Polytuntismus: Unterschied zwischen den Versionen

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'''Hodes''' (nicht Hades) hat zwar etwas mit der „Unterwelt“ zu tun, dabei ist „Unterwelt“ allerdings ein Interpretationsfehler (auf Grund von mangelndem Sektkonsum). Richtig übersetzt ist er '''Gott der unteren "Regionen"'''.
 
'''Hodes''' (nicht Hades) hat zwar etwas mit der „Unterwelt“ zu tun, dabei ist „Unterwelt“ allerdings ein Interpretationsfehler (auf Grund von mangelndem Sektkonsum). Richtig übersetzt ist er '''Gott der unteren "Regionen"'''.
  
'''Bestia''' (nicht Hestia) ist '''Göttin der hässlichen und fetten Tunten''' (sowie der Haus- und Hoftunten). Auch heute noch gibt es die Jünger*innen der Bestia, einen Kult der Gerüch(t)en zu folge von [[Evita Brown]] angeführt wird.
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'''Bestia''' (nicht Hestia) ist '''Göttin der hässlichen und fetten Tunten''' (sowie der Haus- und Hoftunten).
  
 
'''Ariel''' (nicht Ares) ist in bisherigen Übersetzungen als Gott des schrecklichen Krieges, des Blutbades und Massakers bekannt. Diese Aktivitäten gehen Ariels eigentlicher Tätigkeit aber nur voran, da sie '''Göttin der verschmutzten Fummel''' ist (also nach dem Gemetzel Blut und andere Körperflüssigkeiten entfernen muss).
 
'''Ariel''' (nicht Ares) ist in bisherigen Übersetzungen als Gott des schrecklichen Krieges, des Blutbades und Massakers bekannt. Diese Aktivitäten gehen Ariels eigentlicher Tätigkeit aber nur voran, da sie '''Göttin der verschmutzten Fummel''' ist (also nach dem Gemetzel Blut und andere Körperflüssigkeiten entfernen muss).

Aktuelle Version vom 29. April 2019, 14:50 Uhr

Abhandlung über den Polytuntismus und die polypischen Gött*innen


Verfasset von ihrer Hohlheit Ønigin Titania in Amnesia; Dargun von Transpiranien


Bei (der Suche nach was zu Essen) Ausgrabungen auf dem øniglichen Gehöft in Transpiranien, fand ihre Matjestät 2 olle Steintafeln. Nachdem diese anfangs dem Zwecke der Briefbeschwerung dienten, wurde sich die Ønigin nach genauerer Betrachtung der fistorischen Bedeutung der entdeckten Artefuckte gewahr. Historiker aus aller Welt irren im Glauben um die griechische Mythologie. Mit Hilfe der Tafeln über den „Polytuntismus“ gelang es die eklatanten Übersetzungsfehler zu korrigieren. Dabei steht der Polytuntismus für den Glauben an die polypischen Gött*innen und für die Anbetung (bzw Verachtung) einzelner oder aller.

Gött*innen

Nach landläufiger Meinung ist Zeus der Vater aller Gött*innen. Allerdings ist die richtige Übersetzung seines Namens Zeug, damit ist er also der Gott des Gerümpels.Mensch könnte sogar soweit gehen ihn als göttliche Reinigungskraft zu bezeichnen. Denn Zeug ist verantwortlich für allen nutzlosen Tinnef und Plunder, und alles, was Wanda jemals zerbrochen hat.

Poseidons richtiger Name ist Pussseidon, er hat damit weniger mit dem Meer zu tun, und ist vielmehr Gott des Fischigen. Allerdings ist der Übersetzungsfehler auf Grund des Geruchs verständlich.

(O)Hura (nicht Hera) ist zwar Gattin und Schwester von Zeug, aber auch die Göttin der Bordsteinschwalben.

Hephistos (nicht Hephaistos) ist neben seinem Feuer vor allem Gott der (h)eiligen Faust.

