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	<title>HomoWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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		<updated>2010-02-23T18:14:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[SCHULZ]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal Empire und betreibt ein online - Reiseagentur empirereisencgn.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der Wikipedia [[http://de.wikipedia.org/wiki/First_(Zeitschrift)]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=First_Verlag&amp;diff=10519</id>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[SCHULZ]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal Empire und betreibt ein online - Reiseagentur empirereisencgn&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der Wikipedia [[http://de.wikipedia.org/wiki/First_(Zeitschrift)]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<title>Hubert von Meyerinck</title>
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		<updated>2009-11-12T16:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Schauspieler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb.  Potsdam 23.08.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. Hamburg 12.05.1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein Theaterdebüt 1917 am Deutschen Schauspielhaus in Berlin. Er filmte bereits zu Stummfilmzeiten. Er trat in Kabaretts und Revuen auf. Während der Nazi-Zeit war er vielen verfolgten und geächteten Kollegen ein treuer freund und Helfer. Er schlüpfte gerne in die Rolle des eifrigen und  zackigen Militärs oder Adligen - seine eigene Herkunft veralbernd.Seine Familie hatte auch Kontakt zum Kaiserhaus gehabt.  Er war einer der meistbeschäftigten Schauspieler der Bundesrepublik. 1960 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik .Seit 1966  bis zu seinem Tod war er Mitglied am Hamburger Thalia Theater. 1967 erhielt er denn BAMBI und 1968 den Deutschen Filmpreis. Zu seinen engsten Freundinnen zählte er Adele Sandrock und Elisabeth Flickenschild. Freunde nannten ihn Hubsi und seine Homosexualität war allgemein bekannt.Das Privatleben verstand er sehr wohl von der Öffentlichkeit geheim zuhalten. Sein Grab liegt in Schladen bei Goslar.In Berlin gibt es den nach ihm benannten Meyerinckplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über 300 Filme unter anderem.: &lt;br /&gt;
* Das Wirtshaus im Spessart ( 1957 )&lt;br /&gt;
* Das Mädchen Rosemarie ( 1958 )&lt;br /&gt;
* Ein Mann geht durch die Wand ( 1959 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen 1967 Econ Verlag:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meine berühmten Freundinnen&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher [[Media:Film- und Theaterschauspieler]]geb.  Potsdam 23.08.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. Hamburg 12.05.1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein Theaterdebüt 1917 am Deutschen Schauspielhaus in Berlin. Er filmte bereits zu Stummfilmzeiten. Er trat in Kabaretts und Revuen auf. Während der Nazi-Zeit war er vielen verfolgten und geächteten Kollegen ein treuer freund und Helfer. Er schlüpfte gerne in die Rolle des eifrigen und  zackigen Militärs oder Adligen - seine eigene Herkunft veralbernd.Seine Familie hatte auch Kontakt zum Kaiserhaus gehabt.  Er war einer der meistbeschäftigten Schauspieler der Bundesrepublik. 1960 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik .Seit 1966  bis zu seinem Tod war er Mitglied am Hamburger Thalia Theater. 1967 erhielt er denn BAMBI und 1968 den Deutschen Filmpreis. Zu seinen engsten Freundinnen zählte er Adele Sandrock und Elisabeth Flickenschild. Freunde nannten ihn Hubsi und seine Homosexualität war allgemein bekannt.Das Privatleben verstand er sehr wohl von der Öffentlichkeit geheim zuhalten. Sein Grab liegt in Schladen bei Goslar.In Berlin gibt es den nach ihm benannten Meyerinckplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über 300 Filme unter anderem.: &lt;br /&gt;
* Das Wirtshaus im Spessart ( 1957 )&lt;br /&gt;
* Das Mädchen Rosemarie ( 1958 )&lt;br /&gt;
* Ein Mann geht durch die Wand ( 1959 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen 1967 Econ Verlag:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meine berühmten Freundinnen&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[SCHULZ]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der Wikipedia [[http://de.wikipedia.org/wiki/First_(Zeitschrift)]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[SCHULZ]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der [[http://de.wikipedia.org/wiki/First_(Zeitschrift)]].&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<updated>2009-09-21T15:39:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[SCHULZ]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der [[Wikipedia]] .&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Film- und Theaterschauspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb.  Potsdam 23.08.1896&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. Hamburg 12.05.1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein Theaterdebüt 1917 am Deutschen Schauspielhaus in Berlin. Er filmte bereits zu Stummfilmzeiten. Er trat in Kabaretts und Revuen auf. Während der Nazi-Zeit war er vielen verfolgten und geächteten Kollegen ein treuer freund und Helfer. Er schlüpfte gerne in die Rolle des eifrigen und  zackigen Militärs oder Adligen - seine eigene Herkunft veralbernd.Seine Familie hatte auch Kontakt zum Kaiserhaus gehabt.  Er war einer der meistbeschäftigten Schauspieler der Bundesrepublik. 1960 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik .Seit 1966  bis zu seinem Tod war er Mitglied am Hamburger Thalia Theater. 1967 erhielt er denn BAMBI und 1968 den Deutschen Filmpreis. Zu seinen engsten Freundinnen zählte er Adele Sandrock und Elisabeth Flickenschild. Freunde nannten ihn Hubsi und seine Homosexualität war allgemein bekannt.Das Privatleben verstand er sehr wohl von der Öffentlichkeit geheim zuhalten. Sein Grab liegt in Schladen bei Goslar.In Berlin gibt es den nach ihm benannten Meyerinckplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über 300 Filme unter anderem.: &lt;br /&gt;
