Trinkerbell Brown

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Steckbrief
Trinkerbell.jpeg
Persönliches
Name Trinkerbell Brown
Wohnort Göttingen, Waldschlösschen
Beruf // Ämter + verwunschene Sekt-Fee
+ heilige Schutzpatronin der Geowissenschtler*innen
+ GeoGräfin
+ verpeilte Tagträumerin
Familienstand bezaubernd
Geburtstag 1998
Tuntiges
1. Schlösschen Sommer 2019
Spitzname Trinki, Belle
Gelernt bei diversen Lesben
Klassifikation Schlösschenfee, Biodiva, Jungtunte
Markenzeichen verlorener Zauberstab, kaputte Flügel, geklaute Sandalen aus dem Schlösschenfundus
Zentrale Hashtags #Trödeltunte #Schluckschlund 🥂
Tatsächliches
Hochschule TU Göttingen
Funktion + Nachhaltigkeitsreferentin
+ Schaumweinschwuppe
Ehemalig QueerKeller Hannover
Sonstiges
Website @schaumweinfee
Genealogie
Abstammung: Øniglich-übergalaktisch

, und Brown'sche Erbschaftslinie

Ururgroßmütter Evita Brown, Ønigin Titania, Brigitte Oytoy, Reši von Tunt und Praxis, Die Winzerin, Iris Anaconda, Frau Doktor
Urgroßmütter Testa Steron, Schangelina Jolie, Cosima van Tunte, Elça van der Elster, Rinzi van den Straaten, Maria Magsda-Dehnbar
Großmütter Karla Baretta Schnikoff, Rose van Dick
Mutter Danny Sahne
Geschwister Domi Nant, Morgan S. Irma Fröhlich
Töchter Martina Luder Queen Junior, Püschi Strahl, Anne Theke
Söhne Adonis 3000
Taufe
Taufdatum August 2019 - Schaumgeburt


Trinkerbell "die Heilige" Brown, genannt Trinkerbell (alttunt.ˈtrɪŋkɐbɛl für "die schöne [Schaumwein] betrunkene") ist eine Göttinger Tunte. Sie ist eine gutherzige Fee, die den Schaumwein leidenschaftlich und weitreichend verschüttet, weshalb sie schnell zu einer bewundernswerten Tunte des Schlösschens wurde. Sie sorgt sich stets um ihr Umfeld und achtet penibel darauf, dass alle ausreichend Schaumwein trinken.

Sie ist eine von wenigen Schaumgeburten und hat daher ihren Namen durch Kraft-Nutzung (TuntG Art. 7 Abs. 5) erhalten. Seit ihrer Heiligsprechung trägt sie zusätzlich den Titel "die Heilige".


Erscheinungsbild

Persönlichkeit

Trinkerbells Persönlichkeit zeichnet sich besonders durch ihr zauberhaftes Lachen, ihre liebevolle und warmherzige Seele und ihre enorme Schangeligkeit aus. Sie ist eine Fee, die zwar schnell erschöpft aufgibt, aber immer zielstrebig den Sekt verfolgt. Des Weiteren ist Trinkerbell sehr neugierig und zeitgleich tollpatschig, was sie auch schon häufig in unangenehme Situationen brachte. Besonders neigt sie zu Schaumweinsucht und Ungeduld. Jedoch ist Trinki meist auch sehr fröhlich, freundlich, hilfsbereit und aufgeschlossen.

Magische Fähigkeiten

Abgesehen von ihrer natürlichen Gabe zum Schangeln, kann sie als Fee nicht mehr fliegen. Sie selbst behauptet, ihre beschädigten Flügel seien der Grund. Trotzdessen wird vermutet, dass ihr Schaumweinkonsum ihr Gedächtnis neurodegenenerativ beschädigt hat und als Langzeiteffekt die Fähigkeit des Fliegens verlernt hat. Gelegentlich verstreut Trinkerbell unbeabsichtigt Feenstaub, der sich als Glitzer überall hartnäckig verteilt.

