Schmarotzer

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Schmarotzer, (sg. der / pl. die)

Die, sich immer stärker verbreitende Bezeichnung moderner Homosexueller für das Resultat heterosexueller Bettaktivitäten.(im Heterowortschatz mal wieder sehr simpel definiert als das/die 'Kind'-er)

Im Grunde berühren diese, von den freiwilligen oder auch unfreiwilligen Erzeugern oft als 'liebreizend' oder 'goldig' bezeichneten, Wesen das Leben des Homos eher selten bis gar nicht. Der moderne Homosexuelle hat die Schikanen einer solchen Anschaffung längst durchschaut und begnügt sich in den lichten Augenblicken des Bedürfnisses nach Muttergefühlen mit dem Kauf eines sonst wie gearteten tierischen Wesens.(vgl. hierzu PelzFötzchen)

Auch wenn das Wort Schmarotzer und dessen mitschwingende Eigenschaften zum größten Teil in der Heterogemeinschaft zu Buche schlagen, bleibt der Homo von Heute leider nicht gänzlich unbeeinflusst von den, in garstigen Kreisen auch als 'Ergebnis zufälliger Bahnhofsschubserei' bezeichneten, Schmarotzern. Abgesehen von beachtlichen Zuschlägen zur Krankenversicherung, die der unverheiratete Homo bereits vor Auslieferung des 'süßen Scheißerchens' und ohne Aussicht auf Rückerstattung tragen muss, sind es vor allem die kleinen und großen Einschnitte des täglichen Lebens, die uns garstig werden lassen. Man nehme eine irgendwie geartete Situation in der Öffentlichkeit oder im Kreise der Familie und würze diese mit dem prickelnden Klang kindlicher Schreie. In jedem zumindest teilweise erfolgreichen Tanzetablissement der heutigen Zeit warnt ein Dezibelmessgerät vor Gehörschäden, eben solches sucht der Homo im Bezug auf Schmarotzer leider vergeblich.(garstige Tunten wünschen sich dies wohlmöglich in Form eines elektrisch geladenen Halsbandes, wie es sie für Hunde gibt)

Ab einem gewissen Alter(für Heteros; Homos altern nicht!) bzw. einer gewissen Reife und zunehmender Ausstrahlung(wenn die Tunte zum X-ten mal 19 wird) verschiebt sich das soziale Gefüge und die Interaktionsmöglichkeit des Homos zu seinen Heterofreunden. Die, durch das Eindringen des Schmarotzers völlig überforderten, ehemaligen Partyhengste und Saufziegen (vgl. 'Susi') verkümmern zusehends, zu notorisch unspontanen freizeit- und witzlosen Abbildern ihrer selbst. Was sie auch den Homo ihres Vertrauens unfreiwillig spüren lassen. Plötzlich muss dieser, seinen Geldbeutel, seine Nerven und seine kostbare Zeit, nicht nur für ungeliebte und eher verstörende Heterobräuche, wie eine 'Hochzeit'(mein Beileid all den Schwestern die diesem nacheifern), beleihen, sondern soll zusätzlich die gleiche Selbstlosigkeit für sog. 'Feierliche Anlässe' wie die Geburt, die Taufe, den ersten Rülps(etc.) des Schmarotzers aufbringen. Selbstverständlich all dies nicht ohne die übertriebene(vorgetäuschte) Begeisterung etwas Gutes zu tun. Was ist am Ende der Dank für solch nennenswerte Aufopferungsbereitschaft? Die Einladung zu einem weiten Anlass Geld, Zeit und Nerven aus dem Fenster zu werfen. Natürlich ohne die Aussicht auf einen Ausgleich.('Wo bleibt hier die Gleichberechtigung?' mag sich so manche Tunte fragen)

Ein kleiner Trost, gespickt mit einem großzügigen Maß an Schadenfreude, bleibt dem modernen Homo von Heute allerdings, wenn er selbst zu Geld gekommen oder zwischenzeitlich reich(lich) verpartnert, im schicken Sportwagen(frisch erholt vom letzten Südseeurlaub), den sichtlich gestressten und chronisch verarmten Heteroeltern zum Abschied zuwinkt um sich wirklich Großem zu widmen.


Präventivmaßnahmen gegen erneute Einladungen zu 'Feierlichen Anlässen' des Schmarotzers

- Man passe einen unbehelligten Augenblick trauter Zweisamkeit mit dem Schmarotzer ab und erkläre ihm, was es wirklich auf sich hat mit unglaubwürdigen und zwielichten Gestalten wie dem Weihnachtsmann, dem Christkind, dem Osternhasen und der Zahnfee. Jedoch so, dass der Schmarotzer auch ja schön ausplappert wer ihm diese Info gesteckt hat.

- Man sorge, diesmal ruhig ohne das ans Licht kommt wer es war, dafür das der/die liebe Kleine auch spät noch genügend koffeinhaltige Flüssigkeit zu sich nimmt.(dies verhindert nicht zwanghaft eine erneute Einladung, erhöht aber den eigenen Spassfaktor)

- Man wähle das Geschenk und die passende Karte zum Anlass sorgfältig aus. (Bsp.1: 'Stille Anteilnahme' als Kartenvorschlag zur Geburt / Bsp.2: Klassiker wie ein Schlagzeug oder ein ähnlich lautes Musikinstrument als Geschenk)

- Man betrinke sich gleich zu Beginn der Veranstaltung dermaßen, sodass man in Zukunft nur noch als schlechtes Beispiel für heranwachsende Schmarotzer gilt und deshalb eh nicht mehr eingeladen wird. (das dürfte den wenigsten schwer fallen)

- Man versende selbst Einladungen, auch wenn deren Anlass in Heteroaugen eher fraglich wirkt.(Anschaffung, Namensgebung und Geburtstag des PelzFötzchen o.ä.; Vervollständigung irgendwelcher Sammlungen; 'Erfolgreiche Teilnahme an irgendwas';'Jünger auszusehen als es das eigene Alter vorgibt';etc.)

- ff