* Das Wirtshaus im Spessart ( 1957 )&lt;br /&gt;
* Das Mädchen Rosemarie ( 1958 )&lt;br /&gt;
* Ein Mann geht durch die Wand ( 1959 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen 1967 Econ Verlag:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meine berühmten Freundinnen&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<title>Hubert von Meyerinck</title>
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		<updated>2009-09-14T13:51:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Film- und Theaterschauspieler&lt;br /&gt;
geb.  Potsdam 23.08.1896&lt;br /&gt;
gest. Hamburg 12.05.1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein Theaterdebüt 1917 am Deutschen Schauspielhaus in Berlin. Er filmte bereits zu Stummfilmzeiten. Er trat in Kabaretts und Revuen auf. Während der Nazi-Zeit war er vielen verfolgten und geächteten Kollegen ein treuer freund und Helfer. Er schlüpfte gerne in die Rolle des eifrigen und  zackigen Militärs oder Adligen - seine eigene Herkunft veralbernd.Seine Familie hatte auch Kontakt zum Kaiserhaus gehabt.  Er war einer der meistbeschäftigten Schauspieler der Bundesrepublik. 1960 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik .Seit 1966  bis zu seinem Tod war er Mitglied am Hamburger Thalia Theater. 1967 erhielt er denn BAMBI und 1968 den Deutschen Filmpreis. Zu seinen engsten Freundinnen zählte er Adele Sandrock und Elisabeth Flickenschild. Freunde nannten ihn Hubsi und seine Homosexualität war allgemein bekannt.Das Privatleben verstand er sehr wohl von der Öffentlichkeit geheim zuhalten. Sein Grab liegt in Schladen bei Goslar.In Berlin gibt es den nach ihm benannten Meyerinckplatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über 300 Filme unter anderem.: &lt;br /&gt;
* Das Wirtshaus im Spessart ( 1957 )&lt;br /&gt;
* Das Mädchen Rosemarie ( 1958 )&lt;br /&gt;
* Ein Mann geht durch die Wand ( 1959 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen 1967 Econ Verlag:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meine berühmten Freundinnen&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Claire_Walldoff&amp;diff=9108</id>
		<title>Claire Walldoff</title>
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		<updated>2009-09-11T21:07:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutsche Schauspielerin und Diseuse&lt;br /&gt;
eigentl. Clara Wortmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. 21.10.1884 in Gelsenkirchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. 22.1.1957 in Bad Reichenhall &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grab: Stuttgart, Pragfriedhof (Columbarium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Tochter eines Ex - Bergmanns und Kneipiers. Elftes von 16 Kindern.&lt;br /&gt;
Sie trat ab 1906 an Berliner Theatern auf und war von 1910 bis 1933 Diseuse an verschiedenen Berliner Kabaretts.Sie filmte auch schon zu Stummfilmzeiten. Mit dem Vortrag von Chansons von Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender u.a. galt sie als Verkörperung der volkstümlichen Berliner Volkssängerin. Mit einem ihrer bekanntesten und populärsten Lieder Hermann heeßt er! - ein Lied über einen geliebten Mann namens Hermann, das der Komponist Ludwig Mendelssohn für sie geschrieben und vertont hatte - war sie seit 1914 aufgetreten. Während des Dritten Reiches ist dieses Lied von einem unbekannten Verfasser um einen Spottvers ergänzt worden, der sich auf den Reichsmarschall Hermann Göring bezog.1917 der Hit &amp;quot;Ach Jott was sind die Männer dumm&amp;quot;.1930 Ehrenring für die beste Kabarettistik.1939 nach vielen Gastspielen in England, Frankreich und in gesamten Deutschen Reich und triumphalen Erfolgen in allerlei verschiedenen Theaterstücken zieht sie nach Bayrisch Gmain bei Bad  Reichenhall. 1942 Ehrenmitgliedschaft des Berliner &amp;quot;Kabarett der Komiker&amp;quot; zusammen mit Charlie Rivel und Paul Lincke.Das Kriegsende erlebt sie in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
In Berlin lebte sie mit ihrer Freundin Olga von Roeder zusammen.Zusammen sind Sie auch bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen: Weeste noch? 1951&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Film: u.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Strampels Mieze ( 1909 )&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Claire_Walldoff&amp;diff=9107</id>
		<title>Claire Walldoff</title>
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		<updated>2009-09-11T21:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Die Seite wurde neu angelegt: Deutsche Schauspielerin und Diseuse eigentl. Clara Wortmann  geb. 21.10.1884 in Gelsenkirchen   gest. 22.1.1957 in Bad Reichenhall   Grab: Stuttgart, Pragfriedhof (Colu...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutsche Schauspielerin und Diseuse&lt;br /&gt;
eigentl. Clara Wortmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. 21.10.1884 in Gelsenkirchen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. 22.1.1957 in Bad Reichenhall &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grab: Stuttgart, Pragfriedhof (Columbarium)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Tochter eines Ex - Bergmanns und Kneipiers. Elftes von 16 Kindern.&lt;br /&gt;