Sie ist eine Sektfee, was bedeutet, dass sie Schaumwein in sekundenschnelle auf zauberhafte Weise verschwinden lassen kann. Dazu ist sie sehr durstig, was ihre magische Bestimmung rasant vereinfacht.

Aussehen

Trinkerbell ist eine Fee, die vergleichsweise überdurchschnittlich groß und kuschelig ist. Sie hat eine helle, schimmernde Haut, die durch Schaumweinflecken und Feenstaub hervorgerufen wird. Sie hat blaugraugrüne Augen, blonde Haare und einen kurvigen Körper, der durch ihre großen Hüften betont wird.

In der Regel sieht man sie in einem grünen Fummel mit einem Mini-Rock, silber glitzernden Pumps und mit wechselhaft aussehenden Flügeln (je nach Verfügbarkeit des Fummelfundus) auf dem Rücken.

Leben

Junge Tuntenjahre

Vermutlich wuchs Trinkerbell im Queerkeller Hannover auf, wo sie erstmals auf ihre spätere Adoptivmutter Danny Sahne traff. Mit Karaokeabenden und Weinproben wurde die schüchterne Fee an die tuntischen Tugenden herangeführt. Zusammen ebnete dies mit dem Wechsel an die TU Göttingen, wo sie fortan Schaumfeinforschung und Tuntologie studiert, den Weg zum Schlösschen. Ihr erster Auftritt war das "Tequila Awakening" mit der Verschüttung von literweise Schaumwein. In dieser schaumweindurchtränkten Nacht wurden in einem schangeligen Tanz ihre ersten Feenflügel wahrlos zerquetscht, weshalb sie fortan mit Engelsflügeln zu sehen ist.

Gedemütigt vom Verlust ihrer ursprünglichen Feenflügel kam es zur Verwandlung in ihren grünen, charakteristischem Fummel, da die diese Farbe ihre Hoffnung und Naturverbundenheit zum Ausdruck bringen sollte. Weiterhin ist auffällig, dass die Jungtunte ihren Zauberstarb permanent "verlegt", da sie nur ihren gebliebten Schaumwein im Blick hat. Bei ihrem zweiten Schlösschen, welches ebenfalls als Maskenschlösschen stattfand, war sie Teil des fabulösen ersten Auftritts der Lion Queens mit dem Schlösschenhit "Ich will jetzt gleich Tunte sein!". Beeindruckt von ihrer Ausstrahlung und ihrem schangeligen Showbeitrag kam es zur Tuntenadoption durch Danny Sahne, wodurch die Sektfee in die brown'sche Erbschaftslinie, sowie die Øniglich-übergalaktische Abstammung überführt wurde. Obendrein war Trinkerbell bei der Nacht des Amaretto-Alptraums anwesend, bei dem ihre gierige Intention zum Geschehen in nicht geringem Maße beigetragen hat.

Heiligsprechung

HeiligeTrinkerbell.jpeg

Im Frühjahr 2022 war Trinkerbell zur falschen Zeit am falschen Ort, als mehrere Geowissenschtler*innen verzweifelt auf der Suche nach einer geeigneten Person für die Heilige Barbara waren. Mit über 2 Liter Sangria intus schnappte die Jungtunte diese Gelegenheit auf und bat sich sofort aufopfernt selbst zur Verfügung an, ohne jedoch das Kleingedruckte jemals gelesen zu haben. Ihre einzigen Bedingungen waren ihre eigene Heiligsprechung und der Kauf eines würdigen Fummels aus der Schwarzkasse.