Affrondit (nicht Aphordite) ist die Göttin des unpassenden Benehmens, die ihr angedichtete Schöhnheit beruht auf einem Phänomen names Sektblindheit.

Hodes (nicht Hades) hat zwar etwas mit der „Unterwelt“ zu tun, dabei ist „Unterwelt“ allerdings ein Interpretationsfehler (auf Grund von mangelndem Sektkonsum). Richtig übersetzt ist er Gott der unteren "Regionen".

Bestia (nicht Hestia) ist Göttin der hässlichen und fetten Tunten (sowie der Haus- und Hoftunten).

Ariel (nicht Ares) ist in bisherigen Übersetzungen als Gott des schrecklichen Krieges, des Blutbades und Massakers bekannt. Diese Aktivitäten gehen Ariels eigentlicher Tätigkeit aber nur voran, da sie Göttin der verschmutzten Fummel ist (also nach dem Gemetzel Blut und andere Körperflüssigkeiten entfernen muss).

Antenne (nicht Athene) hält deshalb ein „Schwert“ (in Wirklichkeit einen Empfangsverstärker) in der Hand, weil sie Göttin des guten Handy-Empfangs ist. Nachdem sie von der Iffe auf's schlimmste beleidigt wurde hat sie dem gesamten Schlösschen ihren Segen verweigert.

Poperzina (nicht Persephone) hat mit Fruchtbarkeit nichts zu tun sie ist Göttin der Analfissur und natürlich die Gattin des Hodes...

Dermeter (nicht Demeter) ist für seine Fruchtbarkeit bekannt und ganz klar Gott der übergroßen Geschlechtsorgane.

Hartemschiss (nicht Artemis) wurde fälschlicherweise als Jagdgöttin bezeichnet. Hartemschiss läuft allerdings nur so viel durch den Wald, weil sie ein dringendes Geschäft erledigen muss. Von Konfrontationen mit dieser Göttin wird abgeraten (genau wie von der Anbetung) da sie einzig und allein die Göttin des festen Stuhls ist!

Rollon ist eine vergessene Göttin (obwohl viele Fummel sie nötig hätten). Rollon ist die Göttin der Frische.

Rotkappika wird durch Opferung von Sekt und Prosecco angebetet. Die Menge sollte nicht unter einer Kiste Rotkäppchen trocken liegen. Sie ist die Göttin des Schaumweins und des kontrollierten Vergessens.

Flutschika ist ein bisschen wie die Zahnfee und hinterlässt gerne Flecken auf Bettlaken. Das sind im übrigen die Flecken die morgens nicht hart werden. Flutschika ist die Göttin des leichten Reinrutschen.

Kondomika ist, laut div. Mythen, in einer dünnen Hülle aus Latex zu finden und verlässt diese nur um sich in einer Unterdruckkammer größer zu machen. Kondomika ist die Göttin des unbeschwerten rumvögelns.

Herpes (nicht Hermes) ist zwar Götterbote, aber einzig der Götterbote der Geschlechtskrankheiten.

Herpesia ist keine Göttin aber die Schwester des Herpes und Schutzpatronin der syphilitischen Esel.

Mythisches

Weitere Nachforschungen ergaben, dass die Büchse der Pandora eigtl. die Dose der Pandora war und eine Jungtunte bezeichnete die alle Geschlechtskrankheiten dieser Welt in sich trug. Als diese „Dose“ eines Tages von Thea T(h)ralisch geöffnet (bzw. angestochen) wurde, wurden alle in ihr enthaltenen „Übel“ in die Welt entlassen. Thea handelte sich dabei den Urtripper ein.

Schließlich war das goldene Vlies nur Missys Perücke, die golden angesprüht wurde. Ein weiterer verzweifelter Versuch einen Ersatz für den gestohlenen goldenen Stöckel zu finden. Nachdem niemand das müffelnde „Vlies“ entgegennehmen wollte, benutzte Missys es wieder als Perücke.....noch heute finden sich in den Untiefen der Perücke Goldsprayrückstände.