Sie trat ab 1906 an Berliner Theatern auf und war von 1910 bis 1933 Diseuse an verschiedenen Berliner Kabaretts.Sie filmte auch schon zu Stummfilmzeiten. Mit dem Vortrag von Chansons von Kurt Tucholsky, Friedrich Hollaender u.a. galt sie als Verkörperung der volkstümlichen Berliner Volkssängerin. Mit einem ihrer bekanntesten und populärsten Lieder Hermann heeßt er! - ein Lied über einen geliebten Mann namens Hermann, das der Komponist Ludwig Mendelssohn für sie geschrieben und vertont hatte - war sie seit 1914 aufgetreten. Während des Dritten Reiches ist dieses Lied von einem unbekannten Verfasser um einen Spottvers ergänzt worden, der sich auf den Reichsmarschall Hermann Göring bezog.1917 der Hit &amp;quot;Ach Jott was sind die Männer dumm&amp;quot;.1930 Ehrenring für die beste Kabarettistik.1939 nach vielen Gastspielen in England, Frankreich und in gesamten Deutschen Reich und triumphalen Erfolgen in allerlei verschiedenen Theaterstücken zieht sie nach Bayrisch Gmain bei Bad  Reichenhall. 1942 Ehrenmitgliedschaft des Berliner &amp;quot;Kabarett der Komiker&amp;quot; zusammen mit Charlie Rivel und Paul Lincke.Das Kriegsende erlebt sie in Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
In Berlin lebte sie mit ihrer Freundin Olga von Roeder zusammen.Zusammen sind Sie auch bestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen: Weeste noch? 1951&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Oscar_Wilde&amp;diff=9106</id>
		<title>Oscar Wilde</title>
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		<updated>2009-09-11T17:59:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Die Seite wurde neu angelegt: Englischer Schriftsteller  geb. in 16.10.1854 in Dublin   gest. in 30.11.1900 in Paris   Grab: Paris, Cimetière du Père Lachaise   ----   Sein Vater war Arzt mit lite...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Englischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. in 16.10.1854 in Dublin &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. in 30.11.1900 in Paris &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grab: Paris, Cimetière du Père Lachaise&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vater war Arzt mit literarischen Ambitionen, seine Mutter Übersetzerin: er studierte klassische Philologie in Oxford, ließ sich danach in London nieder und heiratete 1884 Constance Lloyd (+1898 in Genua), eine Verbindung, die ihn finanziell unabhängig machte, so daß er sich ausschließlich seiner schriftstellerischen Arbeit widmen konnte. Wilde wurde auch durch sein exaltiertes Auftreten und seinen extravaganten Lebensstil zur zentralen Figur des gesellschaftlichen Lebens: er galt als der Dandy par excellence. &amp;quot;Ich habe nur mein Genie zu verzollen, weiter nichts&amp;quot; antwortete er einem US - Zollbeamten bei der Einreise zu einer Vortragsreise. In seinem 1891 veröffentlichten Essay Der Sozialismus und die Seele des Menschen vertrat er allerdings die These, daß nur der Sozialismus geeignet sei, den Menschen zu wahrer Freiheit zu führen. 1895 wurde er aufgrund eines Sensationsprozesses, den der Vater seines Freundes Lord Arthur Douglas gegen ihn wegen Sodomie führte, zu zwei Jahren Gefängnis verurteilt. Oscar Wilde und der junge Lord hatten in einem kleinen Dorf an der Themse gelebt und unter anderem nackt gebadet. Im Gefängnis verfaßter er einen sehr umfangreichen Brief (De Profundis ) an “Bosie” Douglas, dessen Inhalt vollständig erst 1949 veröffentlicht wurde. Er decouvrierte darin u.a. die schrecklichen Zustände im Gefängnis in Reading, in dem er einsaß. Nach seiner Entlassung verließ Wilde England und ließ sich in Paris nieder, wo er im Hotel d’Alsace völlig verarmt starb. Noch kurz vor seinem Tod war er zum Katholizismus konvertiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Film: Oscar Wilde ( 1997 ) mit Stephen Fry, Vanessa Redgrave und Jud Law&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Michelangelo_Buonarotti&amp;diff=9105</id>
		<title>Michelangelo Buonarotti</title>
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		<updated>2009-09-11T17:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Die Seite wurde neu angelegt: Michelangelo Buonarotti eigentl. Michelagniolo di Ludovico Buonarroti-Simoni  Italienischer Bildhauer und Maler  geb.6.3.1475 in Caprese (Toscana)   gest.18.2.1564 in R...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Michelangelo Buonarotti eigentl. Michelagniolo di Ludovico Buonarroti-Simoni&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Italienischer Bildhauer und Maler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb.6.3.1475 in Caprese (Toscana) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest.18.2.1564 in Rom &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grab: in der Kirche  Santa Croce in Florenz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Florentiner Beamten wurde bereits im Alter von dreizehn Jahren von Domenico Ghirlandaio in der Technik der Freskomalerei unterrichtet; größeren Einfluß auf seine künstlerische Entwicklung jedoch hatten die Studien der Werke Giottos und Masaccios (*1401, †1429). Da sein Vater gute Beziehungen zu den Medicis unterhielt, begann Michelangelo vermutlich 1489 eine Ausbildung zum Bildhauer in den Mediceischen Gärten von San Marco. Der junge Michelangelo war von 1490 bis 1492 mit Erlaubnis Lorenzo de’ Medicis Hausgast des Fürstenhofes. In der “Platonischen Akademie” kam er mit führenden Geistern der Zeit in Kontakt, so daß die Ideen des Neuplatonismus, des antiken und christlichen Gedankenguts fortan das Fundament seines Schaffens bildeten. Als sein Gönner Lorenzo 1492 starb, ließ sich Michelangelo vorübergehend in Venedig und Bologna nieder, wo er 1494 und 1495 mehrere Marmorstatuetten für die Kirche San Domenico schuf. Von 1496 bis 1501 hielt er sich erstmals in Rom auf, kehrte jedoch bereits 1501 nach Florenz zurück, wo er in öffentlichem Auftrag das Hauptwerk seiner Frühzeit, die monumentale Marmorstatue des David (4,34 Meter) schuf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Eine große Liebe galt Febo, einem seiner  Modelle. Der ausgesprochen schöne Jüngling, der ihm Modell stand, mit dem er schlief, mit dem er stritt und der ihn wohl auch ärgerte und kränkte.Febo hat jedoch auch Affären mit anderen jüngeren Männern und ließ sich Geld geben um zu ihnen zukommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Liebe des 58 jährigen Meisters war Tommaso de Cavaliere, den er 1532 kennenlernt und  der auch am Totenbett immernoch an seiner Seite war.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Heinrich_von_Brentano&amp;diff=9104</id>