So kam es dazu, dass Trinkerbell mit Flusswasser aus der Lutter (Leine, Weende) und einem Kristallinhammer getauft und Heilig gesprochen wurde. Befähigt zur "Ehrengeologin auf Lebenszeit" konnte die Sektfee ihre Rolle als Heilige Barbara und Schutzpatronin der Bergleute und Geowissenschaftler*innen offiziell ausüben. Gegen Mitternacht der Barbaraparty stand Trinkerbell in einem himmlisch weißen Fummel und anmutigem Hammer im Innenhof der Fakultät für Geowissenschaften und Geographie. Völlig schangelig und schaumweintrunken hat sie mit dem schweren Hammer circa 50 anwesende Erstsemester zu Geologinnen und Geologen getauft, die alle vor ihr den Eid abgelegt haben. Nach dieser göttlichen Taufe stimmte sie zudem das Steigerlied an an. Ein Moment der Ewigkeit, welcher auch langfristig in den Erinnerungen ihrer Professor*innen geblieben ist, sodass Trinkerbell tuntische Berühmtheit an ihrer Fakultät erlangte. Einige Auserwählte bekamen an diesem Abend zudem den Kuss der heiligen Trinkerbell als besonderen Segen aufgedrückt und wurden zum trichtern angestiftet.

Trotz ehöhter Schangeligkeit wurde kein Ersti lebensgefährlich von dem Kristallinhammer bei der Taufe verletzt. Aus Sicht der Veranstaltenden nach wie vor ein wahres Wunder!

Seither wacht die heilige Trinkerbell als Schutzpatronin über alle Geowissenschatler*innen und Geograph*innen und legt ihre schützende Hand an alle großen Hämmer. Aus Sicherheitsgründen tauscht sie selbst ihren Zauberstab nur in Ausnahmefällen gegen einen Hammer ein.

Schlimme Taufen und rasante Familienexpansion

Beim Summerbreak 2022, welcher sich als Summerbreakdown der schlimmen Taufen entpuppte, gehörte Trinkerbell neben Marie en Toilette zu den Haupttreibenden dieses Geschehens. Nach Beschluss des Erzmütterinnenrates erlangte Trinkerbell gemeinsam mit ihrem Bruder Domi Nant im Rahmen des Tuntengesetzes frühzeitig die Volljährigkeit, damit die Jungtunte rechtlich taufen und adoptieren darf. Im Anschluss legte sie sogar den Tunteneid ab, um Volltunte für alle Ewigkeit zu werden. Diese Legitimation wird als Grundstein für die Ausmaße des Summerbreakdown der schlimmen Taufen angesehen.

In den folgenden Tagen ereigneten sich Exzesse völliger Schangeligkeit, die durch Marie en Toilette herbeigeführt wurden. Eine nachträgliche Rekronstruktion der Geschehnisse war nicht mehr vollständig möglich, sodass die Taufen und Adoptionen beim Summerbreakdown der schlimmen Taufen sogar die Ausmaße der Nacht der schlimmen Taufen übertroffen haben. Bei mindestens sechs von 11 Taufen war Trinkerbell anwesend und hat zudem vier Tunten adoptiert. Dies führte dazu, dass sich Trinkerbells Familie in einem rasantem Tempo erweiterte. Sie hat die Tunten Martina Luder Queen Junior, Adonis 3000, Püschi Strahl und Anne Theke adoptiert, die sie über alles liebt. Ihre Kinder führt sie seitdem in die Tuntischen Tugenden ein.

Beim Summerbreakdown erschlich sich Trinkerbell die Teilnahme an vier Shownummern. Die Mutter-Tochter-Nummer mit Martina Luder Queen Junior führte durch den Pfeffi-Absturz ihrer Tochter zu extremer Schäbigkeit und einem deutlichen Tiefpunkt der Show. Das Luder hat ihre Trinkfähigkeiten von der Mutter geerbt.

Hobbys

Sekt trinken, Sekt verschütten, den Sekt von anderen Tunten aufwischen lassen.

