de/kultur/art772,2211124 Tagesspiegel:Von Göttern umarmt, von Michael Zajonz, 2006]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sternweiler, Andreas}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kunsthistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:1957 Geboren]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaylist</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Sebastian_Castro&amp;diff=17722</id>
		<title>Sebastian Castro</title>
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		<updated>2013-04-25T09:57:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaylist: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Sebastian Castro ===  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sebastian Castro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 20. November 1972 in Aix ist ein deutscher Autor und bildender Künstler.  Hervorgetreten ist …“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Sebastian Castro ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sebastian Castro&#039;&#039;&#039; (* [[20. November]] [[1972]] in [[Aix]] ist ein deutscher [[Autor]] und bildender Künstler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hervorgetreten ist Castro zunächst 1995 mit seiner Publikation &amp;quot;Das schwule Lexikon&amp;quot; (Eichborn Verlag), dem ersten Werk dieser Art in deutscher Sprache. In der Folge veröffentlichte er Kurzgeschichten, sowie 2010 den Roman &amp;quot;Unter Männern&amp;quot; (Männerschwarm Verlag), in dem er satirisch und präzise das Urlaubsverhalten gewöhnlicher Homoseuxueller auf Gran Canaria beschreibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als bildender Künstler war er unter anderem 2012 auf der documentale 14 vertreten. Seine Performances hinterfragen die globale Erfassung und Kontrolle, die Schattenseiten der Verfeinerung kriminalistischer Techniken und den sinnlichen Umgang mit dem eigenen Körper im Spannungsfeld zwischen Trieb und Normierung.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaylist</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Robert_Mapplethorpe&amp;diff=17721</id>
		<title>Robert Mapplethorpe</title>
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		<updated>2013-04-25T09:36:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaylist: Die Seite wurde neu angelegt: „=== Robert Mapplethorpe ===  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Robert Mapplethorpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* 4. November 1946 in Floral Park, Queens, New York City; † 9. März 1989 in…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;=== Robert Mapplethorpe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Robert Mapplethorpe&#039;&#039;&#039; (* [[4. November]] [[1946]] in [[Floral Park]], [[Queens]], [[New York City]]; † [[9. März]] [[1989]] in [[Boston]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US]]-amerikanischer [[Fotograf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mapplethorpe erlangte Berühmtheit vor allem durch seine glatten, ästhetisierenden Akt- und Blumenfotos. Vor allem mit seinen Männerakten gelang es ihm seit den 1980er Jahren pornografische Elemente salonfähig zu machen. &lt;br /&gt;
Den Verlauf seiner Karriere schildert die Musikerin Patti Smith, mit der Mapplethorpe zeitweise zusammen lebte, eindringlich in ihrem Buch &amp;quot;Just Kids&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaylist</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Ralf_K%C3%B6nig&amp;diff=17720</id>
		<title>Ralf König</title>
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		<updated>2013-04-25T09:24:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaylist: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Ralf König&#039;&#039;&#039; (*8. August [[1960]] in Soest/Westfalen) ist ein schwuler&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.comicradioshow.com/modules.php?op=modload&amp;amp;name=News&amp;amp;file=article&amp;amp;sid=2089&amp;amp;mode=thread&amp;amp;order=0&amp;amp;thold=0 Ralf König ist schwul]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.maennerschwarm.de/Verlag/htdocs/koenigralf.html Porträt bei Männerschwarm Verlag]&amp;lt;/ref&amp;gt; deutscher Comic-Zeichner und -Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Anfängen als schwuler Underground-Zeichner eroberte er via Kino mit Verfilmungen seiner Werke - vor allem &amp;quot;Der bewegte Mann&amp;quot; - auch ein Hetero-Publikum. Er selbst stand diesen Verfilmungen sehr kritisch gegenüber und hielt sie im wesentlichen für misslungen. &lt;br /&gt;
Neben schwulen Themen widmete er sich zunehmend auch weitergehenden Fragen hinsichtlich Toleranz, vor allem im religiösen Kontext. Dazu gehört vor allem seine Bibel-Trilogie (&amp;quot;Prototyp&amp;quot; über Adam, &amp;quot;Archetyp&amp;quot; über Noah, sowie &amp;quot;Antityp&amp;quot; über Paulus), aber auch seine krischen zeinerischen Kommentare zum sog. Karikaturenstreit, in dem es um die Darstellung des Islam und Mohammeds ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der [[w:Ralf König|Wikipedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://www.ralf-koenig.de Website von Ralf König]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Konig, Ralf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männer]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaylist</name></author>
	</entry>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Lindenstra%C3%9Fe&amp;diff=17719</id>
		<title>Lindenstraße</title>
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		<updated>2013-04-25T09:05:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Gaylist: Die Seite wurde neu angelegt: „== Lindenstraße == Seit Dezember 1985 wöchentlich ausgestrahlte Fernsehserie der ARD.  Sie hat den Anspruch mitten im deutschen Alltag angesiedelt zu sein und b…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;== Lindenstraße ==&lt;br /&gt;
Seit Dezember 1985 wöchentlich ausgestrahlte Fernsehserie der ARD. &lt;br /&gt;
Sie hat den Anspruch mitten im deutschen Alltag angesiedelt zu sein und behandelt die Schicksale der Bewohner einer imaginären Straße in München. Die Ereignisse verlaufen in Realzeit, die Personen, teilweise von Beginn an dabei, altern mit und es gibt stets unmittelbar Bezüge zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen und zur Tagespolitik. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Idee und Produktion (anfangs auch Regie) der Lindenstraße stammen von [[Hans W. Geißendörfer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die anfänglich harsche Kritik der Medien und die Ablehnung der Serie durch die Zuschauer wandelte sich rasch in Zustimmung. Der Kleinbürgeralltag, vergegenwärtigt überwiegend durch Leiendarsteller, hatte dabei Trash-Qualitäten, die bei einem schwulen Publikum besonders gut ankamen. Im Zentrum des Geschehens stand lange die Figur der Mutter Beimer und ihrer Familie. Eine der lange Jahre präsenten Bezugsfiguren war aber auch der schwule Carsten Flöter (dargestellt von Georg Uecker). 1991 kam es zu einem durch konservative und kirchliche Kreise kritisierten Kuss zwischen ihm uns seinem Freund. Danach wurde Carsten Flöter bis auf weiteres zum Medizinstudium ans andere Ende der Welt (Australien) verbannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Das sollen wir sein? Sind wir so langweilig, so säuerlich-moralisch, so einfältig und lebens-müde? Und selbst wenn wir so wären, müssen wir uns dabei auch noch zusehen? Nein, so schlecht kann das Leben nicht spielen&amp;quot;, schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung nach der Ausstrahlung der ersten Folge am 17. 12. 1985.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Gaylist</name></author>
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