		<title>Heinrich von Brentano</title>
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		<updated>2009-09-11T17:14:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Politiker und Bundesaußenminister&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständiger Name: Heinrich von Brentano di Tremezzo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
geb. 20.6.1904 in Offenbach &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
gest. 14.11.1964 in Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grab auf dem Darmstädter Waldfriedhof&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt, Mitbegründer der CDU in Hessen, seit 1949 MdB, von 1955 bis 1961 Bundesaußenminister ; verfolgte als solcher strikt den Kurs Konrad Adenauers hinsichtlich der Westintegration Deutschland, forcierte den Beitritt der Bundesrepublik zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und den Römischen Verträge, die er mit ausarbeitete; verfocht die Prinzipien der Hallsteindoktrin, lehnte eine Wiedervereinigung Deutschlands, falls sie die Neutralität eines Gesamtdeutschlands zur Folge hätte, grundsätzlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Homosexualität war in der Öffentlichkeit der jungen Bundesrepublik ein untergeordnetes  Thema.  Bundeskanzler Konrad Adenauer antwortete auf die Frage danach mit dem Satz : &amp;quot; meine Herren, von mir hat er noch nie was jewollt&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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	<entry>
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		<title>Heinrich von Brentano</title>
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		<updated>2009-09-11T17:13:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Politiker und Bundesaußenminister&lt;br /&gt;
Vollständiger Name: Heinrich von Brentano di Tremezzo&lt;br /&gt;
geb. 20.6.1904 in Offenbach &lt;br /&gt;
gest. 14.11.1964 in Darmstadt&lt;br /&gt;
Grab auf dem Darmstädter Waldfriedhof&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt, Mitbegründer der CDU in Hessen, seit 1949 MdB, von 1955 bis 1961 Bundesaußenminister ; verfolgte als solcher strikt den Kurs Konrad Adenauers hinsichtlich der Westintegration Deutschland, forcierte den Beitritt der Bundesrepublik zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und den Römischen Verträge, die er mit ausarbeitete; verfocht die Prinzipien der Hallsteindoktrin, lehnte eine Wiedervereinigung Deutschlands, falls sie die Neutralität eines Gesamtdeutschlands zur Folge hätte, grundsätzlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Homosexualität war in der Öffentlichkeit der jungen Bundesrepublik ein untergeordnetes  Thema.  Bundesknazler Konrad Adenauer antwortete auf die Frage danach mit dem Satz : &amp;quot; meine Herren, von mir hat er noch nie was jewollt&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Heinrich_von_Brentano&amp;diff=9102</id>
		<title>Heinrich von Brentano</title>
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		<updated>2009-09-11T17:13:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Die Seite wurde neu angelegt: Deutscher Politiker und Bundesaußenminister Vollständiger Name: Heinrich von Brentano di Tremezzo geb. 20.6.1904 in Offenbach  gest. 14.11.1964 in Darmstadt Grab auf ...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Politiker und Bundesaußenminister&lt;br /&gt;
Vollständiger Name: Heinrich von Brentano di Tremezzo&lt;br /&gt;
geb. 20.6.1904 in Offenbach &lt;br /&gt;
gest. 14.11.1964 in Darmstadt&lt;br /&gt;
Grab auf dem Darmstädter Waldfriedhof&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechtsanwalt, Mitbegründer der CDU in Hessen, seit 1949 MdB, von 1955 bis 1961 Bundesaußenminister ; verfolgte als solcher strikt den Kurs Konrad Adenauers hinsichtlich der Westintegration Deutschland, forcierte den Beitritt der Bundesrepublik zur Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und den Römischen Verträge, die er mit ausarbeitete; verfocht die Prinzipien der Hallsteindoktrin, lehnte eine Wiedervereinigung Deutschlands, falls sie die Neutralität eines Gesamtdeutschlands zur Folge hätte, grundsätzlich ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Homosexualität war in der Öffentlichkeit der jungen Bundesrepublik ein untergeordnetes  Thema.  Bundesknazler Konrad Adenauer antwortete auf die Frage danach mit dem Satz : &amp;quot; meien herren, von mir hat er noch nie was jewollt&amp;quot;.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Magnus_Hirschfeld&amp;diff=9101</id>
		<title>Magnus Hirschfeld</title>