Namensführung

Anfang September 2022 stürzte sich Trinkerbell Hals über Kopf in die eigene Genealogieforschung und schaffte es irgendwie ihre Ururgroßmutter, Evita Brown, beim schwulen Einwohnermeldeamt ausfindig zu machen. Wie sie das geschafft hat, lässt sich wohl nur über die Gravituntion erklären. (vgl. Vortrag von Missy Onähr-Indubio, Waldschlösschen für gefühlten 12 Mio. Jahren)

Nachdem sich Trinkerbell so hemmungslos bei ihrer Ururgroßmutter eingeschleimt hatte und eben diese Teile ihrer eigenen Überheblichkeit in Trinkerbell erkannte, erlaubte ihr Evita den den Familiennamen "Brown" zu führen, da sich die brown'sche Erbschaftslinie dominant vererbt und Evita da quasi, wie ein guter deutscher Urlauber, ein Handtuch auf die Liege legen konnte.Trinkerbell kroch ihrer Ururgroßmutter daraufhin noch tiefer in den Allerwertesten, worauf hin diese ihre Tat umgehend bereute...oder irgendwie auch nicht.

Die Rechtmäßigkeit dieses Handelns ist im Tuntengesetz in Artikel 18, der s.g. Lex Evitæ festgehalten.

Feindschaft

Nach den Geschehnissen rund um den Summerbreakdown der schlimmen Taufen entstand die tiefgründige Erzfeindschaft mit dem House of Abusus, da die Tunten rund um das Familienoberhaupt Marijke Amaretto gegen das Tuntengesetz handeln und willkürlich Taufen und Adoptionen im Sinne "loser Zusammenschlüsse aus Suffbekanntschaften" vollziehen. Von dieser Praxis distanzieren sich Trinkerbell und ihre Kinder ausdrücklich.

Im Zuge dessen entstand die Behauptung, dass sich Trinkerbell unfreiwillig durch ein Videoprojekt mit Marie en Toilette und Lachsfisch vertuntet hat. Diese Tuntenhochzeit geschah gegen jeglichen Konsens sowie Zustimmung der Mutter Danny Sahne, weshalb die Vertuntung seitens ihrer Familie als unwirksam und ungültig betrachtet wird.

Mythologie

Zu Trinkerbells Ursprung ist wenig bekannt, da sie plötztlich im Schlösschen auftauchte. Viele Tunten glauben, dass sie als zauberhaftes Wesen der direkte Ausdruck der Gunst der Großen Tunte ist, die sie als Schaumgeburt zum Schlösschen brachte. Als Sektfee soll sie eine neue Ära der Schangeligkeit einläuten. Die Existenz von weiteren Feen und eine Verbindung zu den Urtunten aus dem Tuntenburger Wald konnte bislang nicht bestätigt werden. Aktuell ist die TU Göttingen beauftragt nach diesem rätselhaften Phänomen zu forschen.

Legenden besagen, dass jene Tunten, die Trinkerbell mit ausreichend Schaumwein beschenken, einen Wunsch bei ihr äußern dürfen.

Showauftritte

In ihrem Element: Trinkerbell bei der Vorbereitung für die Schlösschenshow, Sommer 2020

2019:

2020:

2022:

Trivia

  • hatte ihr erstes aufgefummeltes Debut zu Schulzeiten als Pussy Riot
  • war selbst für eine Datingshow im Trash-TV viel zu schäbig, seither sucht sie Trost bei den Jungtunten im Schlösschen
  • kann eine ganze Ananas in unter einer Minute perfekt in Stückchen schneiden
  • hatte angeblich noch nie einen Kater, weshalb andere Tunten sie um ihr Naturtalent beneiden
  • kann schlafen wie ein Murmeltier: immer und überall!
  • hat Marie en Toilette bei einem Videoprojekt auf der Terasse im Schlösschen geholfen

Zitate

  • "Das ist der shit, that's it!"
  • "Lauf Lesbe, lauf!"
  • "Trinker, Trinker, Trinkerbell. Trinke immer was ich will, trink!"
  • "Boah, das sind keine Augenringe, das ist der Mariannengraben!"
  • "Habe ich da etwa Schaumwein gehört?"


IconTUGö.png Diese Person gehört der Tuntenuniversität Göttingen an.