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		<updated>2009-09-11T17:03:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: /* Homosexuelle Aspekte */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Magnus Hirschfeld&#039;&#039;&#039; (* 14. Mai 1868 in Kolberg, heute Kołobrzeg; † 14. Mai 1935 in Nizza) war deutscher Arzt, Sexualforscher und Vordenker der [[Homosexualität|Homosexuellen]]-Bewegung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der [[w:Magnus Hirschfeld|Wikipedia]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Homosexuelle Aspekte===&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1897 gründete er das &#039;&#039;[[Wissenschaftlich-humanitäres Komitee|Wissenschaftlich-humanitäre Komitee]]&#039;&#039;. In den Fokus der Öffentlichkeit geriet er durch seine Gutachtertätigkeit bei Gericht in den Jahren 1907 bis 1909, als er u.a. Gutachten in drei, durch Maximilian Harden wegen der Vorwürfe homosexueller Neigungen Philipp Fürst zu Eulenburgs, eines Vertrauten Kaiser Wilhelms II., ausgelösten Prozessen gem. § 175 erstellte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für seine Untersuchungen führte er ab 1903/04 bei Studenten und Metallarbeitern statistische Befragungen zur sexuellen Orientierung  durch. Er kam dabei zu dem Ergebnis, dass der Anteil Homosexueller 1,5 % und der [[Bisexualität|Bisexueller]] 3,5 % an der Bevölkerung sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1918 gründete er die &#039;&#039;[[Dr.-Magnus-Hirschfeld-Stiftung|Magnus-Hirschfeld-Stiftung]]&#039;&#039; und eröffnete am 6. Juli 1919 das &#039;&#039;[[Institut für Sexualwissenschaft]]&#039;&#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1935 war Hirschfeld Berater und Mitwirkender im ersten Schwulenfilm der Filmgeschichte, &#039;&#039;[[Anders als die Andern]]&#039;&#039; von [[Richard Oswald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Regisseur [[Rosa von Praunheim]] drehte 1999 einen Spielfilm über das Leben des mutigen Sexualforschers, um den Namen wieder international in Erinnerung zu rufen: &amp;quot;Der Einstein des Sex&amp;quot; mit Kai Schuhmann, Friedel von Wangenheim, Ben Becker, Tima die Göttliche, Henning von Berg, u.v.a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Aus der Wikipedia}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männer|Hirschfeld, Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher|Hirschfeld, Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1868|Hirschfeld, Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aktivisten|Hirschfeld, Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen der Zeitgeschichte|Hirschfeld, Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autoren|Hirschfeld, Magnus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Menschenrechte|Hirschfeld, Magnus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Hubert_von_Meyerinck&amp;diff=9100</id>
		<title>Hubert von Meyerinck</title>
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		<updated>2009-09-11T13:31:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Film- und Theaterschauspieler&lt;br /&gt;
geb.  Potsdam 23.08.1896&lt;br /&gt;
gest. Hamburg 12.05.1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein Theaterdebüt 1917 am Deutschen Schauspielhaus in Berlin. Er filmte bereits zu Stummfilmzeiten. Er trat in Kabaretts und Revuen auf. Er schlüpfte gerne in die Rolle des eifrigen und  zackigen Militärs oder Adligen - seine eigene Herkunft veralbernd. 1960 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik .Seit 1966  bis zu seinem Tod war er Mitglied am Hamburger Thalia Theater. 1967 erhielt er denn BAMBI und 1968 den Deutschen Filmpreis. Zu seinen engsten Freundinnen zählte er Adele Sandrock und Elisabeth Flickenschild.Freunde nannten ihn Hubsi und seine Homosexualität war allgemein bekannt.Sein Grab liegt in Schladen bei Goslar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über 300 Filme unter anderem.: &lt;br /&gt;
* Das Wirtshaus im Spessart ( 1957 )&lt;br /&gt;
* Das Mädchen Rosemarie ( 1958 )&lt;br /&gt;
* Ein Mann geht durch die Wand ( 1959 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen 1967 Econ Verlag:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meine berühmten Freundinnen&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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	<entry>
		<id>https://www.homowiki.de/index.php?title=Hubert_von_Meyerinck&amp;diff=9099</id>
		<title>Hubert von Meyerinck</title>
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		<updated>2009-09-11T13:29:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Die Seite wurde neu angelegt: Deutscher Film- und Theaterschauspieler geb.  Potsdam 23.08.1896 gest. Hamburg 12.05.1971  ---- Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Deutscher Film- und Theaterschauspieler&lt;br /&gt;
geb.  Potsdam 23.08.1896&lt;br /&gt;
gest. Hamburg 12.05.1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Der Sohn eines Offiziers und Gutsbesitzers in der Provinz Posen gab sein Theaterdebüt 1917 am Deutschen Schauspielhaus in Berlin. Er filmte bereits zu Stummfilmzeiten. Er trat in Kabaretts und Revuen auf. Er schlüpfte gerne in die Rolle des eifrigen und  zackigen Militärs oder Adligen - seine eigene Herkunft veralbernd. 1960 erhielt er den Preis der deutschen Filmkritik .Seit 1966  bis zu seinem Tod war er Mitglied am Hamburger Thalia Theater. 1967 erhielt er denn BAMBI und 1968 den Deutschen Filmpreis. Zu seinen engsten Freundinnen zählte er Adele Sandrock und Elisabeth Flickenschild.Freunde nannten ihn Hubsi und seine Homosexualität war allgemein bekannt.Sein Grab liegt in Schladen bei Goslar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Über 300 Film unter anderem.: &lt;br /&gt;
* Das Wirtshaus im Spessart ( 1957 )&lt;br /&gt;
* Das Mädchen Rosemarie ( 1958 )&lt;br /&gt;
* Ein Mann geht durch die Wand ( 1959 )&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Erinnerungen 1967 Econ Verlag:&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Meine berühmten Freundinnen&#039;&#039;&#039;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<title>Regenbogenliste Köln</title>
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		<updated>2009-09-09T13:20:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1999  gründete sich in Köln die Regenbogenliste um zur Kommunalwahl anzutreten. Das NRW Wahlrecht war geändert worden und Parteien und Gruppierungen benötigten keine 5 % mehr um in ein Parlament ein zuziehen.&lt;br /&gt;
In Köln fanden sich unterschiedlichste Aktivisten der Szene zusammen. Jürgen J. Jokiel von der [[First]], Maria Rohlinger als Transsexuelle und zum Beispiel  Jürgen Kunz als freischaffender Künstler. Sie diskutierten recht chaotisch, aber doch mit dem Ergebnis das man zur Kommunalwahl antreten wollte. Es wurden Unterschriften gesammelt um antreten zukönnen. Aussichtsreichster Wahlbezirk war die Kölner Innenstadt.  Jürgen J. Jokiel wurde  auf Platz 1 und Maria Rohlinger auf Platz 2 für die Bezirksvertreung Innenstadt nominiert. Da man das Wahlrecht noch nicht ganz beherrschte, war nicht aufgefallen das Jokiel in Riehl und damit nicht im Wahlkreis wohnte. Er wurde nicht zugelassen und Maria Rohlinger gewann für die Regenbogenliste einen Sitz in der Bezirksvertretung.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 verstarb plötzlich der frisch gewählte Oberbürgermeister Harry Blum ( CDU ) und es kam am 3.09 2000 zu einer Oberbürgermeisterwahl mit den Kandidaten Fritz Schramma für die CDU, Anke Brunn für die SPD und unter anderem Maria Rohlinger für die Regenbogenliste.&lt;br /&gt;
1681 Stimmen = 0,6 % war das Ergebnis des bunten Wahlkampfes der Regenbogenliste.&lt;br /&gt;
Maria Rohlinger arbeitete in der Bezirksvertretung und war in der Szene sehr umstritten.&lt;br /&gt;
Streitigkeiten um den richtigen Weg und persönliche Auseinandersetzungen führten zum Austritt vieler Mitglieder und so war die Regenbogenliste bei der nächsten Wahl 2004 verschwunden. &lt;br /&gt;
Die schwul / lesbische Gemeinde in Köln hatte eine Chance vertan, ähnlich wie in München die [[Rosa Liste München]], Anteil an der politischen Arbeit zuhaben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1999  gründete sich in Köln die Regenbogenliste um zur Kommunalwahl anzutreten. Das NRW Wahlrecht war geändert worden und Parteien und Gruppierungen benötigten keine 5 % mehr um in ein Parlament ein zuziehen.&lt;br /&gt;
In Köln fanden sich unterschiedlichste Aktivisten der Szene zusammen. Jürgen J. Jokiel von der [[First]], Maria Rohlinger als Transsexuelle und zum Beispiel  Jürgen Kunz als freischaffender Künstler. Sie diskutierten recht chaotisch, aber doch mit dem Ergebnis das man zur Kommunalwahl antreten wollte. Es wurden Unterschriften gesammelt um antreten zukönnen. Aussichtsreichster Wahlbezirk war die Kölner Innenstadt.  Jürgen J. Jokiel wurde  auf Platz 1 und Maria Rohlinger auf Platz 2 für die Bezirksvertreung Innenstadt nominiert. Da man das Wahlrecht noch nicht ganz beherrschte, war nicht aufgefallen das Jokiel in Riehl und damit nicht im Wahlkreis wohnte. Er wurde nicht zugelassen und Maria Rohlinger gewann für die Regenbogenliste einen Sitz in der Bezirksvertretung.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 verstarb plötzlich der frisch gewählte Oberbürgermeister Harry Blum ( CDU ) und es kam am 3.09 2000 zu einer Oberbürgermeisterwahl mit den Kandidaten Fritz Schramma für die CDU, Anke Brunn für die SPD und unter anderem Maria Rohlinger für die Regenbogenliste.&lt;br /&gt;
1681 Stimmen = 0,6 % war das Ergebnis des bunten Wahlkampfes der Regenbogenliste.&lt;br /&gt;
Maria Rohlinger arbeitete in der Bezirksvertretung und war in der Szene sehr umstritten.&lt;br /&gt;
Streitigkeiten um den richtigen Weg und persönliche Auseinandersetzungen führten zum Austritt vieler Mitglieder und so war die Regenbogenliste bei der nächsten Wahl 2004 verschwunden. &lt;br /&gt;
Die schwul / lesbische Gemeinde in Köln hatte eine Chance vertan, ähnlich wie in München, Anteil an der politischen Arbeit zuhaben.&lt;/div&gt;</summary>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Die Seite wurde neu angelegt: 1999  gründete sich in Köln die Regenbogenliste um zur Kommunalwahl anzutreten. Das NRW Wahlrecht war geändert worden und Parteien und Gruppierungen benötigten kein...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;1999  gründete sich in Köln die Regenbogenliste um zur Kommunalwahl anzutreten. Das NRW Wahlrecht war geändert worden und Parteien und Gruppierungen benötigten keine 5 % mehr um in ein Parlament ein zuziehen.&lt;br /&gt;
In Köln fanden sich unterschiedlichste Aktivisten der Szene zusammen. Jürgen J. Jokiel von der [[First]], Maria Rohlinger als Transsexuelle und zum Beispiel  Jürgen Kunz als freischaffender Künstler. Sie diskutierten recht chaotisch, aber doch mit dem Ergebnis das man zur Kommunalwahl antreten wollte. Es wurden Unterschriften gesammelt um antreten zukönnen. Aussichtsreichster Wahlbezirk war die Kölner Innenstadt.  Jürgen J. Jokiel wurde  auf Platz 1 und Maria Rohlinger auf Platz 2 für die Bezirksvertreung Innenstadt nominiert. Da man das Wahlrecht noch nicht ganz beherrschte, war nicht aufgefallen das Jokiel in Riehl und damit nicht im Wahlkreis wohnte. Er wurde nicht zugelassen und Maria Rohlinger gewann für die Regenbogenliste einen Sitz in der Bezirksvertretung.&lt;br /&gt;
Im Jahr 2000 verstarb plötzlich der frisch gewählte Oberbürgermeister Harry Blum ( CDU ) und es kam am 3.09 2000 zu einer Oberbürgermeisterwahl mit den Kandidaten Fritz Schramma für die CDU, Anke Fuchs für die SPD und unter anderem Maria Rohlinger für die Regenbogenliste.&lt;br /&gt;
1681 Stimmen = 0,6 % war das Ergebnis des bunten Wahlkampfes der Regenbogenliste.&lt;br /&gt;
Maria Rohlinger arbeitete in der Bezirksvertretung und war in der Szene sehr umstritten.&lt;br /&gt;
Streitigkeiten um den richtigen Weg und persönliche Auseinandersetzungen führten zum Austritt vieler Mitglieder und so war die Regenbogenliste bei der nächsten Wahl 2004 verschwunden. &lt;br /&gt;
Die schwul / lesbische Gemeinde in Köln hatte eine Chance vertan, ähnlich wie in München, Anteil an der politischen Arbeit zuhaben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<title>Peter Kurth</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Peter Kurth&#039;&#039;&#039; (* [[5. April]] [[1960]] in [[Siegburg]]) ist ein deutscher [[Rechtsanwalt]] und [[Politiker]] ([[CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach einer ersten Karriere als Jurist für zwei renommierte Berliner Bankhäuser, beginnt Kurth eine zweite Laufbahn als Politiker. Von 1996 bis 2001 ist er erst [[Staatssekretär]] (Finanzen) und dann [[Senator]] (Finanzen) der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend kehrt er in die Wirtschaft zurück. Er leitet im Berliner Entsorgungsunternehmens ALBA AG den Vorstandsbereich Finanzen und ist zudem Vizepräsident des BDE (Bundesverband der Dt. Entsorgungswirtschaft). Parallel engagiert er sich im Kuratorium der [[TU Berlin]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings bekleidet Kurth wieder ein höheres politisches Amt, denn seit Frühling 2007 ist er Vorsitzender des CDU-Kreisverbandes Berlin-Pankow. Er überzeugt mit parteiübergreifendem Fachwissen und als rhetorisch geschickter Redner. Seit 2005 ist er Mitglied der Lesben und Schwulen in der Union.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 stellte die Kölner CDU Peter Kurth als ihren Kandidaten für die Wahl des Oberbürgermeisters von Köln auf. Er verlor mit 33,26 % gegen den SPD/Grüne Kandidaten Jürgen Roters der 54,67 % erhielt. Der ebenfalls offen homosexuell lebende FDP Kandidat Ralph Sterck errang 5,56 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peter Kurth geht mit seiner Homosexualität erfrischend natürlich und offensiv um. Er meistert themenbezogene öffentliche Diskussionen souverän und unterstützt schwulenpolitische Projekte (z.B. Benefiz-Auktionen).   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit gehört er zum (leider überschaubar kleinen) Kreis offen schwuler Politiker in Deutschland. Und zum (noch viel kleineren) Zirkel offen schwuler konservativer Spitzenpolitiker. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführliche Version in der [[w:Peter Kurth|Wikipedia]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks == &lt;br /&gt;
* [http://www.alba.info/wDeutsch/Ueber_uns/unternehmen/vorstand/peter_kurth.php Hompage ALBA AG]&lt;br /&gt;
* [http://www.tu-berlin.de/presse/tui/04apr/kromphardt.htm Kuratorium TU-Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Männer|Kurth, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher|Kurth, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied|Kurth, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1960|Kurth, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen der Zeitgeschichte|Kurth, Peter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker|Kurth, Peter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten|&lt;br /&gt;
 NAME=Kurth, Peter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker [[CDU]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=[[5. April]] [[1960]]&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Siegburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<title>Köln</title>
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		<updated>2009-09-09T08:04:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Köln (Deutschland, Europa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln hat knapp eine Millionen Einwohner, ist die viertgrößte Stadt Deutschlands sowie die größte Stadt Nordrhein-Westfalens und ist ein Zentrum schwul-lesbischer Kultur.&lt;br /&gt;
In der toleranten und liberalen Atmosphäre hat sich eine vielfältige Gay-Community mit ausgeprägter schwul-lesbischer Infrastruktur entwickelt. Bei der Kommunalwahl 2009 standen 2 offen homosexuell lebende Männer als Oberbürgermeister-Kandidaten zur Wahl: [[Peter Kurth]]( CDU ) und Ralph Sterck ( FDP ). ES gewann Jürgen Roters der gemeinsame Kandidat von SPD / Grüne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristischer Höhepunkt ist der Kölner Dom, die größte gotische Kirche in Nordeuropa mit dem Dreikönigsschrein, in dem die angeblichen Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Karneval]], mit dem Rosenmontag als Höhepunkt, und der [[CSD]] (1. Wochenende im Juli) sind die wichtigsten Termine des Jahres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 ist Köln Gastgeber der VIII.[[GayGames]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://koeln.gay-web.de gay-web Köln]&lt;br /&gt;
[http://www.weekendrocker.de WeekendRocker - Gay Köln Guide und Termine]&lt;br /&gt;
[http://www.koeln.de koeln.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte|Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Köln|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Köln (Deutschland, Europa)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köln hat knapp eine Millionen Einwohner, ist die viertgrößte Stadt Deutschlands sowie die größte Stadt Nordrhein-Westfalens und ist ein Zentrum schwul-lesbischer Kultur.&lt;br /&gt;
In der toleranten und liberalen Atmosphäre hat sich eine vielfältige Gay-Community mit ausgeprägter schwul-lesbischer Infrastruktur entwickelt. Bei der Kommunalwahl 2009 standen 2 offen homosexuell lebende Männer als Oberbürgermeister-Kandidaten zur Wahl: Peter Kurth ( CDU ) und Ralph Sterck ( FDP ). ES gewann Jürgen Roters der gemeinsame Kandidat von SPD / Grüne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Touristischer Höhepunkt ist der Kölner Dom, die größte gotische Kirche in Nordeuropa mit dem Dreikönigsschrein, in dem die angeblichen Reliquien der Heiligen Drei Könige aufbewahrt sind.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Karneval]], mit dem Rosenmontag als Höhepunkt, und der [[CSD]] (1. Wochenende im Juli) sind die wichtigsten Termine des Jahres. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 ist Köln Gastgeber der VIII.[[GayGames]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://koeln.gay-web.de gay-web Köln]&lt;br /&gt;
[http://www.weekendrocker.de WeekendRocker - Gay Köln Guide und Termine]&lt;br /&gt;
[http://www.koeln.de koeln.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orte|Köln]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Köln|!]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<title>First Verlag</title>
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		<updated>2009-08-28T10:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[SCHULZ]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<updated>2009-08-28T10:56:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem [[Schulz]] (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<updated>2009-08-28T10:55:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem Schulz (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
	</entry>
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		<title>First Verlag</title>
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		<updated>2009-08-28T10:55:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln NIppes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem Schulz (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in [[Leipzig]] eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes [[CDU]] Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule [[Axel Cesar Springer]] aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in [[Köln]] den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in [[Köln NIppes]], Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in [[Köln Zollstock]]. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem Schulz (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in [[Leipzig]] eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren z.B. [[Rainer Jarchow]] erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes [[CDU]] Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule [[Axel Cesar Springer]] aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal [[BILD]], mal [[FAZ]]. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.Der Verlag unterstützte von Anfang an die Veranstaltung des Kölner [[CSD]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: First Nr. 4&lt;/p&gt;
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: Reisemagazin EMPIRE NR.1&lt;/p&gt;
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		<updated>2009-08-25T19:40:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln Nippes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem Schulz (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;br /&gt;
Jokiel gründete 1996 den Empire Verlag und gab 4 Ausgaben (1997/98) des Gratis-Reisemagazin EMPIRE heraus. Heute gibt er Reisetips auf einem eigenen Youtube-Kanal mit gleichem Namen.&lt;br /&gt;
Wo Sprenger sich aufhält und was er seit damals gemacht hat ist unbekannt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Jürgen J. Jokiel: First Verlag&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Jürgen J. Jokiel und Gerd Sprenger gründeten Mitte 1988 in Köln den FIRST - Verlag zur Herausgabe einer schwulen Gratis Monats-Zeitung. Jokiel war Inhaber des kleinen Hotel-Garni PLÜMO in Köln Nippes, Sprenger arbeitete als selbstständiger Galerist (MIGE), Künstler und Grafiker in Köln Zollstock. FIRST Nr. 1 erschien mit einer Auflage von 2500 Stück im November 1988 als Kölns Zeitung von Männern für Männer . Die Zeitung wurde vom renomierten HENKE DRUCK in Brühl im DIN A2 gedruckt. Später wurde das Berliner Format gewählt.Die Auflage stieg bis Nr. 40 auf 25 000 Exemplare.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste Auflage (Köln) wurde in Bars, Restaurants, Cafes, Saunen, unterschiedlichsten Geschäften und dem Schulz (Schwulen und Lesben Zentrum Köln) verteilt. Jeweils 50 oder 100 Stück. Später wurde erst in NRW, dann in der gesamten Bundesrepublik Deutschland verteilt.Nach der Wende wurde ein Büro in Leipzig eröffnet. Es gab kurz spezielle DDR-Seiten. Die Schweiz, Österreich und Teile von Belgien wurden nach starker Nachfrage ebenfalls mit Zeitungspaketen zu 50 Stück versorgt. Es gab Möglichkeiten des Abonnements für 45,- DM, privater Kleinanzeigen zu 10 DM oder gewerblicher Werbeanzeigen ab 150 DM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der redaktionelle Teil wurde von Jokiel und Co-Autoren erstellt, Sprenger war Grafiker und inhaltlich für das Horoskop zuständig. Gegen den linken schwulen Zeitgeist war FIRST eine bürgerlich-konservative Alternative. Jokiel als bekennendes CDU Mitglied bot in seinen Artikeln oft provokant Angriffsfläche für die bis dahin, die schwule Meinungsführerschaft beanspruchende linke Fraktion der Szene. Der schwule Axel Cesar Springer aus Köln wurde er genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erscheinungsbild der FIRST veränderte sich öfter: mal BILD, mal FAZ. Sprenger gelang es perfekt den jeweiligen Stil zu kopieren. Inhaltlich war wie bei jeder anderen Zeitung ein bunter Mix aus Themen vertreten: Politik, Gesellschaft, Mode, Reise, Horoskop, Rätsel, Kultur und Sport aus aller Welt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitung lief erfolgreich, es kam jedoch zu Spannungen zwischen Jokiel und Sprenger und zur Trennung 1992. Jokiel war bis Nr. 40 für den Inhalt verantwortlich. Sprenger führte die FIRST dann mit mäßigem Erfolg einige Zeit allein weiter um sie dann an einem Kölner Groß - Gastronomen (Gloria) zu veräußern. Als Hausblatt verlor First immer mehr lebenswichtige Anzeigenkunden und wurde 1998 eingestellt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Jürgen J. Jokiel</name></author>
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